Väterbewegung – Vernetzungskongress in Karlsruhe – 04.05.2013


Franzjörg Krieg auf einer Parkbank bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein

Franzjörg Krieg aus Gaggenau bei Karlsruhe ist vielen durch seine Tätigkeit beim VafK und den Film ‚Der entsorgte Vater‘ bekannt – Hier zu sehen auf dem Platz der Menschenrechte in Karlsruhe

Väterbewegung – Vernetzungskongress – Väterrechte – Einladung / Franzjörg Krieg / Karlsruhe – Deutschland – Mich erreichte die Einladung zum Vernetzungskongress in Karlsruhe. Da sich diese Einladung auch an betroffene Väter und Interessierte wendet veröffentlichen wir diesen nun auch hier im Kuckucksvaterblog und wünschen viele gute Begegnungen und dass aus den einzelnen Betroffenen und der Väterszene eine Väterbewegung wird, wie es sich Franzjörg Krieg in seinem Schreiben wünscht. Anmelden kann man sich auch über Facebook : https://www.facebook.com/events/285760894888329/?ref=22

Aufruf an alle Aktivisten und Aktivistinnen in Sachen entrechtete Elternteile

zur Beteiligung am VERNETZUNGSKONGRESS am 04.05.2013 in Karlsruhe

In einer ersten Mitteilung in der papa-Liste habe ich am 5.3. angekündigt, dass ich plane, am 04.05. in Karlsruhe eine Plattform zu organisieren, auf der sich zum ersten Mal die deutsche VÄTERSZENE und die darüber hinaus gehende Trennungselternszene (auch im angrenzenden Ausland) treffen kann. Damit besteht die Chance, ein Selbstverständnis zu formulieren und über die Festlegung eines gemeinsamen Grundkonsenses zu dokumentieren, dass diese Szene eine BEWEGUNG ist.

Die Rahmenbedingungen sind inzwischen geklärt und sind im angehängten EINLADUNGstext nachzulesen.

Diese Mailaktion geht in die papa-Liste und im BCC an eine Reihe mir inzwischen bekannter AktivistInnen und VernetzerInnen.

Ich denke, dass es noch eine ganze Reihe von Initiativen gibt, die ich noch nicht in meiner Datei habe, und bitte deshalb alle Angeschriebenen, mit dafür zu sorgen, dass diese Ankündigung auf alle HPs, in alle Foren und an alle Euch bekannten Adressen geht.

Insbesondere fehlen wohl noch Einzelinitiativen, die sich dadurch bemerkbar machten, dass auf Grund eigener Betroffenheit ein Buch geschrieben wurde oder eine Homepage mit der Monographie eines Trennungsschicksals entstand.

Ich selbst bin zwar als Funktionär des VAfK bekannt und werde auch als solcher weiter aktiv sein.

Diese Initiative ist aber keine Aktion des VAfK, sondern resultiert aus meinem über das Engagement im VAfK hinaus gehenden Interesse an einer wirkungsstarken Repräsentanz unserer Anliegen in der Öffentlichkeit.

Und das ist nicht durch die Betonung der Differenzen, sondern ausschließlich über die Definition der gemeinsamen Interessen zu erreichen.

Als Vorsitzender des VAfK Karlsruhe konnte ich diesen als Kooperationspartner gewinnen. Damit verfügen wir über die im Rahmen des VÄTERKONGRESS bewährten Organisationsstrukturen zur Durchführung dieses Vernetzungskongresses.

Die größten Unterschiede bestehen in unserem jeweiligen Vorgehen in der Wahl der Mittel, der Strategie und in der Haltung bezüglich eines Opferstatus als Betroffener. Aus dieser Haltung resultiert auch die Entscheidung zu Kooperation oder Abgrenzung.

Aber gerade in dieser Hinsicht sollten wir uns bewusst sein, dass die Vielfalt der Mittel auf allen gesellschaftlichen Ebenen benötigt wird, um eine Änderung der öffentlichen Meinung zu bewirken, welche Voraussetzung ist für ein Handeln auf der politischen Ebene.

Vorbedingung ist natürlich immer die Wahrung der demokratischen Grundordnung und die Einhaltung geltender Gesetze – so sehr wir auch an der Änderung von gesetzlichen Vorgaben interessiert sind.

Beigefügt sind:

–          Einladung zum Kongress

–          Fragebogen im offline-Format

Ich bitte darum, diesen Fragebogen noch nicht auszufüllen, da in den kommenden Tagen eine online-Version auf einer neutralen Internetplattform zur Verfügung gestellt werden wird.

Wer eine online-Version nicht nutzen möchte, kann aber jetzt schon diesen Fragebogen ausfüllen und als pdf-scan an mich senden.

Es wird sicher im Vorfeld Diskussionsbedarf geben, vor allem zu den Themen der Arbeitsgruppen.

Dazu wird auf der Go-man-Plattform ein Forum eingerichtet werden, dessen Freischaltung ich ebenfalls über diesen Verteiler bekannt geben werde.

Die Tagungslokalität bietet genügend Parkplätze und ausreichenden Raum für das Plenum und die Arbeitsgruppen.

Da mir die Begegnung wichtig ist – schließlich sehe auch ich trotz über 10 Jahre langer intensiver Tätigkeit in dieser Szene an zentraler Position viele Aktivisten und –innen zum ersten Mal – besteht Gelegenheit, sich schon vor Beginn des Kongresses ab 9 Uhr nach dem Einchecken zum Kaffee zu treffen und sich kennen zu lernen.

Die Mittagspause werden wir ebenfalls in der Tagungsstätte verbringen, um beim Essen die Zeit zum Gespräch zu nutzen.

Abends werden wir ein Treffen in einer Gaststätte organisieren.

Sollte jemand danach über Nacht bleiben wollen, bitte ich darum, die Übernachtung entweder selbst zu organisieren oder per Mail an mich den Bedarf an einem kostengünstigen Übernachtungsplatz zu signalisieren.

Dieser Kongress wendet sich nicht nur an aktive Gestalter der Szene, sondern auch an interessierte Betroffene und an die interessierte Öffentlichkeit, die die Chance nutzen wollen, diese erste Begegnung auf einer Artikulationsebene ausgegrenzter Elternteile mit erleben zu können.

Zur Anmeldung genügt eine Antwort-Mail an mich unter Angabe von Namen und Adressdaten sowie die Überweisung von 15 Euro (vor dem 15.04. – danach 20 Euro) auf mein Konto Nr. 93755755 bei der Postbank Karlsruhe, BLZ 66010075.

Mit herzlichem Gruß

Franzjörg

Beigefügt sind:

Der Fragebogen ist nun online!
http://vernetzungskongress.tmade.de/

– Einladung zum Kongress
(http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/images/Verko-13_EINLADUNG-1.pdf)

– Fragebogen im offline-Format
(http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/images/verko-13_FRAGEBOGEN-1.pdf)

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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