Zeitschrift Barbara sucht einen Scheinvater für ein Interview


Die Journalistin Lena Schindler hat mir folgenden Aufruf zugesendet:

Barbara sucht Scheinvater

Barbara ist ein Frauenmagazin, dass sich je Ausgabe einem einzelnen Thema widmet.

Wir möchten dieses Mal sieben Menschen vorstellen, die auf verschiedene Weise Opfer eines Betrugs geworden sind, z.B. durch Romance Scamming, Identitätsdiebstahl oder den Enkeltrick, aber es wird auch eine Frau dabei sein, die um ihre Kindheit betrogen wurde …

Außerdem möchten wir in dem Zusammenhang sehr gern einen Scheinvater zu Wort kommen lassen.

Die Protagonisten werden auf je einer Seite vorgestellt, die Geschichten in Form von Protokollen erzählt. Es ginge also um ein Interview, das gern telefonisch stattfinden kann, und einen Fototermin. Den Namen können wir gern ändern, ein Foto ist von der Redaktion aber unbedingt gewünscht.

Das Timing ist leider recht knapp: Bis zum 9. Oktober sollte alles im Kasten sein.
Auch noch wichtig: Den Text gibt es natürlich vor Druck zur Autorisierung!

Sie wollen mir Ihre Geschichte erzählen?
Dann rufen Sie mich bitte an oder schreiben Sie mir per WhatsApp an 0179 – 459 75 66

Portrait von Lena Schindler in einem hellem Raum mit hohen Decken.

Lena Schindler sucht für das Magazin Barbara einen Scheinvater

Lena Schindler
Journalistin
torial.com/lena.schindler
+49 179 459 75 66

Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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