Kinderrechte


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Kinderrechte

Kinder haben das Recht auf Identität!

In den unten verlinkten Artikeln gehen wir auf die Themen Identität, UN-Kinderrechtskonventionen und die Möglichkeit zur Sicherstellung des Rechtes der Kinder auf Identität ein.

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Kinder haben das Recht auf Identität – Aktion vom Kuckucksvaterblog – Karikatur von Dorthe Landschulz

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Durch einfaches Klicken auf die nachfolgenden Titel öffnen Sie die folgenden Artikel:

Artikel 1: Verstößt Deutschland gegen die UN-Kinderrechtskonvention?

Artikel 2: Was ist Identität?

Artikel 3: Unser Vorschlag zur Sicherstellung der Identität

Umfrage: Verstößt Deutschland gegen die UN Kinderrechtskonventionen?

Wieviele Kuckuckskinder werden jährlich in Deutschland geboren?

Schwangerschaftsabbruch – ein großer Teil davon potentielle Kuckuckskinder?

Es ist nun an der Zeit, dass der Begriff Kindeswohl klar an die Kinderrechte gebunden wird. Die Zeiten, in denen ein Kind wie Eigentum behandelt werden durfte, sollten vorbei sein.  Viele Gesetze haben sich geändert und stärken die Rechte der Kinder,  einige Gesetze fehlen auch noch weiterhin. Die neuen gesetzlichen Möglichkeiten sollten vermuten lassen, dass nun unsere Kinder mehr denn je durch die Gerichte geschützt würden. Die gängige Praxis ist leider jedoch noch eine andere.

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13 Antworten zu Kinderrechte

  1. Claudia Müller schreibt:

    Mein Mann, heute 44, weiß schon immer, dass sein „Vater“ nicht sein Erzeuger ist. Dieser saß während Zeugung und Geburt im Gefängnis, weil er das Stiefkind erschlagen hat. Er hat die Vaterschaft nicht abgestritten, als Geschenk für seine Frau, da sie ihn nach dem Gefängnis wieder aufgenommen hat.
    Nun hat mein Mann immer größere psychische Probleme, da er nicht mit diesem Tier verwandt sein möchte. Gibt es da eine Lösung? Er hat doch auch ein Recht auf eine saubere Herkunft.

  2. Markus schreibt:

    Mein biologischer Vater hat von Anfang an gewusst, dass ich sein Kind bin, so wie auch die Mutter. Beide wussten es, haben mich jedoch einem anderen Mann untergeschoben, ihrem damaligen Ehemann. Aus Angst vor ihm. Sie hat es mir dann gesagt, als ich 14 Jahre alt war und ich habe ihn mal getroffen. Aber ich hatte dann kein Interesse mehr an ihm und akzeptierte meinen nicht biologischen Vater als richtigen Vater, weil dieser sich stets um mich gekümmert hat. Ich glaube er selber hatte es auch gewusst. Irgendwie ärgere ich mich aber heute langsam darüber, dass mein biologischer Vater so einfach damit durchgekommen ist. Und auch, dass in meiner Geburtsurkunde der falsche Vater eingetragen ist.

    • Max Kuckucksvater schreibt:

      Weiß Dein gesetzlicher Vater darüber Bescheid, dass er nicht Dein leiblicher Vater ist und wenn ja, seit wann definitiv und wie hat er es erfahren?

      • Markus schreibt:

        Er ist 2000 gestorben. Er hat es nie erfahren, aber ich denke, dass er es gewusst hat. Ich sehe meinem biolog. Vater sehr ähnlich, vor allem wenn man unsere Kinderfotos vergleicht. Das war mal ne ganz seltsame Situation, ich kann mich erinnern, dass er mich mal erwürgen wollte und dann aber von mir abließ. Ich hatte das damals nicht kapiert, warum und weshalb, er war ein gewalttätiger Mensch und hat sich dann eines Tages selbst umgebracht.

      • gregor simon schreibt:

        ich weiss es seit wenigen tagen .jetzt ist mein SOHN (KKK) 25 jahre alt.

        • Marcus Spicker schreibt:

          Hallo Gregor, als erstes solltest du (falls noch nicht geschehen) mit deinem Sohn darüber sprechen, ihm alles erklären und dann mit ihm einen Vaterschaftstest machen, um die Information abzusichern. Sollte dieser tatsächlich negativ aufallen, hast du die Möglichkeit die Vaterschaft bei Gericht anzufechten. Dafür hat die 2-Jahresfrist ab dem Zeitpunkt zu laufen begonnen, zu dem du erfahren hast, dass du wohl nicht der Vater bist. Dafür solltest du dir aber unbedingt Menschen deines Vertrauens besorgen, die das für dich im Ernstfall vor Gericht bezeugen würden. Oft behaupten Kuckucksmütter dann nämlich, du hättest das von Anfang an gewusst, was natürlich in deinem Fall bedeuten würde, dass die Frist seit 23 Jahren verstrichen wäre. Weiß denn die Mutter des Kindes bereits von deinem Verdacht? Sollte es dir gelingen, die Vaterschaft erfolgreich anzufechten, kannst du oder „dein“ Sohn bei Gericht die Feststellung dwr Vaterschaft des richtigen biologischen Vaters beantragen. Wird dieser rechtskräftig durch ein Abstammungsgutachten als Vater bestimmt, könntest du ihn im letzten Schritt dann für all die Jahre in Regress nehmen. Sicher fragst du dich was mit der Person passiert, die dich und das Kind all die Jahre angelogen hat, oder? Die Antwort lautet: Nichts! Sie wird höchstens als Zeugin vor Gericht auftreten. Der Gesetzgeber hetzt das Kind und die beiden in Frage kommenden Väter juristisch aufeinander! Ich wünsche euch viel Erfolg und vor allem viel Kraft bei der Suche nach der Wahrheit! Melde dich gerne bei mir unter marcusspicker@hotmail.com, bin zwar kein Jurist (und kann dir nur raten einen guten, in solchen Dingen erfahrenen Mann zu suchen) aber moralische Unterstützung schadet ja nie…

  3. Michael schreibt:

    Wer denkt an die folgen für die biologischen Vater? Es ist ja immer toll, zu fordern und zu wollen.
    Aber welchen Schaden man anrichtet bedenkt hier keiner..kurzsichtig und ignorant.

    Zudem was ist mit den Rechten des biologischen Vaters, wer schützt diesen vor Regress?
    Oder nimmt man billigend in Kauf, dass dieser exitenziell und sozial vernichtet wird?

    Na habt ihr mal über die rechtlichen/sozialen/familiären Konsequenzen eine Sekunde nachgedacht bevor ihr eure Forderung aufstellt? Ich glaube kein Deut. Aber es interessiert ja niemand – somit ist der klare Verlierer der biologische Vater.

    • Marcus Spicker schreibt:

      Hallo Michael,
      da hast du uns nicht ganz oder nur halb verstanden. Uns geht es sehr wohl auch um die biologischen Väter, zumindest um die, die, wie du schreibst, lange Zeit nichts von ihrem Vaterglück wussten. (Die anderen, die von Anfang an eingeweiht waren brauchen einem ja nicht leid zu tun, sie tragen den Betrug ja mit….) Deshalb fordern wir ja, dass die Identität eines jeden Kindes bei Geburt geklärt wird, dass die betrügenden Mütter in Haftung genommen werden und eben nicht die biologischen Väter alleine, dass die Klärungsfrist von nur 2 Jahren aufgehoben wird und dass die biologische Vaterschaft durch eine Abänderung des § 1592 Nr.1 BGB, wie oben beschrieben, mit der rechtlichen deckungsgleich wird. Kinder, biologische Väter und soziale Väter haben dasselbe Recht auf Kenntnis ihrer Abstammung bzw. ihrer Vaterschaft wie es Mütter von Natur aus haben. Erreichbar wird dies nur sein, wenn jedem Kind das Recht auf Identität zugesprochen wird und dementsprechend die dazugehörigen Gesetze angepasst werden. Nicht mehr und nicht weniger fordern wir, und das schließt doch biologische Väter mit ein, oder nicht? Die Wahrheit muss von Anfang an auf den Tisch, nicht erst nach jahrelangen zweifelhaften Gerichtsverfahren mit viel zu mütterfreundlichen Ausgängen…

  4. Günter Mühlbauer schreibt:

    Kinder brauchen zu einer gesunden Entwicklung beide Elternteile & Großeltern.
    Und wer Kindern einen „Kuckucksvater“ vor gauckelt macht Betrug am eigenen Kind.
    Denn Kinder haben ein RECHT auf beide Elternteile, und 50% der Eltern sind Väter.

    Es gibt viele Väter, den Sozialenvater, den Stiefvater, den Trennnungsvater, den „Heiligenvater“ den Landesvater, den Staatsvater, den Familienvater, den Kuckucksvater usw. Es gibt aber nur einen Leiblichen- oder Genetischenvater, und ein Kind hat das RECHT auf die Herkunft seiner Wurzeln.

    Für die TRENNUNGHSELTERN-Initiative
    Günter Mühlbauer

    • Petra Scholz schreibt:

      Sehr richtig, Dein Kommentar, gerade im Hinblick auf eine gesunde Entwicklung eines Kindes. Ein solcher Betrug erfüllt-, so meine ich,- selbst den Tatbestand von Körperverletzung in Form psychischer Grausamkeit und Vorenthaltung/Mißachtung der eigenen Identität, die sehr wichtig ist, auch weil Kinder durch Verheimlichung ihrer Herkunft spüren, das irgendetwas nicht stimmt, folglich in eine Vertrauenskrise, etc. geraten können und es schwer haben, sich dementsprechend zu entwickeln.

      Eine Person, welche eine solche Lüge aufrecht erhält, mißachtet nicht nur den Scheinvater, sondern auch das Kind, denen Rechte vorenthalten werden. Ebenso ist dies ein Entzug von Liebe, wie auch ein Beweis des „Nicht ernst Nehmens“ der betreffenden Personen, denn wer sein Kind wirklich um seines Willen liebt, erspart ihm auch eine solche Lebenslüge, welche letztlich schadet.

      Eine solche Lüge schadet Männern, Frauen, wie Kindern, birgt ebenso Risiken im Bezug auf gesundheitliche Aspekte, wie auch in alle gesellschaftlichen Bereiche und darf in keinster Weise mehr tolleriert werden, zumal dies eine Gesellschaft, in welcher die Lüge noch geschützt wird, dementsprechend formt.

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