Frau zeugte Kind mit 13-jährigem Jungen – Australien


Druck eines Holzschnittes in Blau und Rot von Heike Potthoff

Auch Jungen können Opfer von sexuellem Mißbrauch werden, nicht nur durch Männer. Nein, es gibt auch pädophile Frauen – „Mädchen mit Sonnenblume“ Holzschnitt von Heike Potthoff

Der DNA-Vaterschaftstest belegte, dass das Baby der 40-jährigen Frau das Kind des inzwischen 15-jährigen Jungen ist.

So führt die dailymail.co.uk in Stichpunkten auf: (frei übersetzt)

  • Eine Mutter aus Melbourne missbrauchte wöchentlich über fünf Monate lang einen zwölfjährigen Jungen.
  • Der Junge war ein Freund ihrer Tochter. Sie fuhr die beiden Kinder gemeinsam in die Schule.
  • Nachdem wöchentlichen ungeschützten Sex mit dem minderjährigen Jungen gebar sie sein Kind.
  • Die damals noch ahnungslose Mutter des Jungen besuchte die pädophile Frau im Krankenhaus, um sie zu unterstützen.
  • Kurze Zeit später fanden die Eltern den sexuellen Mißbrauch an ihrem Jungen heraus und erstatten Anzeige.
  • Die Frau ist auf ein Minimum von 3 Jahren und sechs Monaten und höchstens von sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. (Quellen: dailymail.co.uk, abc.net.au)

Kommentar: Aus den Artikeln ist nicht erkennbar, ob die pädophile Mutter zu dem Zeitpunkt verheiratet war. Wenn sie verheiratet gewesen wäre, so wäre ein anderer Mann bereits als gesetzlicher Vater des Babys eingetragen. Durch eine Vaterschaftsanerkennung hätte ebenfalls jeder X-beliebige Mann Vater des durch Kindesmißbrauch gezeugten Babys werden können.
Dass auch Frauen pädophil sein können, übersteigt die Vorstellungskraft der meisten. Auch deswegen ist bemerkenswert, dass diese Meldung nicht in den sogenannten „Qualitätsmedien“ Deutschlands zu finden ist. Es paßt offenbar nicht in deren Konzept, dass Männer böse und Frauen stets die Opfer seien. In der Schweiz und in Liechtenstein hingegen wurde darüber berichtet.

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder und Kuckucksväter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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4 Antworten zu Frau zeugte Kind mit 13-jährigem Jungen – Australien

  1. Rei_H schreibt:

    Inzwischen gibt es auch einen Bericht aus D. Der geht dann so. Titel:
    „12-jähriger Junge schwängert 40-jährige Frau“

    Ich verlinke diesen Schund nicht. Wolfgang Wenger hat ihn schon kommentiert.
    http://linker-maskulismus.blogspot.de/2015/07/artikel-zum-mitfiebern-wer-ist-das-tater.html

  2. hermann schreibt:

    Zitat Petra Scholz:
    „Als ich noch jung war, gab es eine Begebenheit, wo zwei Mitdreißigerinnen einen 18- Jährigen vergewaltigten, der quasi noch Jungmann war.“
    Und, Frau Scholz, haben Sie die beiden Frauen angezeigt? Haben Sie dem „Jungmann“ geholfen in seinem Trauma? Oder haben Sie geschwiegen, weggeschaut, es ignoriert, unter den Teppich gekehrt?

    • Petra Scholz schreibt:

      Ich meine, ich kann Deine Frage durchaus nachvollziehen, da man leider noch immer allzu oft mit dem Phänomen des Wegschauen und/-oder Schweigens konfrontiert wird.
      Wäre ich dabei gewesen, hätte ich mich mit Sicherheit eingemischt und ich hätte wohl auch dem „Jungmann“ geholfen, sodass es wohl gar nicht erst hätte, ein solches Ausmaß angenommen.

      Dies aber, war mir leider nicht möglich, denn ich lernte einer der beiden Mittäter nach dessen Tat, selbst durch die U-Haft kennen.
      Das Strafmaß belief sich bei beiden Ersttätern „glücklicherweise“ auf die Mindeststrafe von 2 Jahren.

  3. Petra Scholz schreibt:

    So wie es pädophile Männer gibt, gibt es auch derart betroffene Frauen, ebenso, wie Frauen auch vergewaltigen können.
    Dass jene Komponente in Deutschland eher „vertuscht“ wird, scheint sich in der Ursche unseres binären Systems zu begründen, geprägt durch unsere patriarchalisch strukturierte, festgelegte Grundnorm und der, von Grund auf mehrheitlich, anerzogenen Sichtweise, die das Weltbild (Mann-Frau) dementsprechend formt.

    Da der Mann, der Frau meist körperlich überlegen ist, hat ein Mann in erster Linie schon mal stark zu sein, sodass er im Gegensatz der Frau in der Regel keine Schwäche zeigen darf.
    Obwohl Frauen, wie Männer erst einmal Menschen sind, eine Seele haben, die empfindungsfähig ist und sowohl auch Gefühle, wie Liebe, Freude, Traurigkeit, Schmerz und sowohl auch Angst empfindet, werden dem Mann Gefühle wie Trauer und Schmerz dahingehend eher abgesprochen, weil jene Norm beispielsweise Tränen mit Schwäche gleichsetzt, welche ein Mann quasi, durch seine, ihm zugeordnete „Stärke“ unterdrücken könne und nicht zu zeigen hat.

    Tut er dies dennoch,- was ebenso seiner Natur entsprechend ist,- galt er besonders früher als schwach und/-oder „unmännlich“, da unser System den Begriff Schwäche als weiblich- und Stärke als männlich assoziert.

    Dabei ist es,- genauer überlegt,- eine Stärke, wenn ein Mann den Mut hat, einmal Tränen zu zeigen und täte er dies nicht, dann wäre in ihm gar kein so rechtes Leben.

    Dass unter jenen Normen Männer, Frauen, wie Kinder leiden und gerade Männer leiden unter jenem Druck, stets die ihnen zugedachte Rolle spielen zu „müssen“, wie man heute weiß.

    Letztlich aber, sind wir nicht nur männlich oder weiblich, genauso wenig wie das Leben nur aus Schwarz und Weiß besteht und es mehr beinhaltet, als nur Vermehrung und Versorgung.
    Wir sind Menschen von Unterschiedlichkeit geprägt, die uns auszeichnet.

    Beide Geschlechter haben männliche, wie weibliche Anteile, die von Natur aus unterschiedlich angelegt sind und so empfinden Männer, wie auch Frauen unterschiedlich. Die einen mögen „super weibliche“ Frauen, die anderen etwas herbere Frauen, mit etwas mehr männlichen Anteilen – dicke,- dünne,- langbeinige Frauen, etc., genauso unterschiedlich, wie auch die Frauen empfinden, die sich durch den betont männlichen,- (oder auch androgynen) Typ angezogen fühlen, usw. Ebenso, wie die unterschiedlichen Eigenschaften eine Rolle spielen.

    Wenn sich beide miteinander gut ergänzen, ist dies ok und von der Natur so gewollt.

    Wie gesagt, so unterschiedlich wir sind, so gibt es durchaus auch Frauen, die gegenüber ihren Männern gewalttätig sind, die es „verstehen“, sie psychisch derart zu manipulieren, dass sich auch Männer mitunter hilflos ausgeliefert sind, wie auch Frauen, die vergewaltigen, ebenso, wie es auch pädophile gibt. Auch wenn sie in der Minderheit, gegenüber Männern sind.

    Das Problem auch ist, dass betroffene Männer ohnehin vorab zögern und es erst einmal vermeiden, weil sie Gefahr laufen, dass ihnen nicht geglaubt wird, da die Mehrheit Gewalt eher den Männern zuordnet und somit auch Polizisten im Gegensatz zu ihren früheren Kollegen, diesbezüglich erst einmal geschult werden mussten.

    Als ich noch jung war, gab es eine Begebenheit, wo zwei Mitdreißigerinnen einen 18- Jährigen vergewaltigten, der quasi noch Jungmann war.
    Unabhängig wie alt der Mann- und ob er bereits sexuelle Erfahrung hinter sich hat, oder nicht. Auch ein Mann trägt von einer Vergewaltigung psychische Schäden davon.

    Ebenso kann es für Männer genauso unangenehm sein, durch das weibliche Geschlecht bedrängt (angebaggert) zu werden, wie es für manche Frau unangenehm ist, zumal beide auch eine gewisse Schamgrenze haben, etc.

    Ich frage mich auch, was wohl in einer erwachsenen Frau vor sich gehen mag, die sich ,- wie dieser Bericht zeigt,- von einen 13- Jährigen angezogen fühlt, dann noch nicht einmal verhütet und ein Kind zeugt, welches mir letztlich obendrein noch leid tut.

    Diese Frau muss irgend ein Trauma in ihrer eigenen Erziehung erlebt haben, anders kann ich es mir nicht erklären.
    Wenn ich manchmal so darüber nachdachte, kam mir insgeheim schon bereits der Gedanke auf, dass ich dankbar bin, selbst nicht in einer solchen „Haut zu stecken“.

    Wenn ich mich mit meinen fast 55 Jahren auf einen 35-40 jährigen Mann einlasse, finde ich dies für mich noch ok, doch wissentlich den Kontakt eines 13 Jährigen zu suchen, bzw. mich mit einem solchen intim zu einigen, das wäre unvorstellbar für mich.

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