Prinz George ein Kuckuckskind? – Prinz William und Prinzessin Kate angeblich zum Vaterschaftstest aufgefordert


Ist Prinz George ein Kuckuckskind?

Prinz William mit seiner Frau Kate und dem Neugeborenen Prinz George vor der Geburtsklinik auf den Weg nach Hause – © Foto: Christopher Neve – Bildzuschnitt: Max Kuckucksvater

Prinz William – Prinzessin Kate Middleton – Prinz George / Kuckuckskind – Vaterschaftstest – DNA-Test – Königshaus – Camilla Parker-Bowles / Großbritannien – England – London – Der Nachrichtensender N24 berichtete darüber, dass es im britischen Königshaus Zoff zwischen Prinzessin Kate Middleton und Prinz Williams Stiefmutter Camilla gegeben haben soll. N24 beruft sich auf die Meldung von showbizspy.com. Anlass des Streits soll wohl die angebliche Forderung nach einem Vaterschaftstest sein. Camilla möchte sicherstellen, dass auh wirklich das blaue Blut von Prinz William in den Adern von Prinz George fließt. Manche interpretieren Camillas Forderung nach einem Vaterschaftstest als Eifersuchtsnummer, da wohl die Beliebtheitswerte von Prinzessin Kate durch die Decke schießen und die „böse“ Stiefmutter nur den Schaden an Kates guten Ruf beabsichtige.

Das britische Königshaus hat nicht zum ersten Mal mit der Kuckuckskind-Thematik zu tun. Auch über Prinz Williams Bruder Prinz Harry gab und gibt es Gerüchte darüber, dass er ein Kuckuckskind sei. Statt der Sohn von Prinz Charles – so manche Vermutungen – sei der Reitlehrer von Prinzessin Diana wohl der wahre Vater von Prinz Harry. Mehr dazu im Artikel „Prinz Harry – Kuckuckskindverdacht quälte britischen Prinzen„.
Queen Mum soll laut der Biografie über sie, geschrieben von Colin Campbell, ein Kuckuckskind sein, worüber wir im Artikel War Queen Mum ein Kuckuckskind? bereits berichteten.

Zu allen Gerüchten und Spekulationen gibt es ein passendes Zitat:

Auf den Thronen unserer Fürsten- und Königshäuser sitzen die Kinder unserer Kutscher und Dienstboten. von Unbekannt

Hoffentlich ist alles nur ein Gerücht, was sich entkräftet. Quellen: n24.de, abendzeitung-muenchen.de, showbizspy.com

Wie seht ihr das? Dürfen die Großeltern nach einem Vaterschaftstest fragen? Darf Camilla als Stiefgroßmutter einen DNA-Test verlangen? Sollte der Vaterschaftstest automatisch ab Geburt gemacht werden? Ist Prinz William wirklich der Vater von Prinz George? Eine rege Diskussion wäre erfreulich. Auch Kommentare von unseren radikalfeministischen Leserinnen sind herzlich willkommen.

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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40 Antworten zu Prinz George ein Kuckuckskind? – Prinz William und Prinzessin Kate angeblich zum Vaterschaftstest aufgefordert

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  3. Norbert Potthoff schreibt:

    Also ich möchte jetzt nicht austesten, wie schmal die Antwortspalten noch werden können 😉
    fang also noch mal oben an. 😉
    Einigkeit herrscht ja bei allen Diskutanten darüber, dass dieses Thema diskutiert werden soll und muss. Ebenfalls ist klar, dass es keine Lösung geben wird, bei der alle am Ende glücklich sein werden.
    Überrascht bin ich aber, von wie vielen Menschen ich in den letzten Wochen, seit Kind der Schande veröffentlicht wird, angesprochen wurde, und die mir ihr „Gefühlsgrummeln“ über ihre ihre unsichere Abstammung gestanden haben. Wie weit und wie tief sie dadurch traumatisiert wurden, war noch nicht erkennbar, aber eine tiefe Unruhe scheint es schon auszulösen.
    Mir persönlich wäre eine klare Stiefvater Lösung, von Anfang an, lieber, als das Risiko einzugehen, beim Kind Entwicklungsstörungen in Kauf zu nehmen.

    • Fatherleft schreibt:

      Was aber vorraussetzt, dass der Mann der beim Dritten Kind mitgeteilt bekommt, dass seine Frau wohl nicht Treu war einen so kühlen Kopf behält, dass der seine Frau und das dritte Kind nicht vor die Tür setzt, oder wenn er den anderen beiden zuliebe an der Beziehung festhält, dass dritte Kind nicht wie ein Kind zweiter Klasse behandelt. Dann würde ich dass sofort auf unterschreiben.
      Aus Erfahrung würde ich, aber sagen, dass es nicht Viele Männer gibt die da so gelassen sind.

      • EXMO Kuckucksverdacht schreibt:

        -alle damit erkannten Kucksuckskinder von ihrer Mutter und einem potentiell durchaus geeigeneten sozialen Vater wegzureissen? –
        Das hast Du gesagt,nicht ich lieber Fatherleft
        ES BEDARF SEHR WOHL EINER PRÜFUNG DER UMSTÄNDE UND JEDER NICHTSOZIALE VATER KANN SOMIT PFLEGE ODER ADOPTIV VATER SEIN.
        Der beste Papa der Welt … ein Kind belügen gehört nicht dazu!
        Diese Entscheidung Papa zu sein,egal ob bio oder nicht verwandt ist für mich nicht entscheidend aber die Grundehrlichkeit dem Kind gegenüber muss sein.
        Ich erwarte von einem sozial Staat das er eben NICHT Kinder aus Familien reißt sondern gezielt Familien UND KINDER unterstützt.
        P.s.was Deine Mutter angeht sind wir wohl einer Meinung(hab Deinen Blog gelesen)

        • Fatherleft schreibt:

          Liebe Exmo,
          Du brauchst nicht zu schreiben.
          Was Du beschreibst ist völlig unabhängig von Kuckuckskindern, und der Frage ob biologischer oder sozialer Vater. Dann kannst du auch gleich einen Kinderführerschein einführen, ohne den niemand ein Kind bekommen darf, bzw. gleich nach der Geburt wegen mangelnder Qualifikation gleich wieder weggenommen bekommt. Aber wenn man sich das Verhalten von führerscheinbesitzenden Autofahrern ansieht, bleibt selbst dann offensichtlich ein nicht geringes Restrisiko. Auch mit Führerschein passieren Unfälle und Unglücke. Insofern ist das völlig illusorisch und ziemlich unrealistisch hier die Kontrolle von einem Staat einzufordern. Das würde in einem Gestapoartigen ASD enden, der regelmäßig Kinder aus Familien reisst, weil das Erziehungsverhalten Traumatisierungsgefahr birgt. Tut mir Leid, selbst wenn es realistisch wäre: Ich Würde das definitiv nicht haben wollen.

          Außerdem belügt der ein solcher Vater sein soziales Kind nicht, wenn er davon ausgeht, dass es sein biologisches Kind ist. Für ihn macht es überhaupt keinen Unterschied, solange er nicht Zweifel an der Treue der Partnerin hegt, geht er davon aus dass es sein Fleisch und Blut ist, und er wird genauso mit ihm umgehen wie mit seinem biologischen Kind. Egal ob er das gut oder beschissen macht: Er wird es garantiert immer noch besser machen, als wenn man ihm als erste um die Ohren knallt, dass er da ein Fremdkind durchfüttert.

          Noch einmal: Ich halte es für unwahrscheinlich das sich viele Väter wenn sie nach der Geburt um die Ohren geschlagen bekommen, dass sie einen Bastard durchfüttern sollen, dieses Kind mit der gleichen Liebe aufnehmen und versorgen, als wenn sie in dem Irrglauben leben, es sei ihr Kind. Kann sein dass das bei Vätern passiert, die unfruchtbar und insofern froh sind, wenn sie überhaupt ein Kind in der Familie haben. Aber ein normal fruchtbarer Mann wird bei einem Erstgeborenen eher Schluss machen, und sich eine treue Frau suchen, mit der er eigene Kinder zeugen kann. Die Mutter darf sich dann vermutlich die ersten Jahre mit Hartz IV durchschlagen und dem Unterhalt des hoffentlich überhaupt ermittelbaren leiblichen Vaters hinterherrennen. Klingt für mich auf jeden Fall nicht nach kindeswohlförderlicheren Umständen.

          Und bei einem Zweit- oder Drittkind, werden die Väter vielleicht mit Rücksicht auf die ersten Kinder an der Beziehung festhalten, aber sich dem anderen Kind garantiert nicht mit der gleichen Liebe widmen. Und auch die Geschwister werden vermutlich schnell mitbekommen, dass sie nicht so rücksichtsvoll mit dem dritten Kind umgehen müssen, wie mit dem jeweils anderen. Und da wird auch keine Erziehungspolizei etwas dran ändern können. Insofern glaube ich nicht, dass man den obligatorischen Gentest ernsthaft mit dem Kindeswohl begründen kann. Einzige Ausnahme sind vielleicht vererbbare Krankheiten, aber selbst die: Bei meinem Sohn hat man das Nierenproblem auch so entdeckt, welches bei meinem Onkel in der Pubertät zum Verlust einer Niere geführt hat.
          Letztendlich gibt es für den obligatorischen Gentest, mehrheitlich Väterinteressen. Das ewige Menschheitsproblem, dass Männer sich nie 100% ihrer Vaterschaft sicher sein können, kann man nun ausräumen. Hallelujah, wen kümmert es da schon, was dann mit den Kindern passiert, wenn der biologische Vater nicht Gewehr bei Fuß steht um ein zuspringen, falls der potenzielle soziale Vater wegen des nun entdeckten Betruges das Weite sucht.
          Das Problem ließe sich ganz einfach erledigen, indem auch Männer das Recht haben die Vaterschaft zu verweigern, wie Frauen es ja seit der letzten Änderung des § 218 auch haben. Dann müssten sich auch Frauen das Vertrauen und die Kooperation des Mannes erarbeiten.

          • Fatherleft schreibt:

            Es hätte „Du brauchst nicht zu schreien“ heissen sollen, nicht „Du brauchst nicht zu schreiben“. Das war doch ein bedeutungsschwerer Tippfehler.

            • EXMO Kuckucksverdacht schreibt:

              Wenn man einen Menschen nicht kennt Fatherleft möchte ich Dich bitten solche unsachgemäßen Äußerungen zu unterlassen…Du hast nicht den blassesten Schimmer about Kuckuckskinder und denkst …(Teil gelöscht, da Obszönität)…

              Gehab Dich wohl und lass es Dir gut gehen …

            • Max Kuckucksvater schreibt:

              EXMO, einen Teil Deines Kommentares konnten wir nicht im Blog freischalten. Statt Deinen ganzen Kommentar zu löschen, ist lediglich der Teil, der untragbar ist entfernt worden. Jeder kann sich hier an den Diskussionen beteiligen – erst recht auch die, die nicht unserer Meinung sind. Wir bitten Dich die Nettikette einzuhalten.

      • Gri Ho schreibt:

        Ich kenne so einen, mein Schwager ist so ein Schaf. Seine Frau betrügt ihn seit 20 Jahren, mit 2 Erfolgen!

  4. Fatherleft schreibt:

    Also um es nochmal klarzustellen, die Frage im Artikel war:“Sollen Großeltern das Recht haben einen abstammungstest zu fordern?“
    Um die zu beantworten: Nein sollen sie nicht. egal ob sie Prinz oder König sind, ist das eine Frage die sich die Eltern ganz alleine stellen sürfen und sollen.
    Aber es geht hier nicht darum, ob es per Gesetz von vornherein so sein soll das ein DNA-Test gemacht wird, oder nicht.
    Und um es nochmal festzustellen, Es gibt nicht nur Gründe wie „Mischung aus falscher Scham, einer großen Portion Egoismus, irgendwelchen mehr oder weniger überwindbaren gesellschaftlichen oder familiären Zwängen, einer entwaffnenden Gewissenlosigkeit“ um gegen einen Zwangstest der Vater sein. Vielleicht ist Marco deshalb in seinem Unterfangen nicht so erfolgreich, weil er versucht die Gegenargumente in diese Schublade zu schieben und dann jenen die nicht „ja sagen Ignoranz zu unterstellen.
    Ich selber habe gute Gründe zu vermuten, daß ich ein Kukuckskind bin, allerdings weiß ich dass ich um nichts in der welt einen Zwangstest hätte haben wollen, denn die ersten 9 Jahre meines Lebens in einer Familie mit dem Mann den ich auch heute noch Vater nenne, waren soviel Besser als die letzten 9 Jahre Meiner Kindheit, nachdem es bekannt wurde, dass meine Mutter fremdgegangen war, die Ehe zerbrach, und ich mich von dem ganzen sozialen Umfeld verabschieben durfte, welches mir in den ersten 9 Jahren die Geborgenheit und den Rückhalt gegeben hat.
    Man sollte vielleicht nicht pauschal vermuten, daß der Biologische Vater die bessere Bezugsperson ist und das hat nichts mit Legitimierung von Betrug zu tun und Einverständnis dafür, dass kuckucksväter ungerechtfertigt gespröpft werden. Ich wäre genauso dafür, dass eine Frau, die wissentlich (oder zumindest wissend um die Möglichkeit) von einem nicht biologischen Vater unterhalt erschleicht wegen Betruges verknackt werden kann.
    Aber nicht jede Frau die in einer Beziehungskrise ein Kind mit einem anderen Mann gezeugt hat ist deswegen bösartig und ein Mann kann ebenso ausserhalb der Beziehung ein Kind zeugen und kann das ebenso locker verbergen. Und da er in der Regel dafür trotzdem unterhalt zahlen wird schädigt es genauso die Familiengemeinschaft und unterschlagt dem Kind seinen biologischen Vater. Den Fall kenne ich durchaus auch und die Frau hat nichts davon geahnt, dass er hinter ihrem Rücken für eine andere zahlt.

    Solchen Partnern pauschal bosartige Betrugsabsichten zu unterstellen, ist ein wenig arg katholisch. Manchmal gibt es solche Beziehungskrisen und es passieren manchmal solche Unfälle, und das hat nichts damit zu tun, daß die Famiie nicht trotzdem im Interesse aller Beteiligten funktioniert und den Kindern Geborgenheit gibt. Und den Geschwistern und dem Kuckuckskind diese Familie vorzuenthalten, weil der biologischen Vater (der insolchen Fällen ja nicht einmal bezahlt, und ohne eine Zwangs-DNA-Analyse nie davon erfahren hätte) seinem Egoismus fröhnt, und wohlmöglich mehr von der Hoffnung getrieben wird, daß die Beziehung der Frau wenn die Tatsachen ans Licht kommen scheitert (und er dann mit ihr fortfahren kann, wo sie ihn zu gunsten ihres Mannes verlassen hat), als von der Sorge ums Kind, halte ich definitv nicht für eine Kindeswohlorientierte Lösung. Deshalb wehre mich gegen die Pauschalaussage: „Für das Kind ist es immer Besser um seine Abstammung zu wissen“
    Denn da ist es definitv nicht.
    Was natürlich nicht heisst, daß ich es okay finde, wenn ein Vater nicht jederzeigt das Recht haben soll, sich zu vergewissern, daß er wirklich der Vater ist, und bei Bestätigung des zweifels die Vaterschaft anfechten kann. Wenn er es denn unbedingt will.

    • Norbert Potthoff schreibt:

      Hallo Fatherleft,
      ich kann nicht für andere sprechen, aber ich kenne inzwischen ganz unterschiedliche „Entstehungsgeschichten“.
      Man könnte dazu sogar eine Typologie entwickeln.
      A. Die nymphomane Schlampe, die es mit jedem Mann treibt, der halbwegs willig ist
      B. Der Hurenbock, der mit jeder Frau ins Bett will, egal ob verheiratet oder unverheiratet, oder sogar mit den Frauen seiner Brüder und Freunden.
      C. Der Mann, der in einer Ehekrise Trost bei einer guten Freundin oder Arbeitskollegin sucht.
      D. Die Frau, die in einer Ehekrise Trost bei einem guten Freund sucht.
      E. Die Frau, die ihre Karriere über das Bett vorantreibt
      F. Die Fanfrau/Groopie, die schreit: Udo, ich will ein Kind von dir und sich in sein Hotelzimmer schleicht
      G. Der Mann, der während eines „Babyblues“ seiner Frau anderswo Dampf ablässt
      usw., usw. und so fort.
      Aus jeder dieser Gruppen entwickeln sich, falls es zu einer gewollten oder ungewollten Schwangerschaft kommt, ganz eigene, individuelle Biografien.

      Die meisten Aktiven hier im Blog wissen, dass man das Thema nicht über einen einfachen Leisten schlagen kann. Aus diesem Grund gibt es diesen Blog wohl auch.

      Mit freundlichem Gruß
      Norbert

    • EXMO Kuckucksverdacht schreibt:

      Grade HEUTE unterhielt ich mich mit einem Kuckuckskind ähnlich in der Meinung wie Du Fatherleft…ich kenne so einige von Ihnen.
      Es überrascht mich immer wieder,wie die sonst coolen Typen plötzlich näheres über Abstammungen nebst Vererbungen wissen wollen…aber eigentlch sinds ja gar nicht interessiert ;D
      Aber interessant scheint diese Feststellungsserie doch zu sein ….
      ich erkläre immer WO und Wie ,falls wer heimlich unter der Bettdecke googeln möchte .
      Die Bezugsperson hat immer bessere Karten angenommen zu werden von einem Kind lieber Fatherleft,wenn ein Kind in Wahrheit und Liebe aufwächst.

      • Fatherleft schreibt:

        Hi Exmo,
        Klar wäre es schön wenn jedes Kind glücklich in Wahrheit aufwächst, aber Wahrheit ist leider kein absoluter positiver Begriff, weswegen Menschen welche Wahrheit und Ehrlichkeit als höchste Tugend über sich hängen, wenn man diversen Studien glaubt meist ziemlich einsam sind. Manchmal ist es fürs Kind besser, wenn niemand diese kennt und diese dafür von allen Geliebt in einer Intakten Sozialen Umgebung aufwachsen können.

        Klar wäre ich neugierig, auch wenn ich nicht weiß wie ich dieses Thema mal mit meinem Vater besprechen sollte, aber ich bin neugierig aus der Position des Erwachsenen heraus, was eine ganz andere ist, als die des Kindes, für welche das soziale Umfeld wesentlich wichtiger ich.
        Wenn hier darüber gesprochen wird, dass das Kind ein Recht um das Wissen seiner Abstammung hat, wird dem Kind ein Bedürfnnis aufgepfropft, welches die meiste als erwachsene haben und ich bin sicher, dass dies Kind (bei einer ansonsten Intakten sozialen Familie) daran gar kein Interesse hat. Solche Gedanken kämen Kindern doch nur, wenn die Soziale Familie so Scheiße ist, dass sie denken eigentlich kann ich doch gar nicht mit den verwandt sein. Solange das nicht der Fall ist kümmert es das Kind nicht und mit der Forderung nach einem Zwangs-DNA-Test beraubt man solche Kinder, um die Chance in so einer solchen Familie als angenommenes Mitglied aufzuwachsen. Und da gibt das ein Kind einen Scheißdreck auf Wahrheit, wenn diese Wahrheit bedeutet, dass es als fünftes Rad am Wagen aufwächst, weil der Vater sich um seine leiblichen Kinder liebevoller kümmert, oder sich sowieso von der Mutter trennt, weil er sich verletzt fühlt und der biologische Vater kein Interesse an ihm hat.

        • Norbert Potthoff schreibt:

          Hi Fatherless,
          dein Gedanke ist nur bedingt richtig. In den ersten Lebensjahren weiss kein Kind mit dem Begriff einer eigenen Persönlichkeit etwas anzufangen. Da dominiert das soziale Umfeld und macht die gültigen Vorgaben. Aber so ab dem 9. Lebensjahr beginnt die Reflexion, der Vergleich mit sich selbst und dem sozialen Umfeld. Das Kind beginnt, eine eigenständig denkende Persönlichkeit zu werden. Das Kind begreift Ähnlichkeiten und Unterschiede, zieht Vergleiche, wird im positiven Sinne kritikfähig.
          Aber das ist ein ein sehr komplexes Thema.

          • Fatherleft schreibt:

            Na ja, Ich habe diese Möglichkeit der Selbstreflexion durchaus berücksichtigt. und in einer Familie wo der soziale Vater nicht Alkoholiker ist und die Kinder in den Schlaf prügelt wird die dieser Zweifel nicht unbedingt so schwerwiegend sein, dass es für das Kind ein ernsthaftes Interesse hat seinen sozialen Vater als biologischen Vater in Frage zu stellen, und vor allem geht es ja hier auch immer um die Frage des verpflichtenden DNA-Testes und mit deinem Argument würdest du ja zugestehen, dass du dem Kind um der Wahrheit willen diese neun Jahre ein einer intakten sozialen Familie beraubst, in der vagen Hoffnung, der biologische Vater könnte diesen Verlust kompensieren.

        • EXMO Kuckucksverdacht schreibt:

          Hi Fatherleft
          ja ja ,diese Einwände höre ich öfters die Du anbringst.Leider kann ich Dir/Euch nicht ganz zustimmen ,weil WER trifft den diese Entscheidung WAS GUT ODER SCHLECHT für ein Kind ist?Kein Unparteiischer…im Kuckucksfall.Und es ist leider Tatsache,das so ein Geheimnis auch NICHT GESUND ist für diese Verschweiger … mal drüber nachgedacht?
          Keine Familie ist intakt die solch ein Geheimnis hütet lieber Fatherleft…egal um welches Geheimnis es sich dreht.
          Es gibt Gewaltverbrechen zu dessen Klärungen es Profis gibt,was wem oder nicht gesagt wird…aber ansonsten bin ich generell für die Wahrheit.
          Kannst Du Dir nicht vorstellen das Kinder etwas fühlen…das etwas nicht stimmt zum Beispiel?
          Kuckuckskinder die nicht um Ihre Rechte und um das Wissen kämpfen,schützen oft den FAMILIENFRIEDEN.Sie opfern sich völlig auf lieber Fatherleft…sie möchten dazu gehören zur Familie.Ein wertvoller Teil sein^^würden sie den Weg ihrer Herkunft erforschen,würde ihre Stellung innerhalb der Familie ÖFTERS erheblich gefährdet werden.Davor haben viele sehr große Angst…
          Kannst Du mir sagen WARUM ?

          • Fatherleft schreibt:

            Tja was gut uns was schlecht ist für ein Kind wirst aber auch nicht du entscheiden und „wahrheit“ hat wie gesagt nicht per se eine Lebensqualitätssteigernden Wert. Weshalb das so ist, und weshalb esmeist vermutlich keinen Vorteil für das Kind bringt habe ich ja nun schon ausgeführt. vielleicht führst du dann auch mal aus, warum du meinst das die Wahrheit um der Wahrheit willen immer oder wenigstens meistens einen Vorteil für das Kind bringt, dann können wir gerne weiter darüber diskutieren. Ansonsten scheint es mir, dass es den meisten hier weniger um die perspektive des Kindes sondern um die Perspektive der Erwachsenen geht, wenn sie den obligatorischen DNA-Test fordern.

            • EXMO Kuckucksverdacht schreibt:

              Also erst mal entscheiden tu ich gar nichts und finde Deine Einstellungen etwas befremdlich,sie zielen so ein wenig in Richtung Unterstellung und Beleidigung …besonders Dein Ultimo:Mach erst mal das…dann bekommst Du das^^ !Schade das Du meine Frage nicht beantworten konntest …
              Alles Gute für Dich…

            • Fatherleft schreibt:

              Schade dass ich deine Frage nicht beantworten konnte? Bin ich Gott weiß ich warum andere Menschen handeln wie sie Handeln? Vielleicht weil sie in stabilen Familien leben, und Angst haben, dass die Wahrheit, diese Bindung zerstört, ohne dass ein adäquater Ersatz dadurch zum Vorschein kommt.
              Und dein „:Mach erst mal das…dann bekommst Du das^“ verfehlt den Kern einer Debatte. In einer Debatte trägt jeder seine Gründe vor, um entweder den anderen zu Überzeugen, oder unentschlossenen Außenstehenden bei der Meinungsbildung zu helfen.

            • Max Kuckucksvater schreibt:

              Auch wenn ich in Bezug auf den Vaterschaftstest nicht Deine Meinung teile, bin ich froh, dass Du Deinen Standpunkt und Deine Argumente hier anbringst fatherleft. Wir brauchen diese Kommentare und Diskussionen, eben damit sich unsere Leser ihre Meinung bilden bzw. neu in Frage stellen können. Gerne würde ich Deine Geschichte im Blog veröffentlichen, magst Du sie einreichen?

            • Fatherleft schreibt:

              Hi Max, Gern geschehen 🙂
              Ich werde mir mal Gedanken darüber machen, inwiefern meine Geschichte hier reinpaßt, Ist eher eine Parental Allientation Syndrom, oder wie ich es gerne eher bezeichne „Parent Alienation Abuse“ (http://fatherleft.wordpress.com/parent-alienation-syndrom/) Geschichte, aber irgendwas hat mich ja auf diese Seite gebracht, und motiviert mich jahier mit zu diskutieren, also werde ich ich mir mal Gedanken über den Brückenschlag machen. Ich melde mich dann direkt bei Dir.

            • Max Kuckucksvater schreibt:

              Alleine schon die Aussage (aus dem Gedächtnis zitiert) „Ich hatte wenigstens x Jahre lang eine Familie … auch heute nenne ich ihn meinen Vater“ und das Du in Zweifel ziehst, dass der Vaterschaftstest im Kindesinteresse ist, sind hochinteressant und diskutierenswert. Wie gesagt, meine Position ist da anders und ich freue mich auf die anstehenden Diskussionen.

        • Katrin schreibt:

          Hallo Fatherleft,
          so ganz kann ich deine Meinung nicht teilen. Es gibt genug Beispiele hier unter uns Kuckuckskindern die auch in einer „intakten stabilen“ Familie aufwuchsen, ich setzte die beiden Wörter in Gänsefüßchen, da ich der Meinung bin es ist nichts intakt oder stabil, wenn die Mutter dem Mann ein Kind unterjubelt, egal aus welchen Gründen auch immer, oder dem Kind nicht die Wahrheit sagt, sie – die Kinder dennoch nach ihren Wurzeln suchen und dies nicht nur bei Kuckuckskindern, ein Kind das aus einer Samenspende entstanden ist, z. B. Sarah P,
          http://www.t-online.de/eltern/schwangerschaft/kinderwunsch/id_63518108/nach-samenspender-urteil-sarah-p-findet-leiblichen-vater.html
          Adoptivkinder. Der Wunsch zu wissen, wer bin ich, woher komme ich überwiegt in der Regel. Natürlich gibt es auch andere, die es nicht wissen wollen, da scheint der Verdrängungsmechanismus ausgezeichnet zu funktionieren, anders kann ich persönlich mir das nicht erklären.

          • Fatherleft schreibt:

            Zum Glück gibt es meinungfreiheit, deshalb muss ja niemand meine Meinung teilen, aber ich finde es gut, wenn man das über katholische Moralvorstellung hinweg begrunden kann, Klar gibt es hier sicherlich viele der traumatisierenden Fälle, aber deshalb sollte man vielleicht nicht davon ausgehen, das es die Mehrheit der Kuckuckskinder sind. dass es diese Fälle gibt gestehe ich ja gerne zu.

          • Fatherleft schreibt:

            Und auch die Tatsache, dass es Kinder gibt die irgendwann nach ihrer Identität suchen, bestreitet ich nicht und ich bin auch der letzte der Kindern oder Vätern das Recht verweigern würde jederzeit einen DNA-Test zu verlangen. Nur dass ein obligatorischer DNA-Test nach der Geburt den Kindern (oder selbst dem Vater) helfen würde ein „glückliches Leben in Wahrheit“ zu führen, bezweifle ich und das habe ich jetzt glaube ich auch ausreichend begründet.
            Bei meinen Kindern wäre es mir z.B. ziemlich egal, ob sie meine DNA teilen oder nicht, weil sich über die Jahre eine so intensive Bindung aufgebaut hat.
            Jeder der Anders denkt, jeder der zweifelt, uns seines Ursprunges oder der Berechtigung seiner Unterhaltszahlung vergewissern will, soll das gerne tun, aber deshalb sollte er nicht alle anderen nötigen, diesen Zweifel durch einen Obligatorischen GEN-Test aufgepropft zu bekommen und das hat nichts mit “ einer Mischung aus falscher Scham, einer großen Portion Egoismus, irgendwelchen mehr oder weniger überwindbaren gesellschaftlichen oder familiären Zwängen, einer entwaffnenden Gewissenlosigkeit und nicht zuletzt dem Vertrauen auf Straffreiheit“ zu tun.

            Ich kann noch nicht einmal sagen, dass unsere Familie, aus der meine beiden Kinder hervor gegangen sind heil und stabil gewesen wäre. Ich kann nur sicher sagen, dass meine Kinder (speziell mein Sohn) untergegangen wären, wenn sie nach der Trennung bei der Mutter gelandet wären, weil ein Obligatorischer Gentest zu Tage gebracht hätte, dass sie nicht meine biologischen Kinder gewesen wären, und ich deshalb weder die Bindung zu ihnen aufgebaut hätte, noch das gemeinsame Sorgerecht bekommen hätte.

            Im Gegenteil: Ich stelle mir das mal vor. Nach dem unglaublichen Gefühl der Geburt musste meine damalige Freundin (denn geheiratet haben wir erst ein Jahr später) mit meinem Sohn ins Krankenhaus. Wenn dann die dieser Phase der Gentest eingetrudelt wäre, der mir sagt, dass das nicht mein Sohn ist der da im Krankenhaus lag… Ich vermute, ich hätte meine Sachen gepackt mir einer andere Frau gesucht weil ich mir dann damals vermutlich gesagt hätte, dann suche ich mir lieber eine Frau mit der ich meine gemeinsamen Kinder groß ziehe, und mir wären unglaubliche Tolle erfahren entgangen und (Da ich die Frage des Kindeswohls bei dieser Diskussion wesentlich entscheidender finde) für meinen Sohn wäre es eine Katastrophe geworden. Der wollte nicht umsonst schon mit 5 direkt nach der Trennung wieder zu mir ziehen.

            Ich sage es nochmal „Wahrheit ist nichts,was automatisch zu einem glücklichen Leben führt“. schon gar nicht für Kinder, für die, wie hier von anderer Stelle ausgeführt wurde, in den ersten 9 Jahren die Geborgenheit eines Familienlebens mit stabilen Familienumständen wichtiger ist, als zu wissen, welche Gene man teilt. wenn dass Kind in der Folgezeit in eine Existenzkrise kommt, soll es von mir aus gerne das Recht haben sich seiner Abstammung zu vergewissern, ebenso, wie der Vater bei Zweifeln von mir aus noch während der Schwangerschaft das Recht haben soll zu erfahren, ob er wirklich der Vater ist. Und dann sollte auch nicht die Frage ob man Verheiratet war darüber entscheiden, ob man „der Vater“ des Kindes ist. Aber das ist eine ganz andere Forderung, als der – des Generalverdachts auf Untreue erwachsene – Zwangs-DNA-Tests nach der Geburt.

            • EXMO Kuckucksverdacht schreibt:

              Ich wurde „die Hinkende“genannt ,in Bezug zu einem Propheten und aufgrund der UNFASSBAREN Ähnlichkeit mit meinem UNBEKANNTEN Großvater und dessen Geschwister/Familie die Mormonen waren!
              Trage aufgrund dessen eine Narbe im Gesicht und mein Vater zahlte für mich keinen ausreichenden Unterhalt als Kind ,weil er dachte“ ich bin nicht sein Kind“.KLÄREN WOLLTE DAS JEDOCH NIEMAND VON IHNEN …
              Auch wurde besonderen Wert auf Unterwäsche gelegt … Motto:Falls Du mal ins Krankenhaus eingeliefert wirst(ich fragte mich immer warum?) muss doch der Schlüpper in Ordnung sein^^
              Ich habe mich immer gewundert,,was ich meiner Mutter je angetan habe um u.a.solche Dinge zu rechtfertigen.
              Hatte wohl Pech in der DNA-Verteilung … ist völlig unwichtig…schon klar.

            • Fatherleft schreibt:

              Wer sagt, dass das unwichtig ist? Wie gesagt, ich mache das Recht niemandem streitig, sich seiner Identität vergewissern zu dürfen, ebenso wie ich keinem Vater der Zweifel an der Berechtigung der Unterhaltsforderung hat, das Recht auf Gewissheit absprechen würde, (wohingegen Unterhaltsverweigerung wegen einer Vermutung deren Vergewisserung man jedoch verweigert eher wie eine plumpe ausrede aus Geiz klingt).

              Man nur sollte man vielleicht auch akzeptieren, dass es andere Menschen gibt, für die eine solche Verpflichtung eher zu Katastrophe führt, als mit einem genetisch nicht korrekten Vater aufzuwachsen.

              Aus seinem persönlichen Erlebnis eine Verpflichtung für alle ableiten zu wollen kippt das Kind mit dem Bad aus. Das ist so, als würden, jene, die glücklich mit einem Kuckucksvater aufgewachsen sind, anderen das Recht auf Gewissheit absprechen wollen, weil das bei ihnen doch toll geklappt haben.

            • EXMO Kuckucksverdacht schreibt:

              Ich kenne keine glücklichen geheimen Kuckuckskinder,aber Menschen die glücklich über das Wissen frühzeitig waren ,um Ihren Vater (nicht bio) z.b.sehr zu lieben…
              Lieber Fatherleft,Du übersiehst das Kinder in Hände kommen durch diesen Umstand des verschweigens die zum Teil sehr gewaltätig sind.Du beachtest nicht,das wir hier nicht nur vom Geiz reden sondern das Menschen schwerst stigmatisiert werden,deren Motive in der Psyche der Verursacher liegen.
              NUR EIN KIND WAS SCHWERST TRAUMATISIERT WIRD ,IST ZUVIEL IN EINER HUMANEN GESELLSCHAFT.

            • EXMO Kuckucksverdacht schreibt:

              Und Du übersiehst geflissentlich ,das ERWACHSENE eben NICHT mal eben ums Eck nen Vaterschaftstest bestellen können,wie ne Flasche Bier.
              Da wird den HEUTIGEN Erwachsenen aber auch jeder Stein in den Weg gelegt,wie zum Beispiel grad der Petra oder der Katrin die unfassbar um ihre Rechte kämpfen müssen.ALS ERWACHSENE WOHLGEMERKT …sach ma geht’s noch lieber Fatherleft?Wovon red ich?Vom Familienpicknick im Stadtpark oder was?

            • Fatherleft schreibt:

              Wie gesagt, ich bestreite ja hier nicht, dass Rechte zur Durchsetzung der Identitätsfeststellung verbessert gehören, ebenso wie die Rechte für Vaterschaftsanfechtung.

              Das ändert aber nichts an meinen Argumenten gegen einen Zwangs-DNA-Test ab Geburt.

              Und nebenbei bemerkt, hilft dir der auch nur bedingt, wenn es um Dir um Deine Identitätsfestellung geht. Das einzige was du dann, als neugeborenes sicher „weisst“ ist wer nicht dein vater ist, wenn deine Mutter z.B. zu betrunken war um sich zu erinnern mit wem sie neun Monate zuvor ins Bett gestiegen ist, beziehungsweise sich aus anderen Gründen weigert die Information heraus zu rücken, mit welchem potentiellen Erzeuger du mehr Chancen auf einen positiven Vaterschaftstest hast, gewinnst du gar nichts.

            • Fatherleft schreibt:

              Liebe Exmo,
              Ich rede hier nicht generell von geiz, sondern ich habe bei der Ausrede deines „Vaters“ eher Geiz, denn Zweifel an der Vaterschaft als Motivation unterstellt. Wenn ein nicht biologischer Vater zur Unterhaltszahlung verdonnert werden soll ist das für mich keine Frage des Geizes, sondern der selbstbestimmten Familienplanung ob er für dieses Kind Unterhalt zahlen will oder sich lieber eine Frau sucht die wirklich mit ihm ein Kind zeugt.

              Und natürlich übersehe ich mitnichten die von Dir genannten Extremfälle. Im Gegenteil habe ich sie sogar als sehr verständlichen Grund angeführt, weshalb ein Kind sich ernsthaft diese Frage stellen mag, ob es wirklich zu dieser Familie gehört. Allerdings ist ja auch die berechtigte Frage, was einem solchen Kind in frühsten Kindesalter die Gewissheit nicht das Biologischer Kind diese gewalttätigen Alkoholikers zu sein wirklich hilft, denn die Frage ist doch, warum diese Frau lieber zu diesem Menschen zurückkehrt und ihm das Kind unterjubelt, anstatt mit dem Kind zum biologischen Vater zu wechseln, wenn der auf nur ansatzweise den Eindruck erweckt er könnte einen besseren Vater abgeben.

              Ich unterstelle mal, dass Frauen in einem solchen sozialen Milieu nicht gerade mit Mister Wunderpapa eine Affäre hat. Insofern wäre die Wahrscheinlichkeit groß, dass eine Kind, wenn so ein sozialer Vater erfährt, dass er nicht einmal der Biologische Vater von dem Kind ist, dem Kind die Kindheit noch unangenehmer gestaltet. Wie gesagt einem neugeborenen Kind kann die Wahrheit um die Erkenntnis seiner biologischen Wurzeln keinen wirklichen Vorteil bringen. Ich glaube die Fälle wo der biologische Vater die fürsorglichere Bezugsperson ist, die auch bereitwillig einspringt wenn er hört, dass seine letzte Affäre ein Kind von ihm bekommen hat sind eher eine verschwindend geringe Minderheit. Ein fürsorglicher Mann würde sich vermutlich nicht auf ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einer Frau einlassen, die nicht auch bereit ist die Konsequenz mit ihm zu tragen. Halte ich zu mindestens bei mir so. Wenn ich verhütungsfreien Sex mit einer Frau habe, dann nur wenn ich auch die Konsequenzen tragen möchte.

              Und was die Aussage „Ich kenne keine glücklichen geheimen Kuckuckskinder“ Ich selber bin recht aktiv in der Vaterrechtsszene, wo es oft warum geht, wie Frauen die biologischen Väter von Kindern entsorgen wollen, und wenn man sich da so anhört, was einigen Vätern passiert, dann ist man schon gelegentlich geneigt zu sagen; „Frauen! Alles Schlampen außer Mutti.“

              Man sollte sich glaube ich tunlichst hüten, von den Erfahrungen solcher Problemfälle auf die Allgemeinheit zu schließen. Klar gibt es die (hatte selber so eine Ex-Frau), aber zum Glück sind sie nicht unbedingt ein repräsentativer Querschnitt. Selbstverständlich muss man mit Gesetzen dafür sorgen, dass diese Problemfälle zu ihrem Recht kommen, aber deshalb (zum Beispiel bei den Entrechteten Vätern) zu fordern „Kinder kommen nach der Trennung erst mal zum Vater.“ schüttet das Kind ebenso mit dem Bade aus, wie die Forderung, nach einem obligatorischen DANN-Test nach der Geburt denn a: gibt es Mütter die sich liebe voll um ihre Kinder und den Umgang mit dem Vater kümmern, und zweitens, weil nicht alle Ex-Väter so engagiert und so fürsorglich sind. Genauso verhält es sich mit den Kuckuckskindern. Nur weil du keine Kennst heisst es nicht dass es sie nicht gibt von. Wenn ich mal die Statistik dieses Blogs nehme (https://kuckucksvater.wordpress.com/2011/02/28/wieviele-kuckuckskinder-werden-jahrlich-in-deutschland-geboren/) dann kann ich mir nicht vorstellen, dass alle diese Kinder hochtraumatisiert sind, sonst würde dieser Blog hier überlaufen. Es gibt genauso Kinder die Glücklich sind, dass sie es vielleicht erst im Erwachsenenalter erfahren haben, weil sich ihr Vater ihnen Gegenüber vermutlich anders verhalten hätte, wenn ihm ein Gentest nach der Geburt um die Ohren gehauen hätte, dass das Kind offensichtlich das Produkt einer Affäre ist. Und genauso gibt es Kinder, denen die Erkenntnis ihrer biologischen Abstammung (gerade in den ersten zehn Jahren) nicht geholfen hätte ein glücklicheres Leben zu führen. Deshalb halte ich diese Diskussion um einen DANN-Test bei der Geburt nicht wirklich für eine Diskussion, die das Kindeswohl als Primärziel vor Augen hat.

              Und zu deinem Abschlußsatz: Natürlich ist jedes Jedes Traumatisierte Kind eines zu viel,,darüber streiten wir auch nicht, sondern höchsten um die wahl der Mittel um diese Zahl möglichst gering zu halten. So traurig es auch ist. auf null wirst du diese Zahl nicht bekommen. Dafür rennen viel zu viele traumatisierte Eltern durch die Welt.

            • EXMO Kuckucksverdacht schreibt:

              -Wie gesagt einem neugeborenen Kind kann die Wahrheit um die Erkenntnis seiner biologischen Wurzeln keinen wirklichen Vorteil bringen.-
              Das sehe ich anders:Ein obligatorischer DNA-Test würde auch ein NEUGEBORENES schützen in dem man verpflichtet ist,als sozialer Staat für dieses Kind Sorge zu tragen.Es kann nicht sein das Kinder in völlig fremden und UNGEPRÜFTEN Familien aufwachsen müssen,anstatt bei geprüften Pflegeeltern(wozu dann wohl auch Dein Fall zählen würde) …würde der Fall eintreten ein Kuckuckskind gewesen zu sein.
              Desweiteren möchte ich Dich bitten nicht mein Gesagtes zu verdrehen…ich sagte:Ich kenne keine „glücklichen geheimen“ Kuckuckskinder.Kuckuckskinder kenne ich sehr wohl,sogar eine KLEINE Menge …
              Ich finde es jetzt nicht so schön das Du es quasi von der Qualität des Traumatisierens abhängig machst und von überquellen sprichst ,was Kuckuckskinder angeht.um DAS zu rechtfertigen was KEINEN OBLIGATORISCHEN GEBURTSTEST angeht.
              -Selbstverständlich muss man mit Gesetzen dafür sorgen, dass diese Problemfälle zu ihrem Recht kommen- Lieber Fatherleft,diese Betroffenen erleben zum Teil soziale und finanzielle Ausbeutung,Gewalt ,Lügen und Verhöhnung .Sie werden gestalkt und schlimmeres…Sachbeschädigung,Jahrelanges streiten vor Gericht,viele die kein Geld haben UM SICH DAS LEISTEN ZU KÖNNEN(Was letztendlich wohl auch dazu führen soll das kein ehemaliges KKind entdeckt wird)
              Hinzu kommt das diese Menschen permanenten Stress ausgesetzt sind,was sich auch in ihrer Lebenserwartung evt.wiederspiegeln könnte.NUR weil es DIR mit allem gut ergeht und MUTTI sich echauffiert über einen Verdacht um beleidigte Leberwurst zu spielen müssen andere über die Klinge springen?Bisschen einfach was?
              Du machst es von der Qualität und Quantität der KK abhängig ob „die Masse“es erdulden darf nur EIN KIND ZU RETTEN ,in dem bei Feststellung der NICHTVATERSCHAFT unser Staat eingreifen müsste,um gute soziale und Verantwortungsbewußte Eltern bereit zustellen.
              ICH FORDERE DEN GRUNSATZ DAZU … ich fordere Aufklärung und beste Unterstützung für Betroffene.Zur Zeit haben wir zu viele „Leichen“im Keller weil unsere Gesetze nicht an den heutigen Stand angepasst sind.

            • Fatherleft schreibt:

              Liebe Exmo,
              Deine Zielsetzung bei einem ZwangsDNA-Test ist also alle damit erkannten Kucksuckskinder von ihrer Mutter und einem potentiell durchaus geeigeneten sozialen Vater wegzureissen? Um Sie zu Pflegeeltern zu schicken, von denen ja auch nicht nur positives berichtet wird? DIe Hoffnung ist, daß der Staat einspringt, wenn herauskommt, dass das Kind ein Kuckuckskind ist? Bei der von mir verlinkten Statistik heisst es „Selbst bei der vorsichtigsten Schätzung von 3,7 %, würden das immerhin noch 25.900 Kuckuckskinder pro Jahr in Deutschland bedeuten.“ Wer will diese Pflegeeltern besorgen? Ergenis wäre wohl eher, das diese Kinder ins Heim wandern. Dass da die Qualität der Erziehung besser ist als bei einer Mutter, die vielleicht versucht hat das Ergebnis eines Seitensprunges zu verheimlichen mag ich doch bezweifeln.

              Und alles was du aus dem Erfahrungsschatz von Kuckuckskindern beschreibst, so kann ich dir versichern passiert auch Kindern die bei ihren leiblichen Eltern oder mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater oder noch eher in Pflegefamilien aufwachsen auch. Und besonders gut kann ich es mir vorstellen, dass das Kindern passiert, wenn ein Mann durch den obligatorischen DNA-Test erfährt, dass sein viertes Kind nicht von ihm ist, der sich aber wegen der anderen drei nicht von seiner Frau trennt und dem entdeckten Kuckuckskind pöltzlich die Aschenputtelrolle zukommen lässt. Das Kind würde sich bestimmt um diese Wahrheit um der Wahrheit willen bedanken. Insofern würde ich sehr bezweifeln, dass der obligatorische DNA-Test irgendetwas an der Lebensqualität dieser Kinder verbessert.

              Das sich der juristische Weg im Zweifelsfall Gewissheit für Vater und Kind zu schaffen zu erleichtern ist, habe ich wie gesagt nie bestritten, und Du bringst da auch nicht wirklich Gründe, weswegen der Obligatorische DNA-Test darüber hinaus noch einen Gewinn für die Kinder bringen soll

              Und was meine Mutti angeht: Glaube mir sie wäre der Letzte Grund, weshalb ich keinen DNA-Test mit meinem Vater mache.

            • Norbert Potthoff schreibt:

              Fatherless,
              da hast du aber so etwas von Recht. Ich liebe meine Frau von ganzem Herzen, und sie mich. Wir sind verheiratet, aber wir sind nicht miteinander verwandt.
              Sie hat eine Tochter, die nicht meine Tochter ist, und ich liebe sie innig und freue mich, wenn ich sie lächeln und lachen sehe. Ich freue mich, wenn es ihr gut geht und ich freue mich, wenn sie mit ihrer Mutter schmust und meinen Hund „ihren“ Hund nennt, weil mein Hund dieses Mädchen in sein Hundeherz geschlossen hat.

              Ich selbst habe zwei Töchter und zwei Enkelkinder. Sie wollen keinen Kontakt mit mir haben, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.

  5. Petra Scholz schreibt:

    Ich bin, wie mein Vorposter, für eine klare und dementsprechend nachvollziehbare Gesetzesänderung, dass ganz klar der Erzeuger des Kindes der Vater ist und eben nicht wie bisher, der zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes, mit der Mutter verehelichte Mann.

    Letztlich bedeutet dass die Duldung und Tollerierung des generellen Lügens als Solches, in vielen Fällen zu Ungunsten der restlich betroffenen insgeheim ungeliebten Kinder, die letztlich selbst nicht erfassen können, was für Ausmaße eine solche Lüge auf sie selbst und die restliche Familie haben kann. Wie dreckig und unerklärlich mies sich Betroffene letztlich auch erneut fühlen und was eine solche Lüge generell für psychische Folgen nach sich ziehen kann, darüber sollte sich der Gesetzgeber endlich einmal Gedanken machen, zumal die bisherige Gesetzesfassung dem Jahr 1900 angehört und bis heute weiterhin Gültigkeit hat, ungeachtet dessen, dass es es hierbei ebenso allerlei undenkbarste Varianten gibt, die eben gerade nicht zum Schutz, sondern zum völligen Gegenteil dessen, jener insgeheim außerehelich gezeugter Kinder, letztlich von beiden ungewollt, sich dennoch vom wissentlich gehörnten Ehemann als Vater eintragen lassen zu haben, um des „guten Rufes“ Willen, ebenso wohl aus der insgeheimen Hoffnung heraus, dass die ihm sich bisher stets verweigernte Ehefrau vielleicht doch noch für sich zu gewinnen zu können.
    Ein sehr hoher Preis, letztlich zu Lasten jener außerehelich gezeugter und lebenslang betrogener und ungewollter, auf Dauer zum Narren gehaltener Kuckuckskinder, die nicht das Glück hatten, wenigstens jerne Zuwendung und Liebe durch ihren sozialen Vater bekommen zu haben, sondern insgeheim von beiden Eltertnteilen regelrecht gehasst worden sind, schon weil das ungleiche Paar nicht nur ihre getrennten Betten vorzogen, sondern in Wahrheit überhaupt noicht zueinander passte und sich regelrecht selbst und deutlich genug einfach „nicht riechen“ konnte, aber trotz einer damaligen Aussage eines damaligern Arbeitskollegen meines vermeintlichen Vaters, eben nicht das leibliche Kind meines vermeintlichen Vaters zu sein, sich dahingehend aber wiederum beide bis heute gemeinsam solidarisieren und zu meinen Ungunsten weiter lügen und somit alles weitere abstreiten, wohl um diese schreckliche Lüge weiterhin zu schützen und meine Klage demnach weder verstehen, noch für gut heißen, plötzlich die Vaterschaft anzufechten.

    Dass letztlich die Verfahrenskostenhilfe trotz Arbeitslosigkeit abgelehnt wurde, ist dabei nicht nur ein erneuter Schlag ins Gesicht, sondern eine wiederkehrende Demütigung, was mit Rechtsstaatlichkeit und der Würde des Menschen ebensowenig nichts mehr zu tun hat.
    Derjenige, der das Geld hat, kann sich sein „Recht“ kaufen.
    Alle anderen, die ohnehin als ungeliebte Wesen, etc. jeglichem, insgeheimen, hinter verschlossenen Türen jeglicher Pein, wie Druck unterworfen waren und ausharren mussten, gelten nicht nur im Namen ihrer gesetzlichen Eltern weiterhin als nicht relevante Phantasten, usw. die, erneut mit Dreck beworfen sind, sondern haben die Wahl zwischen Pest oder Collera, wenn es um ihr endlich, von ihnen ersehntes Recht geht, dass ihnen verworfen wird, weil sie sich diesen Rechtsstreit leisten können, aber dennoch unter Druck gesetzt werden.
    Das ist mehr als ein erneuter Schlag ins Gesicht und allein deshalb ist eine dementsprechende, klare Änderung dieser, mittlerweiligen, unzeitgemäßen Fassung erforderlich, dass Vater jenes Kindes ist, der es gezeugt hat !!!

    • Katrin schreibt:

      Ich bin ebenfalls für die klare Regelung, Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat! Diese veraltete Regelung bedarf einer Überarbeitung!
      Auch für mich gilt die alte Gesetzeslage, Vater ist derjenige, der zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter verheiratet war. Welche Konsequenzen sich für Betroffene daraus ergeben scheint nicht bewusst zu sein, oder wird verleugnet. Mir hat dieses Gesetz meine Identität genommen und mir mein Vaterland vor enthalten.
      Nicht nur die verleumdenden, vertuschenden Eltern sind verantwortlich.
      Mit dem Wissen, das ein anderer Mann mein Vater ist, hat zur damaligen Zeit, das Jugendamt die Augen verschlossen, da ich innerhalb der damals geltenden 309 Tage geboren wurde und somit als ehelich galt. Wie einfach!

  6. Marcus Spicker schreibt:

    Nachdem ich nun auch schon einige Jahre vergeblich versuche Erklärungen und Verständnis für den Betrug an meinem Sohn und mir und an den vielen Menschen in den vielen Geschichten hier im Blog aufzubringen, bin ich mittlerweile zu der Erkenntnis gelangt, dass man es letztlich immer mit einer Mischung aus falscher Scham, einer großen Portion Egoismus, irgendwelchen mehr oder weniger überwindbaren gesellschaftlichen oder familiären Zwängen, einer entwaffnenden Gewissenlosigkeit und nicht zuletzt dem Vertrauen auf Straffreiheit zu tun hat. Selbst einem Vergleich mit jeder Sorte von Trickbetrügern hielten sie nicht stand, da diese zwar ähnliche Beweggründe und Charaktereigenschaften aufweisen, aber selten ihren eigenen Partner derart dreist zum Opfer machen. Insofern wird man nur weiterkommen, indem man klare Grenzen zieht und die Konsequenzen klarstellt. Auch Intrigen, Lug und Trug wäre dann nicht nur am englischen Königshof das Wasser abgegraben…

  7. Dagmar Bacques schreibt:

    Ich wäre aucest nach der Geburt und das nicht nur in Adelskreisen, sondern generell

  8. Papa per Gesetz schreibt:

    Bei der Geburt eines Kindes ist doch nur eines Sicher: Man(n) weiss wer die Mutter ist. Um die Vaterschaft zu klären, reicht eben nicht ein uralter § 1592. Hier hilft der Gesetzgeber tatkräftig mit eine Kindesunterschiebung zu legalisieren. Keine Kindesunterschiebung und damit keine strafbare Personenstandsfälschung ist das Verschweigen der Tatsache der Zeugung im Ehebruch durch die Kindesmutter gegenüber dem Ehemann. Zum einen wird hierbei nicht die Abstammung von einer anderen Mutter vorgetäuscht und zum anderen werden auch keine falschen Eintragungen in das Personenstandsbuch vorgenommen, weil der Ehemann der Mutter gem. § 1592 Nr. 1 BGB rechtlich der Vater ist (Quelle Wikipedia).Hier muß eine Änderrung seitens des Gesetzgebers erfolgen. Nicht der Ehemann ist automatisch der Vater, sondern der Erzeuger ! Um dies zu ändern bin ich dafür einen Blut- oder noch besser einen Gentest unmittelbar nach der Geburt gesetzlich zu regeln. Dann wird das „Übel“ wirklich an der Wurzel ausgemerzt !

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