Die Barbara Karlich Show sucht ein Kuckuckskind und einen Scheinvater – Österreich


Flagge von Österreich

Die Barbara Karlich Show vom ORF sucht ein Kuckuckskind und einen Scheinvater für die Sendung „Vertrauen“

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Zusammenarbeit mit dem Kuckucksvaterblog suchen wir für die österreichische Talk-Sendung „Die Barbara Karlich Show“ einen Scheinvater oder ein Kuckuckskind aus Österreich. Die Aufzeichnung findet am Donnerstag, den 30. April 2015 abends im ORF-Zentrum in Wien statt. Es wird bei der Sendung um das Thema ‚Vertrauen‘ gehen. Da die Scheinvater/Kuckuckskind-Thematik zweifelsohne eine Facette dieses Themas ist und hierzulande noch stets tabuisiert zu sein scheint, laden wir Sie herzlich in unsere Sendung ein.
Bei Interesse bitte ich um Ihren Anruf unter 0664/4099832.
Herzliche Grüße,
Doris BK Redakteurin
Die Barbara Karlich Show

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder und Kuckucksväter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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9 Antworten zu Die Barbara Karlich Show sucht ein Kuckuckskind und einen Scheinvater – Österreich

  1. Norbert Potthoff schreibt:

    Mir ist es befremdlich, dass eine Aktion, die ausdrücklich vom Kuckucksvaterblog gefördert und unterstützt wird, mit kleinlichen Standpunkten torpediert wird.

    • Max Kuckucksvater schreibt:

      Ich kann jeden verstehen, der es ablehnt, zu dieser Talkshow zu gehen, um seine Geschichte dort zu erzählen. Auch ich sehe Talkshows wie Britt & Co. kritisch. Dennoch gibt es Menschen, die man nur über diese Kanäle erreichen kann. Daher ist es wichtig, dass die Kuckuckskindthematik auch dort behandelt wird.

      • Norbert Potthoff schreibt:

        Ich kann ebenfalls jeden verstehen, der es für SICH ablehnt. Ich habe die Talkshow Tretmühle 10 Jahre lang gemacht. Das Honorar, war eh nie viel, war für mich Schmerzensgeld. Es wäre aber wünschenswert, wenn sich jemand, – natürlich gut vorbereitet, das ist wichtig – dieser Herausforderung stellt. Damit erreicht man Menschen, das zählt. Die Diskussion musss in alle Bevölkerungsschichten getragen werden, besonders in solche, die für weitere Kuckuckskinder besonders anfällig sind.

        • Kritischer Beobachter schreibt:

          Es wäre auch sehr wünschenswert, wenn sich Ihre Frau endlich der Herausforderung eines Abstammungstests stellen und auch sonst die zahlreichen noch offenen Anfragen zur Verifikation von deren angeblicher Kuckuckskindgeschichte (Fortsetzungsserie „Kind der Schande“) hier im Blog beantworten würde. Das sollte für ein vermeintliches Kuckuckskind, das zudem noch an die Öffentlichkeit geht, doch oberste Priorität haben.

          Nur ein echtes Kuckuckskind kann schließlich authentisch die Belange von Kuckuckskindern in der Öffentlichkeit vertreten.

          • Norbert Potthoff schreibt:

            Ceterum censeo Carthaginem esse delendam
            Cato Censorius (234 v. Chr.; † 149 v. Chr.),

            Es wäre wünschenswert, wenn Sie, als verblendetes Sektenmitglied, sich wieder Ihrer Kernkompetenz der Bibelauslegung zuwenden und sich von Dingen der Welt, von der Sie nichts verstehen, fernhielten.

            • Kritischer Beobachter schreibt:

              Sind Sie eigentlich auch in der Lage, sachlich zu antworten? Fakt ist, dass Sie und Ihre Frau bisher noch immer jeden Beweis dafür schuldig geblieben sind, dass diese tatsächlich ein Kuckuckskind ist.

              Mir liegen inzwischen zudem zahlreiche Dokumente und sogar Aussagen von Zeitzeugen vor, deren Inhalt mit verschiedenen grundlegenden Behauptungen zur angeblichen Lebensgeschichte ihrer Frau nicht kompatibel ist. Dies gilt bereits für die ersten Lebensjahre ihrer Frau, die diese angeblich nicht bei ihren Eltern verbracht haben will.

              Ich las erst gestern an anderer Stelle aus Ihrer Feder oder besser Tastatur:

              „Wenn ich als Autor/Journalist Information von Dritten über eine K-Kindhistorie erhalte, dann ist es meine journalistische Sorgfaltspflicht, beim K-Kind nachzufragen, was ich von diesen Informationen zu halten habe. Es ist ein Gebot der Fairness, jedem die Chance zu geben, eine Sache richtig zu stellen oder einen Vorwurf zu entkräften.“

              Es wäre äußerst wünschenswert, wenn Sie dieser Sorgfaltspflicht in Bezug auf die angebliche Kuckuckskindgeschichte Ihrer Frau ebenfalls nachkommen würden.

              Das heißt zuallererst, dass sich Ihre Frau einem Abstammungstest stellt, um zu klären, ob sie wirklich nicht das leibliche Kind ihrer beiden Elternteile ist. Am letztgenannten Umstand halten diese nämlich ausdrücklich nach wie vor nachhaltig fest. Davon habe ich mich zwischenzeitlich persönlich überzeugt.

              Seit wann sind Sie eigentlich auch noch (Hobby-)Journalist? Gibt es irgendeine relevante Veröffentlichung aus den letzten zehn Jahren, die Sie als Referenz anführen können? Und was Sie als (Hobby-)Autor nach dem Abflauen der Anti-Scientology-Welle bewegt haben, ist ja auch sehr überschaubar. Man bekommt die Titel aus Ihrem Eigenverlag ja offenbar noch nicht einmal im regulären Buchhandel.

  2. charlotte schreibt:

    also ich sag euch nein.. das ist ein Format so wie seinerzeit die ganzen Talkshows in Deutschland.. so Britt etc etc… da geht es nur um Effekthascherei… ernsthaft setzten die sich mit diesen Thema nicht auseinander.. also ich mach es nicht.. ich kenn die Show…

  3. Norbert Potthoff schreibt:

    In den 90ern waren Shows wie Hans Meiser, Bärbel Schäfer und Co. auch nicht gerade die Top Adressen, um auf die Scientology Problematik aufmerksam zu machen. Ich hab die Tour dennoch 10 Jahre lang gemacht. Jede Form von Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig, um überhaupt Menschen zu erreichen, die Probleme von Scheinvätern und Kuckuckskindern bekannt zu machen. Auch vor der Yellow Press sollte man dabei keine Scheu haben.

    Parallel dazu denke ich aber auch an eine PR Strategie, eigene Kongresse mit Betroffenenen und Experten mittelfristig zu organisieren. 1994 hatte ich mit der JU Rheinland-Pfalz in Worms beispielsweise das 1. Scientology Tribunal in Worms organisiert. Eine reine Expertenrunde mit wegweisenden Vorträgen und Forderungen. Das hat dann viele weitere Kongresse und Tagungen ausgelöst. Ein Domino Effekt setzte ein. Am Ende setzte der Deutsche Bundestag 1998 sogar eine Enquete Kommission ein. Es gilt, beharrlich das Rad weiterzudrehen. Dann kommt der Wagen auch voran.

  4. Kuckuckstochter schreibt:

    Man sollte sich genau überlegen, ob diese Schow das geeignete ist, diese schwere Problematik dort zu diskutieren. Ähnlich wie bei uns „Britt und Co“
    http://tvthek.orf.at/program/Barbara-Karlich-Show/5304361

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