Kuckucksmutter verlangt Geld von mir – Meine Tochter soll kein Kuckuckskind sein – Teil 4 – von Andreas Haft


Babyhand und Vaterhand

Ich liebe meine Tochter und sie braucht ihren Vater.

leiblicher Vater / Kuckuckskind - Ich habe mich intensiv um Lilly gekümmert, mit ihr gekuschelt, sie hat in meinen Armen geschlafen, hat mit mir geträumt, Lilly hat mit ihrer kleinen Hand meine Finger gegriffen. Sie spürte meine Nähe, Wärme und Liebe jederzeit. Selbstverständlich habe ich ihr regelmäßig die Fläschchen vorbereitet, sie hat in meinen Armen gelegen und ich habe ihr die Flasche gegeben, manchmal ist sie dabei eingeschlafen, ich habe sie gewickelt und angezogen, habe sie ins Bett gebracht. Ich habe mit Lilly gespielt, bin mit ihr auf dem Boden gerobbt, habe sie an die Hand genommen, als sie ihre ersten Schritte gemacht hat. Ihr Lachen und das Staunen in ihren Augen beim Entdecken der Welt machten mich glücklich. Ich war vom ersten Tag der Geburt unserer Tochter bereit, die volle Verantwortung, sowohl in finanzieller, als auch rechtlicher Hinsicht zu übernehmen, sowohl für Katharina, als Mutter, als auch für Lilly. Diese Verantwortung habe ich auch durch die permanente Kindesbetreuung, Umgang, Entscheidungsfindungen und tatsächliche Sorge wahrgenommen. Die Übernahme der finanziellen Verantwortung wurde von der Kindesmutter erstmals im Mai 2012 in bar eingefordert. Bar, damit dies für ihren Ehemann nicht sichtbar ist. Geld, welches Sie neben ihrem eigenen Geld benötigt, um für sich und Lilly eine eigene Wohnung zu suchen. Katharina hat keinen Rechtsanspruch auf Unterhalt von mir, da ich kein rechtlicher Vater bin. Lilly ist meine Tochter, ich liebe meine Tochter und wenn ich Katharina die Möglichkeit geben kann, sich unabhängig von ihrem Ehemann mit unserem gemeinsamen Kind im Interesse von Lilly ein neues Leben aufzubauen, war es selbstverständlich für mich, ihrem Wunsch zu entsprechen. Also gab ich ihr das gewünschte Geld.

Lesen Sie in wenigen Tagen den Teil 5: “Ich bin ihr Vater!

Hier geht es zum dritten Teil “Heimlich durfte ich sie sehen” der Serie “Meine Tochter soll kein Kuckuckskind sein” von Andreas Haft

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Über Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe gefunden hatte, habe ich diesen Blog gegründet. Dieser Blog verbindet Kuckuckskinder und Kuckucksväter untereinander, stellt Hilfethemen bereit. Ein weiteres Ziel ist die Aufklärung der Gesellschaft über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der Vaterschaftstest ab Geburt ist das einzige Mittel, welches das Kind vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither sind sehr viele Kontakte und Freundschaften zu anderen Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern entstanden. Der Austausch mit ihnen hat mir geholfen, meine Trauer zu verarbeiten.
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