In seiner Ausgabe vom 13. Juni 2012 berichtete der Münchner Merkur auf Seite 3 – somit an prominenter Stelle – über ein Kuckuckskind, einen Kuckucksvater und eine Kuckucks-mutter. Autorin Ann-Kathrin Gerke gelang mit tatkräftiger Unterstützung zweier Betroffener, die wir über den Blog vermitteln konnten und denen unser aller Dank dafür gebührt, eine ausgewogene Reportage über viele Facetten der Thematik. Einziger Schwachpunkt: mal wieder werden die Zahlen nicht ganz sauber dargestellt. Wo zunächst von mindestens jedem zehnten Kind die Rede ist, wird im darauffolgenden Satz eine uralte weltweite Studie angeführt, die von knapp 4 % Kuckuckskindern ausgeht. Dies wäre aber nur jedes 25ste Kind. Leider zieht sich diese Rechenschwäche durch viele bereits veröffentlichte Berichte, was schade ist, denn der Rest ist meistens sauber recherchiert. Wie die Rechnung korrekt aussieht, ist hier zu lesen…
Ansonsten ist ein sehr lesenswerter Artikel herausgekommen, der hilft, die Thematik wieder einer großen Zahl von Menschen ins Bewusstsein zu rufen.
Zum Artikel aus dem Münchner Merkur vom 13.6.2012.
Wir danken dem Münchner Merkur und Frau Gerke für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung. Alle Rechte bleiben beim Verlag und der Autorin.











Hey (: hab’ dich bei Rtl Punkt 12 gesehen (;
Echt scheiße was dein ‘vater’ da abgezogen hat ! Aber toll das du anderen Mut machst (:
Lg. <3
Danke, Dreamer, er zieht noch viel mehr ab, es wurde sogar Verfassungsbeschwerde eingelegt da er sich in seinen Grundrechten verletzt fühlt
kein problem.
immerhin find ich das so richtig scheiße was er da ab zieht , ich meine was denkt der sich ?! -.-
alles gute für die zukunft weiter hin <3