Hurra, noch eine Kuckuckstochter! – der Kuckucksvaterblog heißt Yelka Schmidt willkommen


Yelka Schmidt* ist Diplomsozialpädagogin in leitender Funktion, dreißig Jahre jung, in fester Beziehung ohne Kinder und ist ganz und gar nicht verlegen um ihre Situation. Warum auch, den Mist hat doch nicht sie verbockt! Auch sie suchte nach

Antworten anderer, die gleiches oder ähnliches erlebt haben und fand so zu uns in den Blog. Yelka Schmidt möchte einfach nicht den Mund halten. Ihrer Mutter wäre es viel lieber gewesen, aber daraus wird nichts. Yelka weiß jetzt, dass der Mann, den sie ihren Vater nennt, nicht ihr biologischer Vater ist und alles nur eine Lüge war. Sie wird nun alles geraderücken – auch auf dem Papier. Nein, sie ist kein Adoptivkind, welchem man nicht die Wahrheit über die wahre Identität mitteilen möchte. Sie ist ein Kuckuckskind. In mehreren Teilen wird sie uns von Ihrem Schicksal und wie sie nun damit umgeht berichten. Herzlich willkommen in der Kuckucksfamilie.
Morgen erscheint ihr Artikel „Ich lasse jetzt die Bombe hochgehen – Anatomie der Kuckucksgeschichte von Yelka Schmidt – Teil 1“

Wer mit Yelka direkten Kontakt aufnehmen möchte, kann ihr an yelka.schmidt@hotmail.com schreiben.

*Yelka Schmidt ist ein Pseudonym

Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe gefunden hatte, habe ich dieses Blog gegründet. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder und Kuckucksväter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Ein weiteres Ziel ist die Aufklärung der Gesellschaft über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither sind sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern entstanden. Der Austausch mit ihnen hat mir geholfen, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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