EILT +++ SWR-NACHTCAFé sucht Kuckucksvater oder Kuckucksmutter für Sendung +++EILT


AUFRUF: Für eine der kommenden NACHTCAFé-Sendungen des SWR, die sich mit dem Thema „Schuld und Versöhnung“ beschäftigen wird, werden ein Kuckucksvater bzw. eine Kuckucksmutter gesucht. Dabei spielt für die Redaktion auch der Umgang mit Schuld innerhalb einer Paarbeziehung eine wichtige Rolle. Wer würde in der Sendung erzählen, wie er/sie mit der Verletzung, dem Vertrauensverlust oder aber der Schuld umgeht und ob es ein Verzeihen geben kann oder nicht? Aufzeichnungstermin wäre der 27.9.2012 beim SWR in Stuttgart. Da es sich beim NACHTCAFé um ein Talkshow-Format handelt, könnten die Anliegen von uns Betroffenen sehr gut im Gespräch transportiert werden. Wer hat Lust? Bei Interesse bitte Mail an marcusspicker@hotmail.com

Zur Homepage des SWR – NACHTCAFés

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Über Marcus Spicker

Bio-Vater, sozialer Vater und Kuckucksvater, Allgäuer, Blogger http://www.kuckucksvater.wordpress.com Fußball, Politik, Bildung
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2 Antworten zu EILT +++ SWR-NACHTCAFé sucht Kuckucksvater oder Kuckucksmutter für Sendung +++EILT

  1. Nadine schreibt:

    Hallo.

    Ich bin „Kuckucksmama“ und habe bereits einige Interviews gemacht. Für eine Zeitung. Für einen Fernsehbeitrag.
    Und ich bin auch weiterhin bereit, für Interviews zur Verfügung zu stehen.

    Allerdings hat eine Live-Sendung im TV natürlich eine ganze andere Qualität als ein Interview für eine Zeitung bzw. einen Beitrag, der vorher auf Video aufgezeichnet wird.

    Zum einen kann das Vorteile haben, weil eben NICHT „bedarfsgerecht“ geschnitten werden kann (?) – wie mir beim RTL-Interview im letzten Jahr wiederfahren…
    Ich denke, dass man daher die eigene Position wesentlich besser darstellen kann und eben auch entsprechend Einfluss nehmen kann auf das, was gesagt / diskutiert wird.

    Zum anderen ist mir, als Kuckucksmama, die Anonymität wichtig.
    In allererster Linie wegen meines Kindes, das (noch) nichts weiss und das nicht über Dritte mit der Thematik konfrontiert werden muss – das würde ich dann schon lieber selbst übernehmen. Und vor allem, weil das Kind auch niht in der Öffentlichkeit damit „gebranntmarkt“ werden muss. Wenn es irgendwann von der Geschichte weiss, dann soll es als Erwachsener selbst entscheiden können, ob es das Thema in der Öffentlichkeit haben will oder nicht.
    Aber auch meinetwegen. Denn, wie auch hier im Blog geschehen, hat man als Kuckucksmutter nunmal grundsätzlich die A*sch-Karte. Ist so. Ist irgendwie auch verständlich. Aber an die Stirn pappen muss ich mir das jetzt auch nicht unbedingt.

    Aus diesen Überlegungen heraus, stehe ich für eine solche Sendung nicht zur Verfügung.

    .

    Warum ich das dennoch hier so ausführlich schreibe, und warum ich mein „Nein“ nicht einfach in einer kurzen Mail an Dich, Marcus, schreibe:

    Wir hatten es ja neulich schonmal davon, als Betroffene für ein Interview gesucht wurden…

    Ich denke, dass es wichtig ist, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen. (Davon abgesehen, ist mir aber, wie bereits oben geschildert, meine Anonymität wichtig. Das ist für mich kein Widerspruch!!)

    Daher möchte ich an dieser Stelle meine prinzipielle Bereitschaft signalisieren, mich auch weiterhin für faire und neutrale Interviews zur Verfügung zu stellen – auch wenn ich zu dem speziellen Anlass ein klares NEIN sage.

    Ich bin unter der Adresse kuckucksmama@gmx.de zu erreichen – allerdings dauert es in der Regel wohl einige Tage, bis ich reagiere, da ich die Mailadresse nicht täglich abfrage…

    Liebe Grüße
    „Nadine“

    • Marcus Spicker schreibt:

      Liebe Nadine, hab vielen Dank für deine Bekundung auch weiter deine Sicht der Dinge zum Kuckucksfaktor beitragen zu wollen. Das schätzen wir wirklich sehr! Gerne werden wir auch deine Geschichte hier veröffentlichen, wenn du dafür bereit bist. Ich denke, dass das sehr wichtig wäre und viele Leser hier viel besser verstehen könnten, wie du in diese deine Situation geraten bist.

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