Oder sollen wir nochmal 50.000 drauflegen? – Meine Suche nach Identität und Wahrheit – Teil 6 – von Marta Pandora


Zeichnung von F.S. Church aus dem 19. Jhdt.

Die Büchse der Pandora – von F.S. Church

Anfang 2009 beauftragte ich meine Anwältin, das 1996 ausgesetzte Verfahren zur Ehelichkeitsanfechtung wieder aufzunehmen. Mein Vater war inzwischen verstorben und auf seiner Beerdigung war mein Name in der Grabrede nicht erwähnt worden. Es sollte nun endlich das Urteil ergehen, dass ich

nicht seine leibliche Tochter bin. Die Rechtssprechung ließ es nun zu! Das war Voraussetzung um eine Feststellungsklage einzureichen.

Meine Anwältin teilte mir mit, dass bereits 2002 ein Urteil dahingehend ergangen ist, dass festgestellt wurde, dass er nicht mein Vater ist. Wieso habe ich das Urteil nicht bekommen? Mir war es nicht bekannt. Dies bedeutete, dass ich seit 2002 vaterlos war! Irgendwie konnte ich mich nicht freuen, aber ich hatte nun endlich die Voraussetzung, die ich benötigte, eine Vaterschaftsfeststellungsklage zu begehren. 2009 war es endlich soweit. Die Klage wurde eingereicht. Es folgten abartige Schriftsätze, in denen er sich angegriffen fühlte und sich gezwungen sah, seine Familie vor mir schützen zu müssen. Die Aktenorder füllten sich und es kam und kam zu keinem Ergebnis. Es wurden immer wieder neue Anträge gestellt, Anträge von denen ich keine Ahnung hatte. Gott sei Dank war ich anwaltlich bestens beraten und wurde stets aufgeklärt. Es kam zur ersten Verhandlung. Ich hätte nicht persönlich erscheinen brauchen, er war auch nicht anwesend, ich bin aber hingegangen. Der gegnerische Anwalt ließ verlauten, dass mein vermutlicher Erzeuger bis ans oberste Gericht gehen wird, um dann den unglaublichen Satz anzufügen: “Oder sollen wir noch mal 50.000 Euro drauf legen?“ Mir lief es eiskalt den Rücken runter, am liebsten wäre ich ihm ins Gesicht gesprungen. Ich hatte Mühe mich zu beherrschen.

So vergingen wieder Monate, Anfang 2010 kam endlich das Urteil vom Amtsgericht, dass er zur Blutentnahme muss. Dagegen wehrte er sich und stellte erneut Anträge. Er wurde seines Erachtens in seinen Rechten verletzt und übergangen. Noch im selben Jahr wurde meine Mutter als Zeugin geladen. Ich stand vor dem Gerichtsgebäude und wartete. Ich kenne meine Mutter nicht, da ich nicht bei ihr aufgewachsen bin sondern bei meinem sozialen Vater, dem damaligen Ehemann meiner Mutter und dessen Mutter, bei fremden Leuten! Ich habe meine Mutter nur ein paar Mal gesehen, unsere Treffen waren immer mit Beigeschmack. Sie erzählte mir vor Jahren, dass mein Vater sie vergewaltigt hätte, so wäre ich entstanden. Auf der Treppe zum Gericht kam sie mir entgegen und beschimpfte mich. Sie benutzte Schimpfworte und ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Oben angekommen tat sie so, als wolle sie mich bespucken. Ich habe mich so für das Verhalten meiner Mutter geschämt ! Im Gerichtssaal wurde sie gefragt, ob sie eine Aussage machen möchte, wer mein leiblicher Vater sei. Sie verneinte und machte von ihrem Recht zu schweigen Gebrauch. Sie beschimpfte mich im Gerichtssaal, ich reiße alte Wunden auf, ich soll sie in Ruhe lassen, sie wäre krank und könne das alles nicht ertragen. Seinen Anträgen wurde nicht statt gegeben und somit erging erneut ein Urteil, dass er sich einem Abstammungsgutachten zu unterziehen hat. Dagegen legte er sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht ein und berief sich hierbei auf Artikel 6 Absatz 1 GG Schutz seiner Ehe und Familie.

Einen Tag vor Heilig Abend bekam ich den Beschluss des Oberlandesgerichtes: „Der Beklagte ist zur Verweigerung seiner Mitwirkung an der vom Amtsgericht angeordneten Erstellung eines Abstammungsgutachtens nicht berechtigt. Ein Weigerungsrecht ergibt sich insbesondere nicht aus dem zwischen den Parteien geschlossenen Vertrag. Die dort unter II beurkundete Verpflichtung der Klägerin, es zu unterlassen, die von ihr behauptete Vaterschaft des Beklagten gerichtlich feststellen bzw. klären zu lassen, verstößt gegen die guten Sitten und ist bereits deshalb nichtig, §133 BGB. Darum kann hier dahinstehen, ob das aufgrund seines allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Art. 2 Absatz 1 GG) bestehende Recht eines Kindes auf Feststellung seiner Abstammung und somit seiner persönlichen Identität als höchstpersönliches Recht überhaupt disponibel ist und damit der Vertragsautomie unterliegt. Ebenso so wenig kommt es vorliegend darauf an, inwieweit die Nichtigkeit der Unterlassungsverpflichtung die weiteren Regelungen des Vertrages erfasst. Soweit sich der Beklagte auf seine verfassungsrechtlich gewährleistete Vertragsfreiheit beruft, verkennt er, dass diese durch das Verbot sittenwidriger Rechtsgeschäfte nach § 138 BGB begrenzt ist. Auch der mit der Beschwerde angeführte grundgesetzliche Schutz seiner Ehe und Familie (Art. 6 Abs. 1 GG) steht dem Recht der Klägerin auf Kenntnis ihrer Abstammung nicht entgegen.

Ich kann nicht beschreiben, wie ich mich fühlte. Auf der einen Seite stand ein großer Erfolg und auch Triumph, gleichzeitig fühlte ich mich leer und ausgesaugt. Ich konnte mich nicht recht über meinen Erfolg freuen, viel zu sehr beschäftigt mich immer noch die Frage nach dem Warum. Doch darauf werde ich wohl nie eine Antwort bekommen. In seinem Schriftsatz hat er bereits angekündigt, dass er seine Rechtsposition verfassungsrechtlich einlöst. Nebenbei hat er Klage gegen mich beim Landgericht eingereicht. Seines Erachtens halte ich mich nicht an den Vertrag. Den Vertrag der Unmoral. Der Vertrag, der mir verbieten soll, meinen Erzeuger als Vater feststellen zu lassen. Das Gericht schlug eine Mediation vor, der ich mich stellen wollte. Er wollte seinen Anwalt schicken und verkannte damit den Sinn einer Mediation. Somit ist nun dort ein Termin für den Frühling anberaumt zur gütlichen Einigung oder Verhandlung. Ich habe mich seiner Meinung nach nicht an den Vertrag gehalten und solle die Vertragsstrafe zahlen.

In diesem Zusammenhang fällt mir noch ein, dass sein Anwalt vor längerer Zeit telefonischen Kontakt mit meiner Anwältin aufnahm: “Herr …lässt fragen ob man sich nicht außergerichtlich einigen kann. Er würde sich einem Bluttest unterziehen, wenn ein erneuter Vertrag geschlossen wird. Er würde auf meine Abfindungssumme noch mal was drauf legen!

Wie dreist kann man sein?! Natürlich mache ich nicht zweimal denselben Fehler!

Ich habe hier meine Geschichte niedergeschrieben, weil ich Euch Mut machen möchte. Ich wünsche mir, dass wir Kuckuckskinder mehr Beachtung in der Gesellschaft finden, dass wir nicht mehr unter den Teppich gekehrt und somit nicht mehr vor der Gesellschaft versteckt werden. Ich wünsche mir Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit für die Kinder, die in Zukunft geboren werden. Ich wünsche mir, dass die Mütter ihr Schweigen brechen! Ich wünsche mir für die Kuckucksväter mehr Gerechtigkeit!

Ich bedanke mich für die Unterstützung bei meinen Mitstreitern.

Über den Fortgang meiner Geschichte werde ich weiter berichten, am 10.1. folgt noch ein kurzer Einblick in meine gestohlene Kindheit.

Eure Marta

Fortsetzung: Erzwungener Stillstand – Meine Suche nach Identität und Wahrheit – Teil 7 – von Marta Pandora

Hier geht es zum Anfang der Geschichte: Die Standesbeamtin machte mich stutzig – Meine Suche nach Identität und Wahrheit – Teil 1 – von Marta Pandora

Über meine Kindheit berichte ich hier: Der Blick zurück – Meine gestohlene Kindheit – Teil 1 von Marta Pandora

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Über Marta Pandora

Geboren als: Ein Wechselbalg ist ein untergeschobener Säugling (veraltet „Balg“). Dies ist häufig ein negativ besetztes Synonym für ein Kuckuckskind beim Menschen Aufgewachsen in einer fremden Familie! Kämpft seit 1995 um die Anerkennung der Vaterschaft.
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40 Antworten zu Oder sollen wir nochmal 50.000 drauflegen? – Meine Suche nach Identität und Wahrheit – Teil 6 – von Marta Pandora

  1. Marta Pandora schreibt:

    Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze.
    Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben,
    sie stößt trotzdem durch, wenn es an der Zeit ist.

    (Frank Thiess)

  2. Marta Pandora schreibt:

    Die Hinhaltetaktik wird nur nicht mehr lange anhalten, seine Berufung auf diese Verfassungsbeschwerde ist so was von daneben!!

  3. anitaregina schreibt:

    @ “at Peace” Ich kenne weder dich noch Marta persoenlich, habe aber Martas Geschichte verfolgt. Ich als unbeteiligte Person finde es sehr schade dass du Marta nicht kennenlernen moechtest und wuensche dir von Herzen, dass du diese Entscheidung nicht irgendwann bereust – vielleicht wenn es zu spaet ist um es nachzuholen.
    Wir haben hier in Australien diese Sendung wo Personen ihre verlorenen Verwandten suchen. Viele suchen ihren leiblichen Vater und finden zusaetzlich oder stattdessen noch mehrere (Halb)Geschwister. Die unbeschreibbare Freude in diesen Gesichtern zu sehen wenn sie davon erfahren und diese erst treffen ist unbezahlbar.
    Ich hoffe dass du diese Entscheidung nochmals ueberdenkst, wenigstens fuer ein erstes Treffen. Wenn sich dann herausstellen sollte dass ihr beide nicht den Draht zueinander habt zwingt dich bestimmt niemand diesen Kontakt auch weiter zu pflegen.
    Ich finde man sollte sich immer ein eigenes Bild machen und sich nicht darauf verlassen was man gehoert hat, oder andere gesagt haben.

    • Yelka Schmidt schreibt:

      anitaregina: du sprichst mir aus der Seele! Ja, ja und ja! Danke für Deinen Kommentar.

    • Marta Pandora schreibt:

      Hallo Anitaregina, im Stillen habe ich gehofft dass ich eine Nachricht von @Peace erhalte, habe bislang nichts gehört. Nicht alle Menschen sind fähig sich von fremden Emotionen oder Gedanken zu lösen, um ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Ich, jedenfalls freue mich über Halbgeschwister die ich dazu gewinnen könnte und besonders dass ich meinen lieben Halbbruder kennen gelernt habe
      Marta

    • charlotte schreibt:

      ich kann nur zustimmen du wirst es eines Tages bereuen das du dich verweigert hast.. glaub mir

    • charlotte schreibt:

      um das zu tun.. benötigt man Mut und der fehlt hier leider ich stimme dir vollkommen zu..

  4. At peace schreibt:

    Du kannst niemanden aendern – gluecklich zu sein ist Deine eigene Entscheidung !

    • Piepmatz schreibt:

      Na ja mit Glück hat es nix zu tun im Leben, wenn man feststellt das man betrogen worden ist. Aber ich denke diese Unwissenheit beruht darauf das Ihr zwei nie geschnackt habt.

      Richte Deinem “bewiesen” Erzeuger bitte aus:
      Der “alte Herr”möge so bleiben wie er ist , aber er wird sich wie ein Mann den Dingen stellen müssen und nicht wie ein Feigling davon laufen…UND DAS IN SEINEM ALTER!!!
      Der tut ja so als obs gestern passiert ist.
      Er möge doch mal in den Spiegel schauen und mit sich ins Reine kommen … ich denke praktisch! Je schneller er sich Dem stellt, umso leichter kann er leben, oder hat er kein Gewissen?

      So ein Sturkopf ,dabei könnte es längst bewiesen sein und jeder geht offen und ehrlich seinen glücklichen Weg im Leben…möge der “Alte Herr”zur Besinnung kommen und wie ein Mensch reagieren. Es geht um Identitätsfindung, alles andere ist Menschendverachtend…
      Wo is denn denn das Problem Spucke abzugeben. Wo will er denn noch hin. Warum tut er so als ob er der Fürst der potenten 30 Jährigen ist?
      Ein Mann in seinem Alter überzeugt durch Größe und Erfahrung ,aber doch bittschön nicht durch spätpupertierendes Verhalten…
      Er möge endlich in Richtung Einigung gehen ,damit würde er sich “in der Tat” ein Denkmal setzen … endlich mal was Gutes tun!

      Hoffe Du nimmst mir meine offenen Worte nicht übel liebe” at peace”

    • charlotte schreibt:

      nein kann man nicht das kann nur derjenige selber machen…

    • charlotte schreibt:

      ja leben wir glücklich weiter mit der Lüge und dem Betrug das ist ja überall so modern..

  5. At peace schreibt:

    @ ” Marta ” ich bin die leibliche Tochter Deines angeblichen Vaters und kann es total verstehen , dass Du wissen moechtest , wer Deine Verwandten sind , Du kannst mich aber nicht dazu zwingen mit Dir Kontakt zu haben. Es tut Mir schrecklich Leid fuer Dich , dass Du Deine Mutter auch nicht kennst. Mein Mann kennt Seinen Vater auch nicht und hat es dazu benutzt , ein exzellenter Vater zu werden. Aber so Sind wir halt Alle verschieden . – Dass die Voegel der Sorge ueber Deinem Haupt fliegen kannst Du nicht verhindern , Du kannst aber verhindern , dass sie dort ein Nest blauen ! Ich wuensche Dir und Deinen Kindern alles Gute !

    • Yelka Schmidt schreibt:

      Hallo “At peace”. Schön, dass Du Martas Wunsch nach Klärung ihrer Identität positiv bewertest. Abgesehen davon, dass Deine Verbindung zu ihr evtl. enger ist als ihr bis dato wisst, finde auch ich, dass jeder Mensch ein Recht darauf hat zu wissen, bzw. zu klären wo seine Wurzeln sind und warum manche Dinge so sind wie sie sind. Eine Äußerung von Dir macht mich gerade ein wenig stutzig. In wie weit fühlst Du Dich von Marta denn zu Kontakt gezwungen? Würde mich freuen, mit Dir in Dialog zu treten. Meine Geschichte ist hier ebenfalls veröffentlicht. Liebe Grüße. Yelka

    • Piepmatz schreibt:

      @ At peace , ich finde es super das Du hier geschrieben hast…Du siehst Marta im Netz!
      Du versuchst Ihr zu helfen…das ist sehr lieb von Dir und dafür Danke ich Dir!
      Weißt Du,die Marta hat ja nicht nur “keinen Papa”gehabt,sondern keine Eltern…sie
      schlug sich fast alleine durchs Leben!Sie ist ein großartiger Mensch der zutiefst verletzt ist (wie ich),das ein “alter Mann” nicht zu seinen Genen und Taten von damals steht.Das iist sehr sehr feige und absolut unendschuldbar…diese Schmerzen nicht zu wssen woher man kommt sind kaum zu ertragen!Dein Mann hat großes Glück das Du an seiner Seite bist um ihn zu stützen,ich freue mich für ihn.
      Du bist die Tochter ,von Martas in den Dokumenten genannten Erzeugers,Du könntest schneller helfen ;D zum Beispiel mit Deiner DNA-Probe ;DDDDDD .
      Dann hätten wir “at peace in memory of People” ,I love you Honey unbekannterweise ;DDD

      Ich wuchs 45 Jahre ,in der Annahme ein K-Kind zu sein, auf…als ich es erfuhr traten sehr große Schmerzen auf!Mir wurde schlagartig bewußt warum Menschen mit mir sehr distanziert und lieblos zum Teil umgingen…diese Schmerzen sind so stark das der ganze Körper sich verkrampft!Hilfe bekam ich durch meine Familie auch nicht,geschweige des vermuteten Erzeugers aber als ich plötzlich “angriff” im Netz,mich dem stellte und alles postete was mir grade passierte in Sachen Vaterschaftsklärung,fand ich Menschen innerhalb aller Familien die begriffen warum ein Mensch um die Identität kämpft!Ich bin sehr froh und schmerzfrei,plötzlich zu wissen von wem ich abstamme!!!Der Kampf war sehr hart und teuer…
      Ich halte Marta fest die Hand ,damit endlich Ihrer Seele geholfen wird…
      Lg…von jemandem dessen biol.Erzeuger kaum Kinderunterhalt zahlte,geschweige sich kümmerte.Dieses verstößt gegen das geltene “Kindergrundrecht”,nicht ausreichend für die leiblichen Kinder zu sorgen!
      Das ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Schweinerei…ich wünsche mir für jedes Kind in Deutschland einen Papa liebe at Peace,der so ist wie Dein Mann!
      Denn wisse,ein Kind/Mensch ohne Identität, erfährt Höllenqualen…es geht nicht darum Euch zu verletzen sondern um die Wunden zu heilen die tief in der Seele sind.

    • Marta Pandora schreibt:

      @peace
      Was mich an Deinem Kommentar stört, ist das Wort “angeblichen” “möglicher” wäre wohl angebrachter.
      Wer zwingt Dich mit Dir Kontakt zu haben??? Keiner! Ich finde es bedauerlich dass diese Plattform dafür genutzt wird, mir mittzuteilen dass man mit mir keinen Kontakt wünscht, ich bin ja die Schande zu der man/Mann nicht stehen muss, man könnte mich auch anderwertig erreichen. Wie gut dass wenigstens Einer und dessen Ehefrau den Mumm haben.
      Keine Angst, die Vögel der Sorge werden sich kein Nest bauen.
      Wenn meine Geschichte aufmerksam gelesen wurde, hätte man sich diesen Kommentar spraren können.
      So nun habe ich 4 Monate gebraucht um das los zu werden.

      • charlotte schreibt:

        Angeblich sagt sie deswegen weil sie ihrem Vater nach dem Mund redet daher.. die hat sich noch keine eigenen Gedanken dazu gemacht
        die plappert nach was der Erzeuger ihr sagt aus welchem Grund auch immer

      • Marta Pandora schreibt:

        Zitat ####Wie gut dass wenigstens Einer und dessen Ehefrau den Mumm haben.### Zitat Ende
        das wird hiermit revidiert, sie haben mich nicht verdient….

    • charlotte schreibt:

      ich finde es nur unglaublich schade und traurig das du nicht mehr Mut beweist als euer Vater und auf die Martha zugehst… niemand kann dich zwingen Sie zu mögen.. das stimmt . Aber hast du deinen Mann schon mal gefragt wie es ihm damit geht seinen Vater nicht zu kennen?? ich denk nicht und wenn doch dann hat er dir nicht die volle Wahrheit gesagt.. ich hab schon mit einigen betroffenen gesprochen und bei jedem ist der Wunsch da den Vater kennenzu lernen
      Warum hast du nicht den Mut es zu versuchen..?? Das frag ich mich??
      Warum nicht zugehen , anhören , reden.. es tut nicht weh.. und du bist nicht schuld dafür was dein Erzeuger getan hat… das hat er allein zu verantworten.. und er
      missbraucht dich auch um seinen Willen durch zu setzen.. du tust mir leid.. du bringst dich selber um schönes Erlebniss glaub mir

      • Marta Pandora schreibt:

        Zumal sich jetzt die beste Gelegenheit bietet, es wird ein Treffen mit schönen Bildern von möglichen Neffen und Nichten, möglichen Cousinen öffentlich ins Netzt gesetzt, obwohl alles andere nicht sichbar ist…??? Was das wohl soll :)

    • charlotte schreibt:

      einfach zu feige ganz einfach zu feige.. grosse reden hier schwingen, aber kein Rückgrad..

      • charlotte schreibt:

        um Gottes Willen auf keinen Fall!!!!! Da habe ich offensichtlich nicht richtig aufgepasst, da war ich so im schreiben drinnen, hab nicht bemerkt das es an der falschen Stelle steht.. Also noch mal für alle Mitlesern ich haben NICHT die Petra mit meinen Kommentaren angesprochen , Das war alles auf peace bezogen.. Tut leid werd aufmerksamer sein in Zukunft glg charlotte

      • charlotte schreibt:

        ich wollt dir nur zustimmen.. das hab ich mit feig gemeint gross rede schwingen.. aber nicht nägel mit köpfen machen…

    • charlotte schreibt:

      ich denk die Vögel der Sorge fliegen über dir.. hast du Angst etwas mit der Martha teilen zu müssen..?? oder warum diese Feigheit?
      Sag deinem Vater er soll sich doch endlich wie ein Mensch und Mann verhalten.. !!! sich vor dem Test zu drücken.. ja das haben wir schon gerne.. so heikel war er mit seinen Körperflüssigkeiten vor einigen Jährchen nicht

  6. Mia-Lauretta schreibt:

    Ich weiß nicht, wie es ist, in so einer Lage zu sein, darum will ich mir auch kein Urteil anmaßen.

    Aber mein tiefster Respekt vor Menschen wie dir, bzw. euch, die ihr immer wieder unglaubliche Stärke aufbringt, um solch schlimme Situationen zu meistern, sich damit auseinander zu setzen und euren eigenen Weg zu gehen. Das ist wirklich bewundernswert- ich ziehe meinen Hut vor euch!

    Alles Gute für euren weiteren Weg!

  7. charlotte schreibt:

    ich auch ich bete auch darum so ein a….

  8. charlotte schreibt:

    lieber halbruder ich möchte dich herzlich willkommen heissen und dir danken für die stellungnahme hier ich muss sagen respekt respekt deine halbschwester kann echt stolz auf dich sein… und ist sehr sehr froh das sie dich hat ich drück euch beide und wünsch euch das beste auf erden… und die wahrheit wird siegen..
    deine mutter tut mir leid wie sehr muss sie unter diesem menschen gelitten haben und noch immer leiden….

  9. Max Kuckucksvater schreibt:

    Hallo lieber Halbbruder von Marta,

    ich freue mich, dass Sie unseren Blog lesen und kommentieren. Mögen Sie auch aus Ihrer Sicht die Kuckucksgeschichte beschreiben? Wie war es für Sie, als Sie erfuhren, dass Sie noch eine Halbschwester haben, dass Sie geleugnet und ausgegrenzt wird?

  10. Nicole schreibt:

    Dieser Spruch trägt viel Wahrheit in sich.
    Würden sich alle Frauen die Mutter werden diesen Spruch zu Herzen nehmen, könnte viel Leid und Ungewissheit, vielen Menschen erspart bleiben.
    Wir wünschen Dir viel Kraft für Deine Geschichte und hoffen, dass sie für Dich ein gutes Ende nimmt.
    Du erwartest ja schließich nichts unmögliches.

  11. Silvia schreibt:

    Dieser Mann -ich möchte Ihn auf keinen Fall “Vater” nennen- muß ja so eine Angst vor Dir haben!! Aber Hut ab vor Dir!!! Ich finde Du hast alles genau richtig gemacht und ich hoffe inständig, dass du diesen Typen an den …… kriegst;-))!! Über Deine Mutter möchte ich garnicht reden, einfach widerlich, mehr fällt mir zu dieser Person nicht ein!
    Schön finde ich, dass Du mit Deinem “Bruder” Kontakt hast, dass ist doch wenigstens etwas;-)
    Und was noch viel viel schöner ist, dass Du trotz Deiner bescheidenen Kindheit und Eltern, die sich für Dich nicht interessieren, ein so wundervoller Mensch mit ganz viel Herz und Liebe geworden bist. Darauf kannst Du mehr als stolz sein!!!
    Ich drück dich ganz ganz doll und egal wann Du vielleicht reden oder schreiben möchtest, ich bin für Dich da!!!
    Für Dich liebe Marta von Deiner Freundin Silvia

  12. charlotte schreibt:

    schämen ist das richtige wort aber das kennen diese typen nicht im gegenteil die tretten noch grossspurig auf ich bin doch wer schaut mich an wer will was von mir ihr niederes fussvolk….. selbstherrlich bis zum kotzen…
    ach petra wie beneid ich dich um deine eltern.. du weisst nicht was du für glück hast echt lg charlotte

  13. charlotte schreibt:

    umarm dich auch :)

  14. charlotte schreibt:

    ja meine liebe das stimm ich dir voll zu irgendwann kommt es raus und die die den preis dafür zahlen sind leider immer wieder wir :(

  15. michael schreibt:

    hallo marta,
    was für ein irrgeleiteder mensch dein vater wohl ist?
    ich kann das leider überhaupt nicht verstehen oder denkt ehr vielleicht das geld glücklich macht?
    blein du weiter am ball. natürlich fühlst du dich leer und verbrannt, aber nur wenn du diese angelegenheit bis zum ende durchstehst, kannst du dir später ins gesicht schauen und sagen, “ich habs versucht und alles dafür getan”. würdest du die sache nicht bis zur letzen konsquenz verfolgen, so wirst du dich wahrscheinlich immernoch weiterhin verloren und “vaterlos” fühlen.
    ich wünsche dir weiterhin viel kraft, mut und geduld.

    vg
    michael

    • charlotte schreibt:

      lieber michael du hast den nagel auf den kopf getroffen.. man schiebt es zur seite und versucht zu vergessen nur leider es gelingt nicht es kommt immer wieder die selbe frage wer warum wieso wo ist meine zweite hälfte?? man muss leider bis zum schluss gehen es lässt nicht los lg charlotte

  16. charlotte schreibt:

    lieber marta bleib bei uns das wäre schön ich ich persönlich schätze unsere kontakt sehr lg charlotte

  17. charlotte schreibt:

    es fehlen mir die worte für diese verhalten…. ich bin echt fassunglos
    auch meine Beweggründe sind hier darzustellen wie es uns unerwünschten am liebsten verschwiegenen kindern geht man nimmt uns einen teil unseres ichs… ich fühl mich auch als halber mensch es tut einfach nur weh

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