Freundschaft ist ein Geschenk – Internationaler Tag der Freundschaft


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Internationaler Tag der Freundschaft – Freundschaft ist ein Geschenk.

Heute am 30. Juli ist der Internationale Tag der Freundschaft.

Bevor ich zum Kuckuckskindthema komme, vorab ein paar Worte zur Welt- und Landespolitik.
In diesen Tagen hören wir sehr viele traurige Nachrichten aus Gaza, Israel und der Ukraine. Aus Syrien hört man fast nichts, aber auch da und an vielen anderen Orten der Welt herrscht Krieg. Doch als wenn das nicht genug wäre, kommt der Informations- und Desinformationskrieg hinzu. Spätestens seit die USA gefälschte Beweise der Welt präsentiert, die „belegten“, dass der Irak im Besitz von geächteten Massenvernichtungswaffen sei, wisssen wir, dass die USA lügen – wann immer sie wollen. Und sie wollen oft.
Wir – über 80 Millionen Menschen alleine in Deutschland – werden von der USA durch deren Organe NSA, CIA etc. totalüberwacht. Dazu kommt noch die Wirtschaftsspionage, welche die Vereinigten Staaten in Deutschen Unternehmen betreibt und die dabei gewonnenen Erkenntnisse in die US-Wirtschaft weiterleitet. Auch Großbritannien mischt da intensiv mit, wie man an Tempora und den Tätigkeiten ihrer Geheimdienstabteilung GCHQ erkennt.
Das die Bundesregierung tatenlos zuschaut und Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel die USA weiterhin als unsere Freunde bezeichnet, läßt jeden mit Verstand aufhorchen und jeden mit ein wenig Freiheitssinn protestieren.
Klasse, das Bert Knoop von den Piraten den Mumm besitzt und Strafanzeige u.a. wegen Landesverrats gegen Frau Dr. Angela Merkel gestellt hat. Die Strafanzeige steht als Vorlage online zur Verfügung.
Deutschland ist immernoch – fast 70 Jahre nach der Kapitulation – ein durch die USA besetztes Land. Deutschland ist KEIN autonomer Staat. Wäre Deutschland ein eigenständiger und freier Staat, so würde die Bundesregierung sofort sämtliche US-Spione ausweisen und die Geheimverträge, die die US-Spitzelei legalisieren, fristlos aufkündigen und dem KRONZEUGEN Eduard Snowden Asyl garantieren. Doch sie tut nichts davon.

Nun zu unserem Mikrokosmos:
Gerade in Zeiten, in denen ein Mensch durch persönliches Leid geht, sind Freunde wichtig. Freunde stehen einander zur Seite. Sie fragen eher, was sie für einen tun können, denn was sie dafür erhalten. Vor allem, wenn der familiäre Halt – aus welchen Gründen auch immer  – nicht vorhanden ist, sind Freunde wichtiger denn je. Davon können Kuckuckskinder sicherlich ein Lied singen, wenn sie als das schwarze Schaf der Familie ausgestoßen wurden. An dieser Stelle denke ich ganz besonders an Heike, die als Kind der Schande bis heute noch um ihre Identität kämpft; Akzeptanz in ihrer Familie wird sie leider nicht bekommen.
Kuckuckskinder, Scheinväter, leibliche Väter und Mitbetroffene und deren Partner vernetzen sich immer mehr und bieten einander ein offenes Ohr, Rat oder gar aktive Hilfe an. Sie machen das, was Freunde tun, obwohl sie sich meist (noch) gänzlich fremd sind. Danke.

Wir vom Kblog (Kuckucksvaterblog) danken herzlich den vielen Künstlern – Karikaturisten, Autoren, Fotografen etc. – für deren unentgeldliche Unterstützung. So ist das Kblog-Kopfbild von heute von Thomas Braun gestaltet worden – bitte liked seine Fanseite auf Facebook. Das Kopfbild werden wir noch bis einschließlich kommenden Montag stehen lassen.
Unser Dank gilt auch den vielen Gastautoren unter den Betroffenen und Fachleuten – die Liste ist lang. Jedem, der Journalisten, die ernsthaft über die Kuckucksthematik berichten danken wir ebenso, wie jedem, der unseren Anliegen Aufmerksamkeit schenkt – sprich den Lesern, Zuschauern und Zuhörern.

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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7 Antworten zu Freundschaft ist ein Geschenk – Internationaler Tag der Freundschaft

  1. Liebe schreibt:

    Ohne Freundschaft hätte das Leben kein Sinn. Wir müssen uns lieben und den Wert der Freundschaft lernen zu schätzen! Ein schöner Artikel über die Freundschaft. Über Politik möchte ich mein Senf nicht abgeben.

  2. Petra Scholz schreibt:

    Ich weiß nicht, das Problem ist doch, dass sich,- egal welche Partei die Wahlen gewinnt,- im Grunde nicht viel ändert.
    Klar ist die Politik auf Geld angewiesen, doch die Lobby der Finanzindustrie ist wohl zu stark, sodass sich vermutlich kaum einer mehr traut, dieser endlich gewisse Grenzen zu setzen.

    Das eigentliche Problem ist ja das System, was dahinter steckt und somit ist es der Politik ebenso recht, wenn man andere Parteien wählt, Hauptsache man wählt überhaupt, denn sie wissen längst viel besser dass sie sich mehr und mehr den Interessen der Finanzindustrie widmen, statt sich für die Belange der Menschen einzusetzen und es zugelassen haben, dass diese immer mehr Macht bekommen hat.

    Solange nicht ein Politiker den Glauben erweckt, sich einmal wirklich für Grenzen und faire Spielregeln einzusetzen und weiterhin zulassen, dass Menschen von ihrer Arbeit nicht mehr leben können, oder in Armut verwaltet werden, wird sich wohl kein Vertrauen einstellen.
    Es wäre angebracht das System (verzinste Geldsystem) auf den Prüfstand zu stellen, was in der Vergangenheit zwar oft geächtet wurde, doch nie auf die Agenda kam.

    • Max Kuckucksvater schreibt:

      Warum erwarten so viele, dass ein anderer den ersten Schritt macht? Die Montagsdemos sind z.B. ein möglicher erster Schritt. Dort eine offene Gruppe auf Facebook: https://www.facebook.com/groups/750870681614003/ und die Webseite http://montagsdemo.eu/kontakt/

      • Petra Scholz schreibt:

        Ich habe bisher immer ungültig abgestimmt, da die Stimmen der Nichtwähler,- wie ich zu glauben schien,- letztlich zu jenen Parteien mit den meisten Stimmen mitzählen.

        Leider weiß man auch nicht, ob sich unter den, sich zur Wahl stellenden Kandidaten nicht doch jene darunter finden, die sich letztlich doch wieder selbst der Nächste sind und Leute in die Irre führen. Ich glaube einen solchen Verdacht bei einer nicht etwa unbekannten Partei zu hegen
        Das einzige, was für mich vielleicht in Frage käme, wäre die Auseinandersetzung mit Attac.

        Ich denke es tut schon einiges, wenn man versucht ist, offiziell seine Stimme zu erheben, anstatt zu resignieren, denn Parteien wie die CDU kann ich meine Stimme ohnehin nicht geben.
        Auch ein Wechsel brachte bisher keine große Veränderung.
        Mit Menschen ohne Lobby lassen sich auch schlecht Wahlen gewinnen. Auch müsste man das System überdenken, was meiner Meinung endlich mal auf die Agenda gehört. Seine zunehmende Lockerung in den letzten 15 Jahren, ist der Ursprung allen Übels, denn allein die oft noch bezeichnenden Begriffe, wie soziale Marktwirtschaft gibt es meiner Meinung gar nicht mehr.

  3. Andrea schreibt:

    Und was soll das bringen ? Als die Auszählung im Osten war, wo die AFD sehr populär ist, hat sie ja komischerweise nicht mehr Stimmen dazu bekommen, sondern das Ergebnis wurde sogar noch nach unten korrigiert., so dass sie knapp unter der Grenze gelandet ist.
    Zwar kann man öffentlich jeder Auszählung im Wahllokal beiwohnen, nur in den Schritten danach
    wird es erstaunlich intransparent für Briefwahlen und Stimmen von Nichtwählern und Verstorbenen gilt das auch lol…. ! Im Osten gab es mal Leute, die haben ihre Mitstreiter in jedes Wahllokal geschickt und anschließend zusammengezählt, das Ergebnis stimmte vorn und hinten nicht. Und auf EU Ebene dürfen die Parteien nur debattieren zu entscheiden haben die eh nichts, da braucht man auch gar nicht erst wählen.

  4. Petra Scholz schreibt:

    Ebenso ein Grund, weshalb ich mich seit der letzten Wahl entschieden habe, meine Stimme nicht als ungültig abzugeben,- sondern künftig zu behalten, da ich mich persönlich ohnehin nicht vertreten fühle.
    Ich habe weder Lobby,- noch habe ich Einfluss, werde als Arbeitslose ohnehin nicht gefragt, ebenso wenig, wie ich nicht einverstanden bin, mich als Arbeitslose bevormunden und in Armut verwalten zu lassen, ohne Chance auf reale Förderung.

    Fazit: „Ich glaube das Märchen von „Fordern und Fördern“, Schaffung von Arbeitsplätzen durch Hartz IV nicht mehr, ebenso, wie ich an das Märchen vom Fachkräftemangel nicht glaube und somit zählt meine Stimme rein nichts. Im Gegenteil: „Ich bin ein kleines Licht, was sich letztlich unter ständiger Sanktionsandrohung zu unterwerfen hat und ich bin sicherlich nicht die Einzige, welche dies derart empfindet. Es hilft nicht, sondern tut einfach nur noch weh.“

    Es verbleibt mir der Anschein, es ist letztlich unabhängig, welche Parteien auch gewählt werden, sie dienen alle den Interessen, der Finanzindustrie, die letztlich ihren Kurs bestimmt, ohne dass Menschen je mitgenommen werden.

    Kapitalistische Einheitspartei Deutschlands unter dem Anschein von Demokratie, von Schwarz, Rote, Gelb, Grün, etc., die nach einem möglichen Wechsel letztlich nur die Plätze tauschen.

    Um so wichtiger empfinde ich es, Freunde zu haben, bedanke mich bei all den Verfassern für ihre, hier niedergeschriebenen Erlebnisberichte, wie für deren Veröffentlichung bei Max Kuckucksvater, welche somit für regen Austausch im Blog sorgen.

    • Max Kuckucksvater schreibt:

      Wer nicht mit der Politik von SPD und CDU/CSU einverstanden ist, dem rate ich dazu die kleinen Parteien zu wählen. Afd, die Linke, Piraten etc. egal was man „alternativ“ wählt, alles ist besser als diesen Vasallen der Totalüberwachung seine Stimme zu geben. Wer nicht wählt, der gibt Landesverrätern seine Stimme.

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