Für die Gleichstellung von Männern eingetreten – Job verloren!


Monika Ebeling - ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar

Monika Ebeling - mittlererweile ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar

Monika Ebeling (geborene Dittmer), sie war Anfang des Jahres noch kein Begriff in den deutschlandweiten Meldungen. Schade, denn diese Frau hatte sich in der Stadt Goslar als Gleichstellungsbeauftragte – anders als alle anderen – für die Gleichstellung von Männern in unserer Gesellschaft eingesetzt. Für ihre geschlechtsneutrale Position war sie hingegen bei Feministinnen schon ein Begriff als Nestbeschmutzerin die sich gegen Frauen richten würde und das sollte sie dann auch bald den Job kosten. Eine Geschichte über den Machtkampf von skrupellosen Alt-Feministinnen, für die in ihrem Ideologiekoma Gleichstellung nur Bevorteilung von Frauen bedeutet und jede Person aus den Weg räumt, die auch die Not durch die Benachteiligung der Männer sieht.

Doch mit dem Interesse seitens der Medien haben sie wohl nicht gerechnet. Auch auf

Facebookgruppe Solidarität mit Monika Ebeling

Facebookgruppe Solidarität mit Monika Ebeling

Facebook nehmen die Reaktionen immer mehr zu. Ich hoffe, dass nun Frau Ebeling von den Fernsehformaten wie Anne Will, Stern-TV und Spiegel-TV eingeladen wird. Denn dann haben die Extremfeministinnen, die sie zum Schweigen bringen wollten, etwas geschafft, was ohne deren Zutun, Frau Ebeling nicht hätte schaffen können.  Im folgmund nennt man dies „einen Bärendienst leisten“ bzw. „sich selbst ins Knie geschossen“.

 

Bitte tretet der Facebookgruppe „Solidarität mit Monika Ebeling“ bei. (Einfach dem Link folgen)
Nachfolgend einige interessante Links:

Das Interview „Männer werden benachteiligt“ in der sueddeutschen von Maria Holzmüller mit Monika Ebeling nach ihrer Abwahl.

Ihr eigener Blog Geschlechterdemokratie

Bericht in Focus Falsche Frau – Falscher Platz“ von Alexander Wendt

Interview in der TAZ „Auch Männer haben Narben“

In der FAZ „Raus aus der Frauenecke“

Der Spiegel – der von vielen als stark feministisch geprägt angesehen wird- hat gerade bei diesem Thema sich vier Tage mehr Zeit gelassen hierüber zu berichten – in einer deutlich abgeschwächteren Form. Dabei habe ich ihn doch immer so gerne gelesen. Mhhh
Hier der Link zum Artikel: Kaltgestellt statt gleichgestellt

Der Eintrag in WikiMANNia

Bei Wikipedia unter Geschlechterdemokratie

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
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2 Antworten zu Für die Gleichstellung von Männern eingetreten – Job verloren!

  1. Pingback: System-Feind-PRESSE baut neue Feindbilder auf….. « Der Honigmann sagt…

  2. Reisig schreibt:

    Am Rausschmiss von Ebeling zeigt sich mal wieder, wie sehr die etablierte linksliberale Presse und Politik an alten Feindbildern und Tabus festhält. Der Grundsatz Frau = Opfer und Mann = Täter ist durch Medien und Schule hierzulande in den meisten Köpfen verankert worden. Weitgehend ist das durchaus berechtigt, Frauen wurden lange von Männern unterjocht und auch heute noch werden sie teilweise benachteiligt, v.a. im Umfeld unserer muslimischen Zuwanderer. Man muss aber auch dafür sensibel sein, wenn man bei der Gleichstellung über das Ziel hinausschießt. Das kommt in der Geschichte ja öfter vor. In ganz ähnlicher Weise ist es zu verstehen, dass die 68er nach der Erfahrung des Nationalsozialismus ALLES Autoritäre ablehnten. Hoffen wir, dass es gelingt, in jeder Beziehung den gesunden Mittelweg zu finden.

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