Kriminalitätsprävention – Ein Tag, ein Grund – Nr. 2 – OVAG – Warum die Vaterschaft bereits bei Geburt geklärt werden muss


Vaterschaftstest ab Geburt

Ein Tag – ein Grund – Warum die Vaterschaft bereits bei Geburt geklärt werden muss

Grund Nr. 2: Kriminalitätsprävention

Experten schätzen die Zahl der sogenannten „Kuckuckskinder“ auf 5 bis 15 Prozent aller Geburten. Wenn man lediglich von einem 5-Prozent-Anteil ausgeht, errechnen sich bei rund 700.000 Geburten 35.000 Straftaten gemäß §169 StGB: Personenstandsfälschung, sowie eine immer noch signifikante Zahl Straftaten gemäß § 263 StGB: Betrug, falls sich die Mutter bewusst einen Nichtvater als Unterhaltspflichtigen heraussucht. Die Verschleierung einer derart hohen Zahl von Straftaten kann für einen Rechtsstaat nicht hinnehmbar sein. Daher würde ein obligatorischer Abstammungstest für ausreichende Transparenz sorgen und diese Straftaten verhindern, bevor sie begangen werden können. Ein obligatorischer Test dient damit auch der Kriminalitätsprävention.

Quelle zur Verfügung gestellt von Manndat e.V., aktualisiert vom Kuckucksvaterblog

Grund Nr. 1: Der Gleichheitsgrundsatz
Grund Nr. 3: Steuergelder sparen
Grund Nr. 4: Informationelle Selbstbestimmung für alle
Grund Nr. 5: Bestehende Familien wirklich schützen
Grund Nr. 6: Kinder haben das Recht auf Identität
Grund Nr. 7: Gesundheitsvorsorge

Grund Nr. 8: Inzest
Grund Nr. 9: Schutz vor AIDS
Grund Nr. 10: Respekt vor Vater und Kind

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Über Marcus Spicker

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2 Antworten zu Kriminalitätsprävention – Ein Tag, ein Grund – Nr. 2 – OVAG – Warum die Vaterschaft bereits bei Geburt geklärt werden muss

  1. Pingback: Ich konnte das nicht zulassen – So bewahrte ich einen Mann davor, ein Kuckucksvater zu werden – von Sascha J.* | kuckucksvater

  2. Max schreibt:

    Herausrechnen sollte man aber bei der Unterstellung der Personenschaftsfälschung die Frauen, die durch Vergewaltigung gegen ihren Willen von einem Dritten schwanger wurden.

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