Der Lieferheld – Unverhofft kommt oft – Samenspender-Komödie mit Vince Vaughn


Samenspender ist Vater von 533 Kindern

Der Lieferheld – Hollywoodremake des kanadischen Originals „Starbuck“ – Screenshot des Trailers

Der Lieferheld – Originaltitel: Delivery Man – Vince Vaughn – Chris Pratt – Cobie Smulders – Komödie – Samenspender – Der Lieferheld ist ein Remake in Englisch des französischsprachigen kanadischen Films „Starbuck“ aus dem Jahre 2011, welcher auch auf deutsch synchronisiert wurde.

Worum geht es?

David Wozniak (Vince Vaughn) hatte mittels Samenspende seine Haushaltskasse aufgebessert. Jahre danach erfährt er, dass sein Samen an alle Empfänger der Klinik weitergegeben wurde und er stolzer Vater von 533 Kindern ist. Davon klagen 142 vor Gericht, ihr Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung, um den leiblichen Vater von der Samenspende-Klinik genannt zu bekommen. Erst vor Kurzem gab es einen Fall, wo ein Samenspendekind erfolgreich in Deutschland die Nennung des Samenspender eingeklagt hat. (Samenbank muss Spenderidentität preisgeben)

Starbucks war so erfolgreich, dass fast unmittelbar nach den ersten Erfolgsmeldungen Hollywood sich die Filmrechte für die Nachverfilmung sicherte und Ken Scott, den Drehbuchautor von Starbucks gleich für die Hollywoodvariante mitverpflichtete. Entsprechend nah an der Urfassung scheint der neue Film zu sein. Endlich wird die Frage nach der Identität des Kindes und Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung Thema für die breite Öffentlichkeit.

Kinostart von „Der Lieferheld – Unverhofft kommt oft“ ist der 5. Dezember 2013.

Filmbeschreibung von Constantin Film:

David Wozniak (Vince Vaughn) führt ein einfaches Leben. Als Lieferant der Metzgerei seiner Familie scheint ihm die ewige Mittelmäßigkeit seines Daseins völlig zufrieden zu stellen. David hat ein gutes Herz und ist beliebt bei allen, die ihn kennen: Er ist kindisch, unfokussiert, ernsthaft verschuldet und braucht dringend einen Plan, wo es in seinem Leben eigentlich hingehen soll. Doch als er herausfindet, dass er der biologische Vater von 533 Kindern ist, und dass 142 davon eine Klage anstreben, um seine Identität zu erfahren, ändert sich alles. David ist entschlossen, dass er ausnahmsweise das Richtige tun und Verantwortung für sein Handeln übernehmen will.

Neugierig, mehr über seine neu entdeckte Nachkommenschaft zu erfahren, folgt er deren Spuren und beginnt, nach ihnen zu suchen. Plötzlich ist er auch emotional in das Leben dieser Kinder verstrickt. Zum ersten Mal versteht er, wie gut es sich anfühlen kann, die Interessen anderer vor die eigenen zu stellen. David möchte, dass sie alle im Leben etwas erreichen: Wie ein anonymer Schutzengel bietet er ihnen seinen Rat, wenn er angemessen ist, Ermutigung, wenn sie benötigt wird, oder eine Schulter zum Ausweinen, wenn danach gesucht wird. Und er fängt an, all dies als genau die wertvollen Kleinigkeiten zu begreifen, die seinem Leben bislang gefehlt haben. Zur selben Zeit gesteht ihm seine Freundin Emma (Cobie Smulders), dass sie schwanger ist. Da sie David kennt, sind ihre Erwartungen an ihn minimal. Doch seine Probleme und Sorgen der letzten Zeit haben ihm geholfen, auf eine Weise über sich hinauszuwachsen, die er nie für möglich gehalten hätte. Schließlich wird ihm klar, dass er eine Bestimmung im Leben hat, und dieses Mal wird er niemanden im Stich lassen – schon gar nicht seine Kinder.

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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