Lüge der Mutter kostet Mann mehr als 72.000 Euro


19 Jahre lang hat der nunmehr 60- jährige Lambert R.  aus Aschach an der Steyr in Oberösterreich Alimente für eine außereheliche Tochter bezahlt und deswegen für einen Hausbau einen Kredit aufnehmen müssen. Als sich aber herausstellte, dass die Kindesmutter gelogen hatte, er gar nicht der Vater ist und klagte, bekam er eine Abfuhr: Seine vermeintliche Tochter ist sogar vor den echten Verwandten erbberechtigt.

http://www.krone.at/Nachrichten/Luege_der_Mutter_kostet_Mann_mehr_als_72.000_Euro-Kind_untergejubelt-Story-300305

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Über Wolfgang Wenger (Odin)

Dipl. Sozialpädagoge, Gestalttherapeut (DVG), Hypnose-coach Forum: linker-maskulismus.blogspot.de
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6 Antworten zu Lüge der Mutter kostet Mann mehr als 72.000 Euro

  1. Geek schreibt:

    Ist ja heftig, aber um was für einen Hausbau geht es hier? Seinen eigenen? Wer muss denn dafür keinen Kredit aufnehmen 🙂 ??

  2. Reinhard Kochendörfer schreibt:

    Das ist schon der Hammer, dass (auch) in Deutschland die einem Kuckuckskind gezahltem Alis nur vom leiblichen Vater einklagbar sind.

  3. Wolfgang Wenger (Odin) schreibt:

    Ja, auch die unseren sind ja neu und gelten erst seit …. glaub einem Jahr

  4. yelkaschmidt schreibt:

    Die Begründung des Gerichts verstehe ich nicht. Gelten in Österreich andere Anfechtungsfristen?

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