Vertauschte Kinder – Lebenslanges Leid – von Katrin Wegner


Foto einer Säuglingsstation

vertauscht auf der Kinderstation – eine Katastrophe für alle Beteiligten

Kindesverwechslung – Säuglingstation – Neugeborenes / Interview – 37° – 37 Grad Dokumentation – ZDF – Katrin Wenger / Deutschland – Es gibt keine Statistik, wie viele Neugeborene im Krankenhaus verwechselt werden. Vermutlich aber ist die Dunkelziffer hoch: Bis in die 1990er Jahre gab es in Säuglingsstationen Schlafräume für Neugeborene. Dutzend und mehr Babys lagen Bettchen an Bettchen nebeneinander und wurden den Müttern nur zum Füttern gebracht. Eine mögliche Kindesverwechslung kommt vielleicht nie oder irgendwann zufällig, durch das Bekanntwerden unterschiedlicher Blutgruppen oder DNA-Tests zutage. Selbst heute, in Zeiten, wo

Neugeborene bei den Müttern im Raum schlafen, sorgen Kindesverwechslungen zwar selten, aber immer mal wieder für Schlagzeilen. Schicksalsfälle, die einen Krieg der Gefühle in Gang setzen: für das aufgezogene Kind/die sozialen Eltern, gegen das leibliche Kind/die leiblichen Eltern und umgekehrt – ein Leben lang. Ich suche betroffene Familien für eine 37°/ZDF-Dokumentation. Katrin Wegner (http://www.katrinwegner.de) Kontakt: katrin.wegner@t-online.de

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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