Ließ Alice Schwarzer Monika Ebeling aus STERN-TV entfernen?


Alice Schwarzer versus Monika Ebeling - Schwarzer kneift

Alice Schwarzer versus Monika Ebeling - Schwarzer kneift

Schon gestern am 31.05. hatte Frau Schwarzer dafür gesorgt, das bei der Sendung „Menschen bei Maischberger“ der ARD nur die Gäste Platz nehmen dürfen, die Frau Schwarzer als Gesprächspartner auch genehm sind. Ursprünglich waren zu der Sendung auch der Anwalt der Verteidigung Johann Schwenn und Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen eingeladen. Schwarzer gab die Zusage zur Teilnahme an der Gesprächsrunde nur unter der Bedingung, wenn die – ihr unbequemen – Gäste wieder ausgeladen würden. Beide von der ARD ausgeladenen Gäste trafen sich dann mit weiteren Gästen am selben Abend wieder – und zwar bei „Lanz“ im ZDF.*

Gleiches Verhalten scheint „Alice im Medienland“ dann auch bei RTL an den Tag zu legen. Auf der Online-Seite der Sendung STERN-TV wurde gestern noch der Auftritt von Monika Ebeling, die in Goslar als Gleichstellungsbeauftragte unter skandalösen Bedingungen abgewählt wurde, in der heutigen Sendung zum 01.06. angekündigt. Auch damit hatte Frau Schwarzer wohl ihre Probleme, und Frau Ebeling wurde kurzer Hand wieder ausgeladen.

Mehr muss man(n) über die offensichtlich nicht nur politische Macht des Radikalfeminismus kaum wissen. Auch die Medien, privat oder öffentlich-rechtlich, scheinen fest unter der „lila Fuchtel“ zu stehen.

Im Interview wurde sie trotz rücksichtsvollster Behandlung seitens Steffen Hallaschka immer wieder patzig, weil dieser sich doch wagte, sie nach den Motiven der Vorverurteilung Kachelmanns ihrerseits zu fragen. Brav wie ein Schuljunge entschuldigte er sich dann auch gleich für seinen Wissensdurst. Ein seltsamer Anblick.

Die Ära „nach Kachelmann/Ebeling“ im deutschen Geschlechterkampf hat gerade erst begonnen. Ist das das große Finale des kalten Geschlechterkrieges, nachdem der Feminismus tot am Boden liegen wird?

Alice Schwarzer hatte schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht und dabei erfahren dürfen, dass Polemik Fakten nichts anhaben kann. Siehe nachfolgende Videos

Facebookgruppe Solidarität mit Monika Ebeling

Facebookgruppe Solidarität mit Monika Ebeling

Bitte tretet der Facebookgruppe „Solidarität für Monika Ebeling“ bei! (einfach dem Link folgen)

* Diesen Artikel habe ich größtenteils auf der Basis des Originaltextes von  Jörg Mathieu – Chefredakteur von Papa Ya verfasst und danke für die Veröffentlichungsgenehmigung.

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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2 Antworten zu Ließ Alice Schwarzer Monika Ebeling aus STERN-TV entfernen?

  1. terminator schreibt:

    Was wollen Sie von jemandem erwarten, der schon in den 70ern Frau Vilar in die nationalsozialistische Ecke stellen wollte „Stürmer“, in dem Wissen, dass Vilar die Tochter deutsch-jüdischer Emigranten ist. Vor diesem Hintergrund erweist es sich als eine logische Fortführung dieser Diskursmuster, wenn Väter, welche sich für ihre Söhne einsetzen ebenfalls von feministischer Seite aus mit dem Etikett „Rassist, Nationalsozialist“ versehen werden, ungeachtet ihrer politischen Positionierung. Sogar ein Herr Broder wird beizeiten aus dieser Ecke mit dem „stillen“ Vorwurf des Rassismus belegt. Es ist in meinen Augen an der Zeit, diese politisch korrekten Unkorrektheiten auf dem Sperrmüllhaufen der Geschichte zu entsorgen und sich einem freiheitlich demokratischen Diskurs zu öffnen, auch und vorallem, bezüglich der bewußten Anwendung und Verbreitung von ideologischen, machtpolitischen Mustern im Feminismus.

    • kuckucksvater schreibt:

      Ich stimme Dir zu.

      Es ist an der Zeit, das solche politisch unkorrekten Äußerungen von den Medien und der Gesellschaft geahndet werden, duch öffentliche Verurteilung dieser Äußerungen. So wie es auch bei – Gott sei Dank – bei holocaustleugnerischen und rassistischen Verlautbarungen gemacht wird.
      Warum lassen wir noch zu, dass Menschen unschuldig des Nationalismuses und Rassismuses bezichtigt werden dürfen?
      Frau Schwarzer neigt zu diesen Vorwürfen, besonders dann, wenn ihr die Argumente fehlen. Leider werden ihre Aussagen noch von den Medien unkommentiert stehen gelassen.

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