Ahnensuche mittels DNA – TV-Team sucht ein Kuckuckskind, welches …


Hallo Zusammen,

mein Name ist Yvonne Rüchel und ich arbeite als Filmemacherin. Aktuell entwickle ich gemeinsam mit der Produktionsfirma Tellux (www.tellux.tv) ein mehrteilige Fernsehdokumentation, für die ARD. Thema ist die Ahnensuche mittels DNA. Im Zentrum sollen Menschen stehen, die Fragen an ihre genetische Herkunft haben.

Die Auseinandersetzung mit Identität und der Kernfrage „Was ist Familie?“ ist auch für mich persönlich von Bedeutung – daher bin ich überhaupt erst auf dieses Thema gestoßen. Über einen Ahnensuche konnte ich vor einigen Jahren meinen Großvater finden, was wesentliche Fragen in unserer Familie geklärt hat. Gerne erzähle ich mehr davon, wenn es zu einem persönlichen Kontakt kommt.

Für mein Filmprojekt suche ich noch nach Menschen, die auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater sind oder andere wichtige Identitätsfragen haben und die wir bei ihrer Suche begleiten dürfen. Wir arbeiten mit einem sehr kompetenten DNA-Detektiv zusammen, der die Recherche übernehmen wird. Die Kosten dafür übernehmen wir.

Ich kann Euch versichern, dass es sich um eine seriöse und filmisch differenzierte Dokumentation handelt.

Gerne könnt Ihr mich unverbindlich kontaktieren:  yvonne@minerosfilm.com und/oder 0176.60 90 33 76

Herzliche Grüße

Yvonne Rüchel

Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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