Wie viele Frauen sichern sich über Scheinvaterschaften einen Aufenthaltstitel? – Gelsenkirchen


Screenshot des Artikels "Die Stadt Gelsenkirchen prüft, ob sich Frauen über Scheinvaterschaften einen Aufenthaltstitel sichern. Ein Verdacht ergibt sich schnell." der WAZ

Statt dieser Frage nachzugehen wird gleich der Rassismusvorwurf gegen die Anfragestellerin der AfD gestellt. Dabei ist die Co-Fraktionschefin der AfD Enxhi Seli-Zacharias gebürtige Albanerin, also selbst eine Migrantin.

Das reflexartige Verhalten „rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrechts“ und „rrrrrrrrrrrrasistisch“ zu schreien, steckt in manchen Polit-Darstellern wie Jan Specht von AUF Gelsenkirchen tief in den Knochen fest. Was sollten sie auch anderes machen, wenn sie argumentslos herumtaumeln und auch sonst vermutlich keine Fähigkeiten vorzuweisen haben? So bleibt nur die Diffamierung des politischen Gegners, um von den eigenen Unfähigkeiten und ideologisch motiviertem Wegschauen bei der falschen Vaterschaftsanerkennung – zwecks Aufenthaltstitel – abzulenken. Doch so bleibt das Recht des Kindes auf die Kenntnis der eigenen Vaterschaft auf der Strecke.

Für das Wohl und die Rechte der Kinder interessieren sich offenbar weder Jan Specht, Jugendamt noch Ausländeramt in Gelsenkirchen.

Hier geht es zum Artikel der WAZ

Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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