Kuckuckskind auf der Suche – Tagebuch im Wochenrhythmus – von Sandra Busca


Foto von © Zsuzsanna Kilian, auf http://www.sxc.hu/profile/nkzs

Geheimnisse unter Verschluß © Zsuzsanna Kilian

Kuckuckskind – Mittlerweile 48 Jahre und immer noch auf der Suche nach meinen biologischen Wurzeln väterlicherseits.

Das Wissen, dass ich ein Kuckuckskind bin, habe ich nun seit etwa 34 Jahren.  Vor sechs Jahren ist meine Mutter verstorben und sie hat ihr Geheimnis mitgenommen.

Mal mehr, mal weniger intensiv forsche ich nach meinem Vater. Nur minimale Fortschritte und das große Schweigen dazu, machen es nicht einfacher. Ich möchte gern wissen, wo meine Wurzeln sind. Was hat meine Mutter damals bewogen, so zu handeln? Warum die vielen Geheimnisse in der Familie mütterlicherseits?  Ganz viele „Warum“ und keine zufriedenstellenden Antworten.

Meine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle auf meiner Suche werde ich hier im Kuckucksvaterblog wöchentlich – ähnlich eines Tagebuches – veröffentlichen. Es wird wohl mal mehr und mal weniger zu berichten geben.

Bis nächste Woche dann wieder
Eure Sandra Busca*

*der Name Sandra Busca ist ein Pseudonym

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Erlebniserzählung eines Kuckuckskindes,

Tagebuch im Wochenrhythmus von Sandra Busca

hier geht es zur Übersicht aller Teile von „Tagebuch im Whochenrhythmus“.

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Ich lasse jetzt die Bombe hochgehen – Anatomie der Kuckucksgeschichte von Yelka Schmidt – Teil 1

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe gefunden hatte, habe ich dieses Blog gegründet. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder und Kuckucksväter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Ein weiteres Ziel ist die Aufklärung der Gesellschaft über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither sind sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern entstanden. Der Austausch mit ihnen hat mir geholfen, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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Eine Antwort zu Kuckuckskind auf der Suche – Tagebuch im Wochenrhythmus – von Sandra Busca

  1. Marta Pandora schreibt:

    Willkommen hier liebe Sandra, schön dass Du den Weg hier her gefunden hast, auch wenn der Grund, die Suche nach den „Wurzeln“ nicht schön ist. Schreib es Dir von der Seele, das hilft. Leider ist das Verständnis der Gesellschaft für unsere Situation nicht immer vorhanden.
    Ich bin gespannt auf Deine Geschichte
    Marta

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