Der kleine Prinz auf seinem Planeten – Beim Vater aufgewachsen – Teil 2 – von Manfred W.


Kuckuckskind-Erlebnisbericht von Manfred W.

Beim Vater aufgewachsen

Im ersten Abschnitt habe ich Informationen verarbeitet, über die ich als Kind nicht verfügte. Über das Familiengeheimnis herrschte eisiges Schweigen. Mein Vater war ein fleißiger Handwerker und das, was man sich unter einem guten Vater vorstellt. Ich erinnere mich noch an regelmäßige Wochenendfahrten, im Sommer an die Ostsee zum Baden, im Winter in den Harz zum Rodeln, in die Harburger Berge, ins Alte Land und später in ein angemietetes Wochenendhäuschen.

Als das Wochenendhaus gekündigt wurde, weil die Grundstücke Bauland wurden, wurde lange überlegt, ob es wieder ein Wochenendhäuschen werden sollte, oder der Traum von einem eigenen Haus verwirklicht werden soll. Schließlich wurde östlich von Lüneburg, an der deutsch-deutschen Grenze ein lange leerstehendes Ziegelhaus aus den 1920er Jahren gekauft. Erste Reparaturarbeiten wurden an Wochenenden ausgeführt, schließlich erfolgte der Umzug aus der Großstadt in ein 300 Seelen-Nest, als ich 13 Jahre alt war. Zunächst lebten wir in einem einzigen notdürftig bewohnbar gemachten Zimmer, neue Elektroleitungen mussten gelegt werden, damit ein Elektroherd angeschlossen werden konnte. Bis dahin wurde sich mit einem Gaskocher beholfen. Alle einfach verglasten Fenster aus den 1920er Jahren mussten herausgeschlagen und durch neue ersetzt werden. Das ganze Haus war eine einzige Baustelle.

Mein Vater war ein fleißiger Mann. Zunächst machte er wochentags seinen Achtstundenjob, nach Feierabend wurde am Haus gewerkelt. Manchmal machte er am Wochenende noch zusätzliche Jobs, um den Kredit an die Bank und die umfangreichen Reparaturarbeiten am Haus bezahlen zu können. Glücklicherweise beherrschte er wie sein Vater alle handwerklichen Tätigkeiten und so konnte fast alles in Eigenarbeit erledigt werden, sonst wäre das wohl nicht bezahlbar gewesen. Als kleiner Bub ging ich meinem Vater zur Hand und hatte so den Vorzug, alles über Handwerk lernen zu können, was man lernen kann. Davon profitiere ich noch heute.

Allerdings bestand das Leben nur als Arbeiten und Schlafen. Einzige Abwechslung waren Besuche seiner Großeltern und seltener seiner Schwestern, und entsprechende Gegenbesuche in Hamburg. Kontakte zu den Nachbarn oder sonst zu Menschen aus dem Dorf gab es keine. Nie habe ich gesehen, dass Vater und Stiefmutter irgendwelche Freunde gehabt hätten. Das eigene Grundstück war wie eine abgeschlossene kleine Welt, so wie der Planet des Kleinen Prinzen mit seinem Vulkan, der ihm als Schemel dient.

Schulfreunde hatte ich keine, mit der Isolation meiner Eltern war auch ich isoliert. Aus dem Dorf selbst kam kein Klassenkamerad, alle verstreuten sich in 20 km Umkreis. Ich baute mir aus alten Schrottfahrrädern ein eigenes zusammen, mit dem ich in die drei Kilometer entfernte Schule fuhr. Wenn ich mal am Wochenende mit dem Rad die umliegenden Dörfer abklapperte, um die Gegend kennenzulernen und zu sehen, wo meine Klassenkameraden wohnten, war das problematisch, weil ich dann meinem Vater als Handlanger fehlte und es entsprechende Vorwürfe gab.

Einerseits genoss ich die Natur auf dem Lande, die vielen kleinen Wege, die es zu erkunden gab, den 20 km tiefen Wald, der einen Steinwurf vom Haus begann. Andererseits litt ich unter sozialer Einsamkeit. Es gab eigentlich nur eine 4,5 Jahre jüngere Halbschwester, zu der ich ein gutes Verhältnis hatte. Aber wir entfremdeten uns langsam. Einerseits durch Betreiben meiner Stiefmutter, was ich aber damals noch nicht begriff. Andererseits, weil sie mit 2-3 Jahre jüngeren Nachbarskindern spielte, während ich mich eher an älteren orientierte.

Zur sozialen Isolierung in der Schule trug, neben den großen Entfernungen zwischen den Elternhäusern der Klassenkameraden vor allem die Tatsache bei, dass die Initiation der Konfirmation ohne mich stattfand. Als Grund dafür wurde genannt, dass ein Anmeldetermin verstrichen war. Wenn also die Klassenkameraden zu den von der Kirche organisierten Konfirmantenfreizeiten gingen, dann war ich nicht dabei. Ich musste dann ein Jahr später daran teilnehmen, mit den Schülern der Folgeklasse. Damit war eine wichtige Chance zur sozialen Integration verpasst und ich blieb Außenseiter.

Nun war es so, dass mein Vater keine Zeit fand, dem Pastor meine Geburtsurkunde vorzulegen und so gab er mir einen verschlossenen Brief, und beauftragte mich, diesen ungeöffnet beim Pastor abzugeben. Neugierig, wie ein Kind nun mal ist, öffnete ich diesen Brief und las einen Namen, den ich nicht kannte, der dort als meine Mutter eingetragen war. Ich fühlte mich wie in einem verzauberten Wald und konnte mir nicht vorstellen, dass das Realität war, was ich dort las. Ich hatte keine Vertrauensperson, an die ich mich hätte wenden können. Die Verwandtschaft in Hamburg war weit, aber die glänzte ja auch eher mit eisigem Schweigen, als dass ich mir von dort etwas erhofft hätte. Die mitwissenden Lehrer schwiegen ja auch, genauso wie der Pastor, der den Brief erhielt.

Im Elternhaus hatte ich nie etwas von Religion gehört, von daher hatte ich zum Konfirmationsunterricht keinen Bezug. Und nachdem meine Klassenkameraden damit schon das Jahr davor durch waren, war mein Interesse auch gleich Null. Ich wollte nicht hingegen, aber ich wurde dazu gezwungen. Wie hätte ich mich wehren können? „Ihr geht doch selbst nie in die Kirche!“, war mein Einwand. „Es ist wegen der Nachbarn!“, wurde mir beschieden. Und so lernte ich etwas über die Zehn Gebote und darüber, dass man seine Eltern ehren soll. Kunststück, wenn einem die eigene Mutter vorenthalten wird. Mit diesem Widerspruch musste ich ganz alleine fertig werden, das hat niemanden geschert. Und weil ich schon immer gründlich war, fing ich an die Bibel zu lesen, weil ich schließlich wissen wollte, was das für ein Gott ist, der mir da befiehlt, meine Eltern zu ehren. Meine Mutter, die ich gar nicht kannte und meinen Vater, der mir diese verschwieg. Konnte ich einen Vater ehren, der seinerseits meine Mutter nicht ehrte?!?? Viele Fragen, keine Antworten. Dafür gab es aber im Alten Testament jede Menge dunkle Drohungen gegen die, welche sich nicht an Gottes Anweisungen halten. Im Nachhinein möchte ich sagen, das ist keine Lektüre für einen 13-14jährigen. Im Gegensatz dazu ist das, was in der Jugendzeitschrift BRAVO steht, Kindergarten. Besonders fatal ist nach meinem Dafürhalten die christliche „Schuldkultur“, also die Lehre, dass alle Menschen mit einer von Adam stammenden Erbschuld belastet sind. Jedenfalls ist diese Lehre kontraproduktiv, wenn es darum geht, Schuldgefühle loszuwerden.

Aber Vater und Stiefmutter hatten mit Kirche und Religion nichts am Hut. Nun gab es zwei Tabus, über die es eisernes Schweigen gab: Das Familiengeheimnis und die Religion. Ich nahm irrtümlich an, dass mein Vater mich irgendwann beiseite nehmen und mich über meine Mutter aufklären müsse. Das geschah aber nicht. Ich habe später deswegen meinen Patentanten und -onkeln Vorhaltungen gemacht, worauf diese, wie erwartet, mit Unverständnis reagierten. Bis heute ist man der Auffassung, dass ich mich wegen dieser Vorhaltungen ihnen gegenüber unverschämt verhalten habe.

Ich bin heute der Auffassung, dass auch Lehrer und der Pastor versagt haben. Heute glaube ich, ich hätte den Versuch machen sollen, mit Lehrern oder Pastor das Gespräch zu suchen. Damals als Kind zog ich aber niemanden in mein Vertrauen, weil ja alle am Schweigekartell beteiligt waren. Außerdem war ich davon überzeugt, dass es nicht meine Aufgabe als Kind (!) sei, eine Klärung herbei zu führen über etwas, was in der Verantwortung der Erwachsenen lag.

Bei der großen Konfirmationsfeier in der Kirche machten alle Erwachsenen einen auf feierlich und ich saß mit den anderen Konfirmanten vorne im Altarraum, mit dem Wissen über den allmächtigen Gott und seiner Strafandrohung für alle, die ihre Eltern nicht ehren einerseits und der Ungewissheit über meine Mutter auf der anderen Seite. Während ich vorne saß und überlegte, ob ich nicht besser aus der Kirche rauslaufen sollte, bemerkte ich beim Umdrehen, wie die Familie im hinteren Kirchenabschnitt miteinander stritt und ich beschloss, dass es besser wäre durchzuhalten und alles über mich ergehen zu lassen. Natürlich hatte später beim familiären Beisammensein niemand Interesse an meinen Befindlichkeiten. Provozierende Bemerkungen, mit denen ich versuchte, die Verwandtschaft aus der Reserve zu locken, wurden mir übel genommen, weil es den mühsam aufrechterhaltenen Frieden störte.

Weihnachten wurde immer bei der Familie in Hamburg gefeiert, traditionell bei der um zwanzig Jahre jüngeren Schwester der Großmutter väterlicherseits. Ich habe mich dabei immer deplaziert und unwohl gefühlt. Das Warum war mir dabei gar nicht bewusst. Denn das Ganze war in meinem Erleben so surreal, dass ich nicht glauben konnte, was ich beim heimlichen Öffnen des Briefes gelesen hatte. Und so verdrängte ich das wieder. Ich erinnere mich noch, dass ich etwa ein Jahr später erfolglos in den Schränken meines Vaters rumgewühlt hatte, um eine Bestätigung für das zu finden, was ich gelesen hatte, weil ich mir einzubilden begann, dass das, was ich gelesen hatte, eine Einbildung gewesen war.

Und so verbrachte ich meine Kindheit einerseits sehr idyllisch am Waldesrand und auch abwechslungsreich durch die vielen handwerklichen Tätigkeiten, die mir viel Spaß machten, andererseits aber auch isoliert und einsam wie der kleine Prinz auf seinem Planeten.

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Kuckuckskind-Erlebnisbericht von Manfred W.

Beim Vater aufgewachsen

Lesen Sie im dritten TeilMeine Mutter ist nicht meine Mutter – Beim Vater aufgewachsen – Teil 3 – von Manfred W.
* Wie man mir mit 18 endlich die Wahrheit sagte
* Wie mich mein Vater davon jagte
* Wie ich den Kontakt zu meiner Halbschwester verlor
* Wie ich den Kontakt mit meiner Großmutter väterlicherseits wieder aufnahm

Hier geht es zum vorangegangenen Teil: Das große Schweigen – Beim Vater aufgewachsen – Teil 1 – von Manfred W.

Eine Übersicht aller Teile findest Du hier.

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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6 Antworten zu Der kleine Prinz auf seinem Planeten – Beim Vater aufgewachsen – Teil 2 – von Manfred W.

  1. Martha schreibt:

    Ich denke, das vierte Gebot ist ja ein allgemeines Gebot, die Eltern prinzipiell zu ehren, natürlich kann es Umstände geben, die einem das verunmöglichen. Natürlich fasst es ein Kind persönlich auf – der Pastor konnte ja nicht wissen, dass Sie von Ihrer leiblichen Mutter ferngehalten wurden. Ich weiß nicht, ob er Ihre Familie überhaupt persönlich kannte, um da gleich Schlussfolgerungen zu ziehen.

    Ich nehme an, dass der Pastor es wohl nicht für seine Aufgabe hielt, einen Konfirmanden über seine eigene Familiensituation zu informieren. Allerdings, sollte ihm je ein Verdacht der Kuckucksmutter überhaupt gekommen sein – das hätte ich gemacht – hätte er Ihren Vater zu einem Gespräch bitten können: „Weiß es Ihr Sohn überhaupt? Nein? Das müssen Sie ihm aber sagen! Sie trauen sich nicht? Dann bitten Sie die Oma oder die Tante darum.“

    Ich gebe Ihnen aber recht, dass sich ein Pastor ein bisschen um Konfirmanden kümmern soll.

    • charlotte schreibt:

      tja die liebe kirchen und ihre Gesandten hier auf Erden , Ich hab auch einmal versucht die Bibel zu lesen… ein Buch des Grauens soviele Tote Hass Zorn Rache schlimmer als jeder Horrorfilm
      Es tut mir soo unendlich leid was man dir angetan hat und die feige Menschen rund um dich herum die alle geschwiegen haben und dich noch verurteilt haben… FÜR DIE NACHBARN ja ja nach aussenhin liebe nett fam… aber innen meine güte..
      ich hab auch so erfahren das ich einen anderen Vater habe als ich bis dahin geglaubt habe… da war ich ca 8 jahre alt beim Stöbern nach Fotoalbum ist mir meine Geburtsurkund in die hände gefanllen und da ich schon lesen konnte ….
      ich kann mich heute noch erinnern was ich damals gedacht habe ich hatte irgendwas angestellt weiss nicht mehr was.. kind halt und hab mir gedacht das machen Sie nur weil ich schlimm war…. niemand hat mit mir geredet irgendwann hab ich mal meine tante gefragt der einzigen der ich vertraut habe ob das stimmt sie hat es mir bestätigt
      tja und vor 2 jahren bin ich drauf gekommen das der Mann der in der Geburtsurkunde steht auch nicht mein ERzeuger ist..
      das Gefühl von Fremdsein nicht dazu zu gehören kenn ich zu gut
      Es gibt heute noch menschen die wenn sie mich zusammen mit meinen halbgeschwistern sehen sagen… was das ist eure Schwester?? wieso hat die so schwarze augen…. das hab ich als kind schon gehör t Die gehört auch zu euch???
      wie gesagt es tut mir sooo leid für dich lg

    • charlotte schreibt:

      sind sie priesterin? das vierte gebot die eltern ehren?? es kann umstände geben die es unmöglich machen?? ja ja aha interssant das erzählen sie doch bitte auch mal den ganzen misshandelten missbrauchten kindern ich weiss nicht alle eltern sind so… aber ich halt es gelinde gesagt für übertrieben das hier zu posten… und meine meinung zu den selbst ernannten gottesvertretern hier auf erden hab ich meine meinung schon kundgetan es tut mir leid für alle die wahrhaftig für den glauben leben… aber der grossteil nein danke wasser predigen wein trinken

    • Manfred W. schreibt:

      Also, ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Möglicherweise sind Pastoren nicht sehr wählerisch, wie sie an Konfirmanden kommen. 1. war bekannt, dass die Familie neu zugezogen war und 2. die Eltern nie in der Kirche auftauchten. Das schien aber dem Pastor nicht gestört zu haben. Danach wurde ich volljährig und verlangte im Rathaus, offiziell aus der Kirche auszutreten. Die Bürokraten haben es mir verwehrt. Sie verlangten von mir den Geburtsschein, an den ich aber aus bekannten Gründen nicht drankam. Auch die staatlichen Bediensteten haben gegen mich gearbeitet. Dabei wurde in der Schule gelehrt, dass man mit 14 Jahren religionsmüdig sei und am Rathaus aus der Kirche austreten kann. Ich konnte also früh lernen, dass Rechte nur auf dem Papier stehen.

  2. anniefee schreibt:

    Liest sich sehr gut, da scheint schriftstellerisches Talent vorhanden zu sein 😉
    Aber das entwickelt sich vielleicht besonders leicht, wenn man in der Jugend sozial isoliert ist.
    Ich habe das ähnlich durch und kann Eltern nur raten, nicht aufs Dorf zu ziehen, wenn das Kind schon über 10 J. ist und dadurch von seinen Schulfreunden isoliert wird.
    Auch wenn es nicht direkt zum hiesigen Theman passt.
    Keine Vertrauensperson zu haben, ist vielleicht das Schlimmste bei all den möglichen psychischen Problemen, die einem geschehen können. Reden können hätte das Aushalten leichter gemacht —

    • Manfred W. schreibt:

      Danke für die nicht verlangten Blumen. Tatsächlich schreibe ich schon seit Jahren in verschiedenen Projekten mit. Das übt, andererseits lese ich viel.

      Ich weiß immer noch nicht, ob ich meinem Vater einen Vorwurf machen soll. Er hat sich ja wirklich fast totgeschuftet, um uns eine eigene Scholle und ein Eigenheim zu schaffen. Ich war damals sehr stolz auf meinen tüchtigen Vater. Schlimm ist, dass ein Kind schwer unterscheiden kann, was liegt an mir, was an der Umwelt. Was mich fast wahnsinnig gemacht hat, war das Schweigen und das nicht verstehen, warum geschwiegen wurde. Heute finde ich es unverantwortlich von dem Pastor, mir etwas über Respekt gegenüber Eltern zu erzählen, ohne mich mit dessen Situation mit Stiefmutter und draußen in einer fremden Welt (Stadtkind auf dem Land) zu kümmern.

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