Kurzfilm über ein Kuckuckskind – Morgen gibt es Fisch – Von Florian Wehking


Der 19-minütige Kurzfilm ‚Morgen gibt es Fisch‘ von Florian Wehking handelt vom 11-jährigen Finn, der erfährt, dass er ein Kuckuckskind ist. Seine Eltern sind getrennt und haben die üblichen

Auseinandersetzungen bezüglich des Umgangs- und Besuchsrechtes. Auch das Verhältnis von ihm zum neuen Partner seiner Mutter ist gestört. Eines Tages kommt es zur Eskalation zwischen …

Was haltet Ihr von diesem Kurzfilm? Was sind Eure Eindrücke?

Mehr über den Film und über Florian Wehking auf der Film-Webseite und der Facebookseite.

Das Ansehen des Filmes ist nur mit AdobeFlash möglich. iPads, iPhones etc. können es derzeit leider nicht abspielen, da Apple das Flashformat nicht unterstützt. (Bitte um Info, wenn jemand eine Lösung gefunden hat)

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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2 Antworten zu Kurzfilm über ein Kuckuckskind – Morgen gibt es Fisch – Von Florian Wehking

  1. Berthild Lorenz schreibt:

    Ein superstarker Film, wie ich finde! Besonders wichtig der Satz beim Angeln: „Wir hatten Angst!“
    Ja, alle haben sich eingeengt, in ihrem vorauseilenden Bewerten, der Situation, die vielleicht eintreten könnte! Wenn diese Gefühle miteinander betrachtet worden wäre, wäre alles ganz anders gegangen! Wenn Eltern nur älter sind …
    Eine Hilfe in solchen Angstchaos sehe ich hier, Das Thema sind Gefühle!
    Video: Teil I

  2. Yelka Schmidt schreibt:

    Ach schade…dieses Thema hätte meiner Meinung nach auch in 19 Min. viel eindeutiger und emotionaler gedreht werden können. Ist Finn denn überhaupt ein Kuckuckskind? Könnte ja auch sein, dass die Mutter bereits mit Finn aus einer vorhergehenden Beziehung schwanger war, sich trennte und Martin Finn dann als Sohn anerkannte…Mit fielen spontan einige viel eindeutigere und emotionalere Szenen passend zur Kuckuckskindthematik ein. Finn der seine Mutter zur Rede stellt. Finn der seinen „Vater“ zur Rede stellt. Finn der viel haltloser und wütender Fragen stellt und aktiv nach Antworten sucht… Martin als Vater gefällt mir gut. Er bringt gut die soziale Bindung zu Finn zum Ausdruck, die meines Erachtens viel prägender ist als genetische Verbindungen. Nicolette geht meines Erachtens unter. Sie läuft neben Finn und Martin her. Sie erklärt Finn nichts, wird als „Täterin“ überhaupt nicht näher beachtet. Zumindest eine kurze, klärende „Erinnerungsszene“ zur Entstehungsgeschichte von Finn als Kuckuckskind hätte ich mir gewünscht. Schöne Bilder, langsame Szenen, die viel Raum zur Interpretation geben. Leider auch für Interpretationen die Fragen aufwerfen wie „Ja was denn nun? Kuckuckskind oder nicht?“, „Warum ließ sich Martin anscheinend wissend auf die (Schein)Vaterschaft ein?“, „Was bewegte Nicolette ursprünglich dazu Martin ein Kuckuckskind unterzuschieben?“, „Wenn Martin und Nicolette offen damit umgegangen sind, warum gestehen sie Finn nicht ein die Wahrheit von ihnen zu erfahren?“…Fragen über Fragen…

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