Selbsthilfe


Selbsthilfe ist der erste, zweite, dritte usw. Schritt zur Besserung!

Selbsthilfe für Kuckuckskinder, Scheinväter, leibliche Väter und Kuckucksmütter

Selbsthilfe für Kuckuckskind, Scheinvater, leiblicher Vater und Kuckucksmutter

via Facebookgruppe

auf Facebook gibt es die Gruppe Solidarität für Kuckuckskind und  Scheinvater, über die sich Betroffene austauschen können. Jederzeit willkommen sind zudem alle, die sich für die Kuckucksthematik interessieren oder sich einfach solidarisch mit den Betroffenen zeigen möchten.

via E-Mail, Skype & Telefon

Bei Fragen kann man sich auch direkt an Max Kuckucksvater (kuckucksvater@hotmail.com)  und Marcus Spicker (marcusspicker@hotmail.com) wenden. Wir helfen gerne. Auf Anfrage bieten wir auch die Möglichkeit uns per Skype oder Telefon zu kontaktieren.

22 Antworten zu Selbsthilfe

  1. giusn schreibt:

    Hallo

    ich habe vor paar Tagen erfahren, dass mein geglaubte Tochter 3,5 Jahre alt nicht meine leibliche Tochter ist.
    Nach der Trennung ( Ehe) vor einigen Wochen, habe ich über den Anwalt ein Test beauftragen lassen der ergab, dass ich nicht der Vater bin. Einerseits bin ich froh, dass ich die Frist nicht verpasst habe, da ich die Anfechtung im Anschluss direkt gemacht habe, aber der Schmerz darüber, dass bald alles ein Ende hat ist natürlich großer.
    Wie schafft ihr das über diesen Schmerz, eure geglaubte Tochter oder Sohn nicht mehr sehen zu können? Gibt es da Hilfe? Kann man sich selber helfen?
    Meine noch Ehefrau besteht natürlich darauf jetzt wo sie es auch weis, dass es besser wäre die kleine erstmal nicht zu sehen, da sie in jungen Jahren eher vergessen kann! Was haltet ihr davon?
    Meine noch Frau ist war sich zu 80% sicher ich wäre der Vater, dass war ihre Begründung, warum sie mir am Tag der Schwangerschaft nichts sagte.
    Hoffe jemand kann mir mit der Überwindung zu vergessen helfen…

    Vielen dank

  2. Jürgen schreibt:

    Hallo, bis vor einiger Zeit ging ich davon aus. dass meine Kinder (10 Jahre) mittels einer Samenspende gezeugt wurden. Nunmehr weiss ich, dass dem nicht so ist. In der ersten Anhörung beim Familiengericht hat meine Noch-Ehefrau dies ohne Umschweife auch gesagt. Um mich aber als rechtlichen (Zahl-) Vater zu behalten, wird der Versuch unternommen, meine Vaterschaftsanfechtung durch die 2-Jahres-Frist zu Fall zu bringen. Die Mutter behauptet, dass sie mir dieses schon vor Jahren öfters gesagt hätte und sogar der leibliche Vater behauptet, dass er mir bereits “2012 oder 2013” am Telefon gesagt hätte, dass er der Vater sei !
    Alles Unsinn, aber so ist halt die Taktik der Gegenseite…
    Die gesamte Geschichte ist noch viel irrer, aber diese möchte ich eher (falls möglich) an anderer Stelle erzählen.
    Gibt es hier jemanden, der sich in einer ähnlichen Situation befindet oder befand ?

  3. Ricci schreibt:

    Guten tag zusammen bin auf die seite gestossen da ich meine frist verpasst habe wegen vaterschaftsaberkennung ,da ich nicht der vater bin. Kann man da nach der frist gar nichts mehr tun? Hoffe jemand kann mir helfen

  4. Ben schreibt:

    Ich bin seit 2009 Kuckuckskind. Davor war alles gut. Danach Drogen, Schizophrenie, Suizidversuche. Es ist eine Schweinerei, dass so etwas passieren kann.

  5. Theo schreibt:

    Hallo ich bin betroffen und hab es jetzt erst erfahren weiß aber nicht wirklich damit umzugehen …

  6. Frank schreibt:

    Hat jemand Ahnung wie es Mexiko läuft, gibt dort auch Fristen, wenn man letztentlich sicher ist dass man nicht Vater ist. Sind Vaterschafttest ohne das wissen der Frau strafbar.?

  7. DANI schreibt:

    Hallo,
    ich habe ein problem. Ich bin 41 jahre alt,und habe erst vor 5 Jahren erfahren das ich blutgruppe 0 meine mutter b und mein „Vater“ AB haben, ich kann also nicht das leibliche kind meines Vaters sein. Ich kann mit meinen eltern nicht darüber reden da wir ein sehr schlechtes Verhältnis haben.

  8. Simon schreibt:

    Guten Tag

    Ich wollte nie Kinder und habe das meiner Frau von Anfang an gesagt. Zu Beginn nach unserer Beziehung war klar, dass sie auch keine Kinder will. Sobald wir verheiratet waren sagte sie mir aber, dass sie Kinder möchte. Ich habe mich dann vasketomieren lassen, um möglichst das Risiko einer Schwangerschaft auszuschliessen.
    Später hat sich meine Frau in Spanien mit Spermien eines anonymen Spenders befruchten lassen und ist Schwanger geworden.

    Meine Frau fordert nun Kinderunterhalt und Ehegattenunterhalt von mir, da sie ihre Arbeitsfähigkeit aufgrund der Kinderpflege stark reduziert hat. Ich habe weder mündlich noch schriftlich einer Fremdbefruchtung zugestimmt noch habe ich das Kind anerkannt.

    Wie sieht die Rechtliche Lage aus. Werde ich Kindes- und Ehegattenunterhalt bezahlen müssen?

    Danke & Gruss

  9. mew1982 schreibt:

    hallo, gibt es eine selbsthilfegruppe für kuckuckskinder bei der man sich trifft und seine probleme/fragen besprechen kann? wenn ja, wo in österreich?

    • Chris schreibt:

      Hätte auch Interesse an so einer Gruppe. Kennt jemand eine in Österreich? sonst müsste man eine gründen…

  10. gregor simon schreibt:

    Kann ich auch nach 25 Jahre eine Klage anstreben? habe durch kuckuckvater erst erfahren,das ich nicht der Erzeuger bin

  11. jenny schreibt:

    Guten morgen…

    Ich habe b negativ mein vater 0+ und mutter 0 negativ wie kann das sein????

    grusss jenny

  12. Immo Lünzer schreibt:

    Bei Fragen zum Thema kann man sich gerne an mich wenden:
    Immo Lünzer (ich lebe in der Nähe von Darmstadt)
    kuckucks-kind@gmx.de
    Ich bin selbst ein Kuckuckskind, das erst im Alter von 42 davon erfahren hat, und ich habe mich in den letzten Jahren ausführlich mit diesem Tabuthema befasst.
    Vergleiche meine Story ‚Anatomie einer Kuckucksgeschichte – Ich bin ein Kuckuckskind!‘ – hier auf diesem Blog.

  13. Margret Ostheim schreibt:

    Suche einen französisch sprachigen BLog oder Iseite zum Thema (F, Canada, Belgien)
    sowie Information¨¨uber den Umgang mit dieser Problematiik in Afrikanischen Ländern, bzw Kulturen.Danke Margret Ostheim
    maostvol@neuf.fr

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