Ich habe deiner Mutter versprochen, zu schweigen – Bin ich ein Kuckuckskind? – Teil 7 – Liane R. Anderson


Liane als Kind mit enem roten Spielzeugtelefon

Mit 44 Jahren telefoniere ich nun wirklich mit meinem Vater – kann es echt wahr sein?

Kuckuckskind – Erlebnisbericht – 05. JanuarLiane R. Anderson – Auch an diesem Morgen gibt es keine Nachricht von Christian! Wieder nichts! Geschwächt versuche ich trotzdem als Mama und Hausfrau, sowie in meinem Job zu funktionieren. Mein Mann Andreas kümmert sich rührend um mich und tröstet mich liebevoll. Auch meine beiden Kinder probieren mich abzulenken und aufzubauen. Plötzlich ruft mein Sohn Dominik, während ich das Mittagessen zubereite, aus vollem Hals: “Mama komm schnell! Christian hat geantwortet.“ Wie von Sinnen rase ich ins Arbeitszimmer, um aufgeregt seine Nachricht zu lesen:

„Liebe Liane,
habe dir gerade auf Facebook geschrieben, aber ich bin so aufgeregt, dass ich jetzt noch einmal mailen muss. Ich habe mich schon gewundert, dass noch eine Frau Liane heißt, aber das Du, Du bist ich glaub ich werde gleich verrückt. Am besten wir telefonieren. Melde dich bitte, aber ich meinte dann schon Dich mit meiner Vermutung. Bis bald alles liebe Christian.“

Oh mein Gott! Ich bekomme fast keine Luft mehr. Mein Puls rast wie wild.

Wahnsinn!

Absolut abgefahren! Ich bin kurz vor einem Herzinfarkt. Mein Herz zerspringt fast vor Freude. Aufgewühlt melde ich mich in Facebook an, um auch dort seine Nachricht zu lesen:

„Hallo Liane, ich glaub ich fall vom Stuhl, und der ist sehr bequem. Du bist die, die bei uns im Zirkus war, stimmt es? Ich bin total aus dem Häuschen. Ich kann es nicht glauben und doch ist es wahr. Ich wollte dich finden und Du hast mich gefunden. Das ist unglaublich. Ich hoffe nur, es bleibt uns noch so viel Zeit, um uns einmal zusammen zu finden. Also, ich glaube wir sollten telefonieren, weil mit schreiben ist das nicht zu erklären.“

Ich bin total aufgeregt. Mein ganzer Körper bebt und zittert.

Ach du meine Güte, was soll ich denn jetzt machen? So etwas passiert ja nicht jeden Tag. Wie soll ich mich verhalten? Was soll ich denn jetzt zu ihm sagen? Für einen winzigen Moment fühle ich mich von ihm nicht ernst genommen. Nur ein Hauch von einer Sekunde denke ich mir: „Was ist das denn für ein Kasper?“ Da nimmt nach über 44 Jahren sein Kind mit ihm Kontakt auf und er macht einen Scherz und schreibt, dass sein Stuhl sehr bequem sei.

Mehr Zeit zu Nachdenken habe ich nicht, denn ohne zu zögern wählt mein Sohn seine Telefonnummer, die unter dieser Nachricht steht und drückt mir den Hörer in die Hand. Ich habe wahnsinnige Angst und meine Knie werden plötzlich ganz weich.

Herr Gartening meldet sich mit seinem Nachnahmen. Eine tiefe, warme, weiche Stimme war zu hören und spontan antworte ich aufgeregt: „ Hallo hier ist die Liane.“ „Hallo Liane, ich habe nicht mehr daran geglaubt, dass wir uns noch einmal finden. Wollen wir mit dieser gigantischen Sensation, dass sich Vater und Tochter nach 44 Jahren erst kennen lernen, nicht zu Britt gehen?“

Ich bin erst einmal geschockt und für einen Moment sprachlos.

„Wer ist Britt?“, frage ich verwirrt. „Was? Du kennst Britt nicht? Schaust du denn kein Fernsehen?“, ruft er erstaunt. „Ganz wenig und wenn dann ein Infomagazin, ansonsten lese ich abends sehr viel“, versuche ich mich erschrocken zu rechtfertigen. Völlig perplex bemühe ich mich, ihm zu verdeutlichen, dass ich es noch gar nicht so richtig glauben kann, dass er mein Vater ist. Außerdem frage ich ihn, warum er nie den Kontakt zu mir gesucht hat. „Ich habe deiner Mutter versprochen, zu schweigen“, probiert er zu erklären. Man merkt, dass er genau so aufgeregt ist wie ich. Im Telegramm-Stil versucht er mir nun meine Entstehung (so bis ins Detail wäre es nicht notwendig gewesen), sowie über seine vergangenen Lebensjahre zu erzählen. Nach ungefähr einer Stunde bittet mich Christian, dass Gespräch zu beenden, weil er seine Lebensgefährtin jetzt zur Arbeit fahren muss. „Wir können ja heute Abend noch einmal telefonieren“, sagt er zu mir. „Ja gerne, ich würde mich sehr freuen. Wann ist es dir denn Recht?“ frage ich ihn glücklich. „Egal, Hauptsache nicht um die Uhrzeit, wenn meine Serien kommen“, gibt er mir als Antwort. Ich spüre einen Stich in der Magengegend. Für einen kurzen Augenblick steigen mir Tränen der Enttäuschung in die Augen. Schade, denke ich traurig. Wie kann er denn jetzt an Fernsehen denken. Ziemlich irritiert lasse ich mir die Uhrzeiten, an denen er nicht gestört werden möchte, von ihm mitteilen. Danach beenden wir unser allererstes Telefonat.

Den ganzen Tag über schwebe ich wie im siebten Himmel. In meinem Bauch kribbelt es ununterbrochen. Ein Gefühl, wie wenn tausende von Schmetterlingen darin umher fliegen würden. Ich kann mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren. Immer wieder kreisen meine Gedanken um dieses Telefongespräch mit dem Menschen, der behauptet mein leiblicher Vater zu sein und angeblich seit 44 Jahren den Kontakt herstellen wollte. Aus Rücksicht zu meiner Mutter habe er es nicht getan. Ich kann zu Hause gar nicht mehr aufhören, meinen Kindern und Andreas von Christian zu erzählen. Wir sind alle total überwältigt und können es immer noch nicht fassen, was sich da so eben ungewöhnliches und unglaubliches ereignet hat. Ich spüre eine unbändige Freude und Sehnsucht in mir. Als er am selben Abend noch einmal anruft, höre ich mit klopfendem Herzen aufgeregt seinen Erzählungen zu.

Es ist unglaublich! Ich telefoniere mit meinem Vater! Tolles Gefühl!

Dabei erfahre ich sehr viel über sein langes Leben. Ich muss zugeben, es war komplett anders, als mein Dasein. Er hatte ein ziemlich aufregendes und zum Teil nicht ganz bodenständiges Leben gelebt. Während unseres Gespräches erklärte Christian mir, dass er nur deshalb nie geheiratet hätte, weil man dann nur im ersten halben Jahr Sex hätte. Plötzlich war er wieder da, dieser stechende Schmerz in der Magengegend. Schnell schob ich dieses unangenehme Gefühl von mir. Er ist einfach nur total aufgeregt, versuche ich ihn gedanklich zu entschuldigen. Was mich jedoch vom ersten Augenblick an überrascht, ist seine kindliche, offene und direkte Art. Irgendwie habe ich so das Gefühl, als wenn ich ihn schon mein ganzes Leben lang kennen würde.

Kurz bevor ich an diesem ereignisreichen Tag ins Bett gehe, verspüre ich den inneren Drang, ihm noch einmal eine Nachricht zu schreiben:

„Lieber Christian,
ich muss ehrlich gestehen mich hat alles unglaublich bewegt. Mir gehen jetzt natürlich sehr viele Gedanken durch den Kopf. Einerseits habe ich für die damalige Situation Verständnis, aber andererseits hätte ich es von meiner Mutter erwartet, dass sie es mir irgendwann erzählt. Positiv daran finde ich auf jeden Fall, dass ich jetzt wieder einen Vater habe. Vor allem so einen lebenslustigen, weil das total gut zu mir passt.“

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Kuckuckskind Liane R. Anderson

Bin ich ein Kuckuckskind? von Liane R. Anderson

Fortsetzung: Ich durfte mein Leben nicht mit meinem Vater verbringen – Bin ich ein Kuckuckskind? – Teil 8

Voriger Teil: Meine heile Welt ist zusammengebrochen – Bin ich ein Kuckuckskind? – Teil 6

Eine Auflistung aller Teile findest Du hier.

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Über Liane R. Anderson

Bin ich mit 44 Jahren noch einmal Tochter geworden? Ich wurde im Oktober 1967 geboren, bin verheiratet und habe zwei tolle Kinder. Mein gesetzlicher Vater war Alkoholiker und sehr gewalttätig. Schon früh übernahm ich die Verantwortung für meine Mutter und meinen Bruder und organisierte mit nur 13 Jahren, unsere Flucht aus dieser Hölle. Mit viel Ehrgeiz und Kampfgeist erschaffte ich mir ein schöneres Leben. Bis ein einziger Satz mir den Boden unter den Füßen wegriss und meine komplette Identität in Frage stellte.
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10 Antworten zu Ich habe deiner Mutter versprochen, zu schweigen – Bin ich ein Kuckuckskind? – Teil 7 – Liane R. Anderson

  1. charlotte schreibt:

    ich bin immer noch soo sprachlos der erste kontakt das erste Telefonat und was kommt gehen wir zu Britt… und kassieren wir….. ich fasse es nicht

  2. charlotte schreibt:

    liebe liane ich habe deine Geschichte jetzt verfolgt. Es ist grausam so wie alle unsere Geschichten grausam sind.. So wie du aufwachsen musstest… unfassbar… Aber du bist ein starker Mensch geworden… Ich kann genau nachvollziehen was in dir vorgeht.. ich habe es auch so erlebt.. meine Mutter hat mich durch zwei Vaterschaftstest gehen lassen.. und behauptet auch heute noch das es falsch ist..
    zu deinem Vater möchte ich nur sagen.. das ist ein schwacher Mensch der es liebt im Mittelpunkt zu stehen… wie komm ich auf die Idee ins Fernsehen zu gehen??????? ich fasse es gerade nicht… das mit der Erklärung von der Christine der ist überfordert kann ich nicht wirklich nachvollziehen… überfordert womit ??? er hat es ja immer gewusst… die Liane ist diejenige die überfordert ist… bei diesem Menschen sind es andere Beweggründe.. der riecht hier das Geschäft.. das Geld die Aufmerksamkeit… und wenn ich einigermassen Mensch mit sozialer Komptenz und Mitgefühl bin…. dann sind mir Seriene im Fernsehen scheiss egal.. wenn ich die Gelegenheit hab meine Tochter oder meinen Vater kennenzulernen… ich würd zu gerne auf Fernsehen verzichten… wenn ich die Chance hätte.
    verzeiht mir die harten worte aber da geht mit mir der Zorn hoch… wenn solche Menschen solche achtlosen kalte Menschen auch noch in Schutz genommen werden…
    Jemand er sein ganzen Leben lang weiss das er eine Tochter hat… wird von dieser Situation nicht !!!!! überrollt
    Mein Herz ist bei liane… ich glaube fast es ist besser du hälst diesen Medeingeilen Menschen aus deinem Leben heraus

    • Marta Pandora schreibt:

      Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht 🙂
      Ich war so gelähmt das von der Liane zu lesen, dass ich nicht Imstande war, es so deutlich und richtig auszusprechen!
      Richtig, er wusste es 44 Jahre und hätte es der Liane sagen müssen, so ein Versprechen gibt man einfach nicht, zu schweigen!!!!!!
      Meine Mutter hat auch geschwiegen, höchstwahrscheinlich hat sie was dafür bekommen!

  3. Marta Pandora schreibt:

    Hallo Christine
    Von welcher Zeit sprichst Du, dass Liane wusste einen anderen Vater zu haben? Sie hat es doch erst erfahren, der Vater wusste es 44 Jahre und hat geschwiegen, da er ein Versprechen gegeben hat, aber was ist das für ein Versprechen, seinem Kind die Identität zu rauben und zu verheimlichen dass der Vater, den es als Vater sah, nicht der Vater ist! Eine Welt bricht zusammen und gerät aus den Fugen, da fragt sich wer ehrenwert gehandelt hat? Keiner von beiden, weder die Mutter, noch der Vater.
    Dies zu verstehen bedarf es ein wenig mehr an Einfühlungsvermögen, dann gleich damit zu kommen ins Fernsehen zu gehen, finde ich voll daneben, ging es ihm etwa um Popularität?

  4. Christine schreibt:

    Hallo Liane, hallo Marta,

    einerseits kann ich Euren Missmut verstehen, andererseits versuche ich auch immer wieder, beide Seiten zu sehen.
    Genauso wie für Liane die Erkenntnis, ihren leiblichen Vater nach so vielen Jahren zu finden, mehr als Aufregung verursacht hat, genauso wird es wohl in ihrem Vater abgegangen sein. Von daher verstehe ich zum einen, dass er so lange brauchte, um Liane eine Antwort zu geben.
    Jeder Mensch ist und reagiert nun mal anders und der Vater von Liane brauchte seine Zeit.
    Da war zum einen das Versprechen an Lianes Mutter, was ihn vermutlich in arge Bedrängnis gebracht hat. Ein Versprechen ist nun mal ein Versprechen, mir persönlich ist es z.B. sehr wichtig, dass man sich daran hält – auf was sollte man sich denn sonst verlassen, wenn Versprechen gebrochen werden? Deswegen sehe ich den Vater als sehr ehrenwert an, auch wenn das für Liane nicht tröstlich sein kann. Er hat ein Versprechen gegeben und sich ein Leben lang daran gehalten – auch wenn es ihm wahrscheinlich schwer gefallen ist.
    Der Vorschlag bzgl. Britt sehe ich eher als ein Verlegenheitsargument, um die ernsthafte Stimmung etwas aufzulockern.
    Was das Thema Wichtigkeit angeht, habe ich auch so meine Vorstellung. Liane hat ja die ganze Zeit geahnt, dass es einen anderen Vater gibt, als den, den sie bisher dafür hielt. Sie hatte viel Zeit, sich damit auseinander zu setzen. Der Vater hatte diese Zeit nicht, er wurde total überrollt.
    Auch die Sache mit den TV-Serien sehe ich unter dem gleichen Aspekt. Es wurden so viele Informationen ausgetauscht, dass das menschliche Gehirn dieses erst einmal verarbeiten muss. Ich bin fast davon überzeugt, dass er sich die Serien nicht in Ruhe anschauen konnte, falls er es überhaupt gemacht hat.
    Marta, Du schreibst zurecht, wieder mal sollte die Mutter verschont werden und das ist die Crux bei vielen Dramen, nicht nur rund um das Thema Kuckuckskinder.

    • Max Kuckucksvater schreibt:

      Hi Christine, danke für Deinen Kommentar. Eine Sichtweise, die durchaus so zutreffen könnte, dass der Vorschlag zu Britt zu gehen nur ein Scherz hätte sein können, doch leider trifft diese nicht zu, wie der nächste Tag es dann nun zeigen wird. Der Artikel ist heute online gegangen. https://kuckucksvater.wordpress.com/2013/01/07/ich-durfte-mein-leben-nicht-mit-meinem-vater-verbringen-bin-ich-ein-kuckuckskind-teil-8-liane-scholl/

    • katzen3 schreibt:

      liebe Christine ich will dir auf keinen Fall zu nahe tretten.. aber hast du die Geschichte wirklich aufmerksam gelesen??? Er wusste das er eine Tochter hat… Er will in die Medien… ER erklärt seiner eben gefundenen Tochter warum er nicht geheiratet hat.. weil man da nur im 1. halben Jahr Sex hat!!!!!!!!!
      Dieses Wesen ist absolut berechnend kalt und herzlos.. Die Tochter ist im vollkommen egal… Der kennt nur ein Wort und das heisst ICH!!!!!!

    • Manuela schreibt:

      Hi Christine,

      sorry, aber du hast die Geschichte nicht wirklich richtig gelesen!!!!!!!!
      So einen enttäuschenden,verletzenden Unsinn als Kommentar abzugeben, kann nur jemand verfassen der absolut keine Ahnung von der Materie hat.
      Ich bin, wie du der Meinung, dass man ein Versprechen nicht brechen sollte, allerdings gibt es, meiner Meinung, Grenzen. Würdest du, wenn ein Freund dir erzählt das er, z.B. eine Bank überfallen will oder ein Attentat vorhat, du aber Versprechen sollst nichts sagen, nichts sagen?? Es ist sträflich nicht zu sagen!!!! Genauso sträflich, seiner leiblichen Tochter nicht darüber zu unterrichten, das er ihr Vater ist.
      Hast du überhaupt eine Ahnung wie man sich da fühlt, nicht zu wissen, wer sein Vater/Mutter/ Kind ist? Kann ich mir nicht vorstellen! Im ernst, ist es dann überhaupt angebracht, sich zu äußern???
      Beim ersten Telefonat gleich zu Britt gehen zu wollen oder erst mal Serien anschauen, zeigt doch schon was für eine Art Vater er wirklich ist. Menschen handeln/denken unterschiedlich, was wirklich gut ist, aber nicht wenn jemand ein egoistisches handeln/denken an den Tag legt.
      Setzte dich, bevor du so einen Kommentar verfasst, dich mit dem Gehirn und Verhaltensweisen auseinander, dann bleiben mir/uns solche unsachlichen Kommentare erspart.
      gg Manuela

  5. Marta Pandora schreibt:

    Ein passender Stuhl, Britt und Serien scheinen wichtiger zu sein als die Tochter, so kommt es mir vor, wenn ich das lese! Aber kenne ich das nicht auch? Bei meinem ersten Treffen mit meinem putativen Halbbruder hörte ich so ganz nebenbei: “ na, dann wird das ja nichts mehr mit dem Abendessen“
    Da zeigt sich die Wertig- und Wichtigkeit dem Kind gegenüber, das Du Magenschmerzen bekamst wundert mich nicht.
    Wieder mal sollte die Mutter verschont werden, ich fasse es nicht und mir stehen die Haare zu Berge, er hat versprochen zu schweigen….kommt mir ebenfalls bekannt vor.
    Die Geschichten ähneln sich, es spielt sich wahrscheinlich stets das selbe Schema ab. Alles schön unter den Teppich kehren…..der Dreck wird irgendwann so viel, dass er heraustritt.
    Marta

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