War Queen Mum ein Kuckuckskind? – so Colin Campbell in der neuen Biografie „The Queen Mother“


Queen Mum ein Kuckuckskind? Neue These in der Biografie "The Queen Mum" veröffentlicht

Queen Mum ein Kuckuckskind? – Neue These über die Windsorfamilie

Kuckuckskind – Colin Campbell, die Autorin der Biografie „The Queen Mother“ stellt die These auf, dass Queen Mum ein uneheliches Kind gewesen sei. Genauer: Sie solle das Produkt einer Liebschaft von

Ihrem Vater Earl Claude George Bowes-Lyon (1855-1944) und der Köchin am königlichen Hause namens Marguerite Rodiere sein.

Da Queen Mums Mutter aufgrund des Anratens der Ärtze keine weiteren Kinder mehr gebären sollte – sie hatte bereits schon acht -, jedoch weitere Kinder wünschte und die Affäre ihres Manns eh wohl keine heimliche gewesen sei, habe es wohl eine stille Übereinkunft mit der leiblichen Mutter zur Leihmutterschaft gegeben. Dabei stützt sich die Biografin zum Einen auf den dritten Vornamen (Marguerite) von Queen Mum, welcher identisch mit dem der Köchin ist und wohl zweifelsfrei französischen Ursprungs und völlig unüblich für den englischsprachigen Raum sei. Zum Anderen hätte Queen Mum damals den Spitznamen „Cookie“ erhalten, welches zu deutsch „Koch“ bzw. „kochen“ bedeutet. Sie wurde geboren als The Lady Elizabeth Angela Marguerite Bowes-Lyon und heiratete später den als stotternder König bekannt gewordenen König Georg VI.

Eine These, die sich ganz gut in die Kuckuckskindthese über Prinz Harry einreiht. Was wirklich an den Thesen ist, wird wahrscheinlich niemals gelüftet werden.

Quelle: Brisant – ARD

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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4 Antworten zu War Queen Mum ein Kuckuckskind? – so Colin Campbell in der neuen Biografie „The Queen Mother“

  1. Andrea schreibt:

    Alles ist möglich. Was ist aber mit dem jüngeren Bruder der Queen Mum ? Hat der auch andere Eltern ?

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